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„Ich vertraue darauf, zu schauen die Güter des Herrn im Land der Lebenden“ (Ps 26,13 LXX), sagte David. Nach welchen anderen Gütern hätte dieser König denn noch trachten sollen? Was hätte diesem Mann noch fehlen können, der so mächtig war, dass die von ihm angehäuften Reichtümer seinen Sohn Salomon, dem niemand in der ganzen Welt an Pracht gleichkam, zufriedenstellten? Er suchte im Land der Lebenden jene Güter, die „kein Auge gesehen, kein Ohr gehört und die in keines Menschen Herz gedrungen sind, die Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ (vgl.
In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm.
Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:
Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Seht auf eure Berufung, Schwestern und Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme,
sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen.
Selig, wer den Gott Jakobs als Hilfe hat, wer seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.
Recht schafft er den Unterdrückten, Brot gibt er den Hungernden, der HERR befreit die Gefangenen.
Der HERR öffnet die Augen der Blinden, der HERR richtet auf die Gebeugten, der HERR liebt die Gerechten.
Sucht den HERRN, all ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des HERRN lebt! Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zorns des HERRN.
Und ich lasse in deiner Mitte übrig ein demütiges und armes Volk. Sie werden Zuflucht suchen beim Namen des HERRN
als der Rest von Israel.
Ich hätte Ihnen, meine liebe Mutter, von den Einkehrtagen berichten sollen, die meiner Profess vorangingen. Sie brachten mir keinerlei Trost; vollständige geistliche Trockenheit und beinahe Gottverlassenheit hatten mich heimgesucht. Wie gewöhnlich schlief Jesus in meinem kleinen Boot.
An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn.
Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann.
Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz
und einen festen Geist erneuere in meinem Innern!
Verwirf mich nicht vor deinem Angesicht, deinen heiligen Geist nimm nicht von mir!
Gib mir wieder die Freude deines Heiles, rüste mich aus mit dem Geist der Großmut!
Ich will die Frevler deine Wege lehren und die Sünder kehren um zu dir.
In jenen Tagen schickte der HERR den Natan zu David; dieser ging zu David und sagte zu ihm: In einer Stadt lebten einst zwei Männer; der eine war reich, der andere arm.
Der Reiche besaß sehr viele Schafe und Rinder,
der Arme aber besaß nichts außer einem einzigen kleinen Lamm, das er gekauft hatte.
Was die Seele im Leib ist, das sind die Christen in der Welt. Wie die Seele in allen Gliedern des Leibes vorhanden ist, so die Christen in den Städten der Welt. Die Seele wohnt zwar im Leib, stammt aber nicht vom Leib, so wie die Christen in der Welt, aber nicht von der Welt sind (vgl.