Tagesevangelium

Psalmen 57(56),2.3-4.6.11

Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig, denn ich habe mich bei dir geborgen, im Schatten deiner Flügel will ich mich bergen, bis das Unheil vorübergeht. Ich rufe zu Gott, dem Höchsten, zu Gott, der mir beisteht. Er sende vom Himmel und rette mich, es höhnte, der mir nachstellt. Gott sende seine Huld und seine Treue.

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Erstes Buch Samuel 24,3-21

In jenen Tagen nahm Saul dreitausend Mann, ausgesuchte Leute aus ganz Israel, und zog aus, um David und seine Männer bei den Steinbock-Felsen zu suchen. Auf seinem Weg kam er zu einigen Schafhürden. Dort war eine Höhle. Saul ging hinein, um seine Notdurft zu verrichten. David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle.

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Hl. Ephräm

O Barmherzigkeit, du wurdest zu allen Menschen gesandt und über sie ausgegossen! In dir, Herr, hat sie ihre Wohnstatt, der du in deinem Erbarmen allen Menschen entgegengekommen bist. Durch deinen Tod hast du ihnen die Schatzkammer deiner Barmherzigkeit geöffnet. […] Dein tiefstes Wesen ist dem menschlichen Auge zwar verborgen, doch in jeder deiner geringsten Regungen erkennbar.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 3,7-12

In jener Zeit zog sich Jesus mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm nach. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat.

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Psalmen 56(55),2-3.9-10a.10b-11.12-13

Sei mir gnädig, Gott, denn Menschen stellten mir nach, Tag für Tag bedrängen mich meine Feinde. Den ganzen Tag stellten meine Gegner mir nach, ja, es sind viele, die mich voll Hochmut bekämpften. Die Wege meines Elends hast du gezählt. In deinem Schlauch sammle meine Tränen! Steht nicht alles in deinem Buche? Dann weichen die Feinde zurück, am Tag, da ich rufe.

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Erstes Buch Samuel 18,6-9.19,1-7

In jenen Tagen als die Israeliten nach Davids Sieg über den Philister heimkehrten, zogen die Frauen aus allen Städten Israels König Saul singend und tanzend mit Handpauken, Freudenrufen und Zimbeln entgegen. Die Frauen spielten und riefen voll Freude: Saul hat Tausend erschlagen, David aber Zehntausend.

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Hl. Gertrud von Helfta

Zur Zeit des Gebetes begib dich in die Gegenwart des Friedens und der Liebe […]. O Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt (Phil 4,7), sanft und liebenswürdig, anziehend und erhaben! Wo immer du einkehrst, da herrscht ungestörte Sicherheit. Du allein vermagst den Zorn des Herrschers zu zügeln; du zierst den Thron des Königs mit Milde; du verklärst das Reich der Herrlichkeit mit Güte und Barmherzigkeit.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 3,1-6

In jener Zeit als Jesus wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.

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Psalmen 144(143),1.2abc.9-10

Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände den Kampf lehrt, meine Finger den Krieg! Er, meine Huld und meine Festung, meine Burg und mein Retter, mein Schild, dem ich vertraue. Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,

dir, der den Königen Sieg verleiht, der David, seinen Knecht, vom Schwert des Unheils befreit.

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Erstes Buch Samuel 17,32-33.37.40-51

In jenen Tagen sagte David zu Saul: Niemand soll wegen des Philisters den Mut sinken lassen. Dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen. Saul erwiderte ihm: Du kannst nicht zu diesem Philister hingehen, um mit ihm zu kämpfen; du bist zu jung, er aber ist ein Krieger seit seiner Jugend.

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