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„Du, Herr, den niemand sehen kann, außer denen, die reinen Herzens sind (Mt 5,8), ich suche durch Lesen und Meditieren, was wahre Reinheit des Herzens ist und wie man sie erlangen kann, um durch sie fähig zu werden, dich zu erkennen, und sei es auch nur ein wenig. Ich habe dein Angesicht gesucht, Herr, ich habe dein Angesicht gesucht (vgl.
In jener Zeit brach Jesus auf und zog in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben.
Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.
Selig, die das Recht bewahren,
die Gerechtigkeit üben zu jeder Zeit.
Gedenke meiner, HERR, in Gnade für dein Volk, such mich heim mit deiner Hilfe.
Sie vermischten sich mit den Völkern und lernten von ihren Taten.
Sie dienten deren Götzen, sie wurden ihnen zur Falle.
Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar als Opfer für die Dämonen.
Als Salomo älter wurde, machten seine Frauen sein Herz anderen Göttern geneigt, sodass sein Herz dem HERRN, seinem Gott, nicht mehr ungeteilt ergeben war wie das Herz seines Vaters David.
Er verehrte Astarte, die Göttin der Sidonier, und Milkom, den Götzen der Ammoniter.
Er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und war ihm nicht so vollkommen ergeben wie sein Vater David.
Das absichtlich verübte Böse ist eine Frucht des freien Willens; nun sündigen wir zweifellos mit Absicht, wie der Prophet an einer Stelle deutlich ausdrückt: „Ich hatte dich als Edelrebe gepflanzt, als gutes, edles Gewächs. Wie hast du dich gewandelt zum Wildling, zum entarteten Weinstock?“ (Jer 2,21).
In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage!
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Er verließ die Menge und ging in ein Haus.
Befiehl dem HERRN deinen Weg, vertrau ihm
– er wird es fügen.
Er lässt deine Gerechtigkeit aufgehen wie das Licht, dein Recht wie die Helle des Mittags.
Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit und seine Zunge redet, was recht ist.
Die Weisung seines Gottes ist in seinem Herzen, seine Schritte werden nicht wanken.
In jenen Tagen hörte die Königin von Saba vom Ruf Salomos und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen.
Sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen, trat bei Salomo ein und redete mit ihm über alles, was sie in ihrem Herzen erwogen hatte.
Lass mich nichts begehren als dich allein. […] Gib, daß ich oft mein Herz zu dir erhebe; wenn ich gefehlt, voll Reue meine Schuld bedenke, mit dem festen Vorsatz, mich zu bessern. […] Gib mir, o Herr, ein wachsames Herz, das kein neugieriger Gedanke von dir ablenkt; ein edles Herz, das keine unwürdige Neigung erniedrigt; ein aufrichtiges Herz, das keine falsche Absicht auf Abwege führen kann; ein starkes Herz, das kein Missgeschick brechen kann; ein freies Herz, über das keine heftige Leidenschaft herrschen kann.
In jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus.
Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest.