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„Am Sabbat lehrte Jesus in einer Synagoge. Und siehe, da war eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Geist geplagt wurde; sie war ganz verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen.“ Sie konnte nicht mehr nach oben schauen. Der Sünder, der nur mit irdischen Dingen beschäftigt ist und nicht nach den himmlischen strebt, ist nicht in der Lage, nach oben zu schauen.
In jener Zeit lehrte Jesus am Sabbat in einer Synagoge.
Und siehe, da war eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Geist geplagt wurde; sie war ganz verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen.
Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: Frau, du bist von deinem Leiden erlöst.
Selig der Mann, der nicht nach dem Rat der Frevler geht, nicht auf dem Weg der Sünder steht, nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern sein Gefallen hat an der Weisung des HERRN, bei Tag und bei Nacht über seine Weisung nachsinnt.
Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Bächen voll Wasser, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken.
Schwestern und Brüder! Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat.
Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder
und führt euer Leben in Liebe, wie auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und Opfer, das Gott gefällt!
Von Unzucht aber und Unreinheit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein.
Aus der wahren Liebe, die ganz göttlich ist, kommt auch das Gute, das wertvoller ist als alles, was man ersehnt. Sie sammelt alle, die es suchen, und zieht sie an sich. Die Verdienste, die aus der Sehnsucht nach dem Himmel und aus den geistlichen Stoßseufzern durch göttlichen Antrieb kommen, und ebenso alle Werke des Menschen, die er um Gottes willen vollbracht hat, wägt sie mit gerechtem Urteil.
In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie am selben Ort zusammen.
Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn versuchen und fragte ihn: Meister,
welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken.
Ihr wisst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.
Und ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn; ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt.
So wurdet ihr ein Vorbild für alle Glaubenden in Mazedonien und in Achaia.
Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
HERR, du mein Fels und meine Burg und mein Retter;
mein Gott, mein Fels, bei dem ich mich berge,
mein Schild und Horn meines Heils, meine Zuflucht.
Ich rufe: Der HERR sei hoch gelobt!
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Es lebt der HERR, gepriesen sei mein Fels.
Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid im Land Ägypten Fremde gewesen.
Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen.
Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören.
Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, sodass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.
Lasst uns danach streben, an der Auferstehung Christi teilzuhaben. Schon während unserer irdischen Wanderschaft müssen wir vom Tod zum Leben übergehen. Jeder Mensch, der irgendeine Umwandlung durchmacht, hört auf zu sein, was er war, und beginnt zu sein, was er nicht war. Doch ist es nicht gleichgültig, wofür man lebt oder stirbt; denn es gibt einen Tod, der zum Leben, und ein Leben, das zum Tod führt.