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In jenen Tagen kam Paulus nach Derbe und nach Lystra. Und siehe, dort lebte ein Jünger namens Timotheus, der Sohn einer gläubig gewordenen Jüdin und eines Griechen.
Er war Paulus von den Brüdern in Lystra und Ikonion empfohlen worden.
Paulus wollte ihn als Begleiter mitnehmen und ließ ihn mit Rücksicht auf die Juden, die in jenen Gegenden wohnten, beschneiden; denn alle wussten, dass sein Vater ein Grieche war.
Unter den menschlichen Werten gibt es nichts Heiligeres, das man sich wünschen, nichts Nützlicheres, das man erstreben könnte, nichts, das schwerer zu finden wäre, nichts Lieblicheres, das man erleben, nichts Fruchtbareres, das man besitzen könnte, als die Freundschaft. Sie trägt ihre Früchte sowohl im gegenwärtigen Leben – also im Leben von heute – als auch im zukünftigen; ihre Süße verfeinert alle Tugenden; ihre Kraft besiegt die Laster; sie mildert das Unglück und zügelt uns im Glück.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut.
Mein Herz ist bereit, o Gott, mein Herz ist bereit, ich will singen und spielen.
Wach auf, meine Herrlichkeit! Wacht auf, Harfe und Leier! Ich will das Morgenrot wecken.
Ich will dich preisen, Herr, unter den Völkern, dir vor den Nationen spielen.
Deine Liebe reicht, so weit der Himmel ist, deine Treue, so weit die Wolken ziehn.
In jenen Tagen beschlossen die Apostel und die Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde, Männer aus ihrer Mitte auszuwählen und sie zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas, genannt Barsabbas, und Silas, führende Männer unter den Brüdern.
Sie gaben ihnen folgendes Schreiben mit: Die Apostel und die Ältesten, eure Brüder, grüßen die Brüder aus dem Heidentum in Antiochia, in Syrien und Kilikien.
Ihre Klagen und Ihre Ängste kommen nicht von Gott, und Gott ist nicht ihr Urheber. Satan ist es, der Ihnen diese Ängste ins Herz legt, und Gott lässt es zu Ihrer Vervollkommnung zu. Aber Gott will, dass Sie sich über all das lustig machen und diese Prüfungen in Frieden ertragen. Je mehr Sie klagen, je mehr Sie versuchen, diese Prüfungen abzuwehren, desto länger werden sie dauern.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.
Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesagt habe.
Ich freute mich, als man mir sagte: „Zum Haus des HERRN wollen wir gehen.“
Schon stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, als Stadt erbaut, die fest in sich gefügt ist.
Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN, wie es Gebot ist für Israel, den Namen des HERRN zu preisen.
In jenen Tagen kamen einige Leute von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden.
Da nun nicht geringer Zwist und Streit zwischen ihnen und Paulus und Barnabas entstand, beschloss man, Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen sollten wegen dieser Streitfrage zu den Aposteln und den Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen.
In der Versuchung soll der Mensch, der aufrichtigen Herzens nur Gott will und begehrt, zu ihm seine Zuflucht nehmen und geduldig warten, bis wieder Ruhe eingekehrt ist […]. Wer weiß denn, wo und wie es Gott gefallen wird, wieder zu ihm zu kommen und ihn mit seinen Gaben zu erfüllen? Also bleibe du geduldig unter dem Schutz des göttlichen Willens; das ist hundertmal besser, als sich in glanzvoller Tugendhaftigkeit großartig zu fühlen [.