Home | Tagesevangelium
Aus Liebe leben, das heißt, geben ohne Maß,
Ohne hienieden Lohn zu beanspruchen.
Ach, ohne zu zählen, gebe ich und bin sicher,
Dass man nicht rechnet, solange man liebt!
Dem göttlichen Herzen, das von Zärtlichkeit überströmt,
Habe ich alles geschenkt […], ich eile unbeschwert;
Ich habe nichts mehr als meinen einzigen Reichtum:
Leben aus Liebe.
Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott, denn zu dir flehe ich.
Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen.
Nicht bestehen die Stolzen vor deinen Augen; du hassest alle, die Unrecht tun.
Du lässt die Lügner zugrunde gehn, Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.
In jenen Tagen trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jésreel hatte einen Weinberg in Jésreel neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samarien.
Ahab verhandelte mit Nabot und schlug ihm vor: Gib mir deinen Weinberg! Er soll mir als Gemüsegarten dienen; denn er liegt nahe bei meinem Haus.
Alle Arbeiten des Landwirts zielen natürlich auf die Ernte. Wie aber hat dann Christus ein Werk als Ernte bezeichnen können, das noch ganz in seinen Anfängen steckte? Der Götzendienst herrschte auf der ganzen Erde. […] Überall Unzucht, Ehebruch, Ausschweifung, Begierde, Raub, Kriege.
In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.
Christus ist, als wir noch schwach waren, für die zu dieser Zeit noch Gottlosen gestorben.
Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen.
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
In jenen Tagen kamen die Israeliten in die Wüste Sinai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg.
Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der HERR vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden:
Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und zu mir gebracht habe.
Tatsächlich sehen wir im Neuen Testament, dass der Glaube Mariens die Gabe des Heiligen Geistes sozusagen „anzieht“. Zuallererst bei der Empfängnis des Gottessohnes, dem Geheimnis, das der Erzengel Gabriel so erklärt: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten“ (Lk 1,35).