Tagesevangelium

Hl. Augustinus

Lasst uns also hier auf Erden noch in Sorge das Halleluja singen, damit wir es dort einst in Sicherheit singen können. Weshalb sind wir hier in Sorge? Willst du nicht, dass ich besorgt bin, da ich doch lese: „Ist nicht Versuchung des Menschen Leben auf Erden?“ (vgl. Ijob 7,1). […] Willst du nicht, dass ich besorgt bin an diesem Ort, wo die Versuchung so mächtig ist, dass sogar das Gebet, das uns vorgeschrieben ist, uns sagen lässt: „Führe uns nicht in Versuchung“? (Mt 6,13).

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,12-19

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Man wird Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.

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Buch Daniel 3,62.63.64.65.66.67

Preist den HERRN, Sonne und Mond. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, ihr Sterne am Himmel. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, aller Regen und Tau. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, all ihr Winde. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, Feuer und Glut.

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Buch Daniel 5,1-6.13-14.16-17.23-28

In jenen Tagen gab König Belschazzar ein großes Gastmahl für seine tausend Großen und vor den Tausend trank er Wein. In seiner Weinlaune nun ließ Belschazzar die goldenen und silbernen Gefäße holen, die sein Vater Nebukadnezzar aus dem Tempel in Jerusalem mitgenommen hatte. Jetzt sollten der König und seine Großen, seine Frauen und Nebenfrauen daraus trinken.

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Benedikt XVI.

Die Seligen und Heiligen zeigen uns den Weg, wie man glücklich wird, wie man das macht, ein Mensch zu sein. Im Auf und Ab der Geschichte waren sie die wirklichen Erneuerer, die immer wieder die Geschichte aus den dunklen Tälern herausgeholt haben, in denen sie immer neu zu versinken droht […].

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,5-11

In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da.

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Buch Daniel 3,57.58.59.60.61

Preist den HERRN, all ihr Werke des HERRN. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, ihr Himmel. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, ihr Engel des HERRN. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, all ihr Wasser über dem Himmel. Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den HERRN, all ihr Mächte des HERRN.

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Buch Daniel 2,31-45

In jenen Tagen sagte Daniel zu Nebudkadnezzar: Du, König, hattest eine Vision: Du sahst ein gewaltiges Standbild. Es war groß und von außergewöhnlichem Glanz; es stand vor dir und war furchtbar anzusehen. An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, Rumpf und Hüften aus Bronze.

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Hl. Mutter Teresa von Kalkutta

Ihr müsste etwas geben, das euch etwas kostet. Es genügt nicht, einfach nur das zu geben, was ihr sowieso nicht braucht, sondern auch das, worauf ihr eigentlich nicht verzichten könnt oder wollt, etwas, woran ihr hängt. Dann wird eure Gabe zu einem Opfer, das in den Augen Gottes wertvoll ist.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,1-4

In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.

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