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In jenen Tagen sagten die Priester und Propheten zu den Beamten und zum ganzen Volk: Jeremia hat den Tod verdient; denn er hat gegen diese Stadt geweissagt, wie ihr mit eigenen Ohren gehört habt.
Jeremia aber erwiderte allen Beamten und dem ganzen Volk: Der HERR hat mich gesandt, damit ich als Prophet gegen dieses Haus und diese Stadt alle Worte verkünde, die ihr gehört habt.
Solange ich mich des Lebensatems erfreue, den du, heiliger Vater und allmächtiger Gott, mir geschenkt hast, ebenso lange will ich dich feierlich bekennen als den ewigen Gott, aber auch als den ewigen Vater. Niemals werde ich mich zum Richter über deine Allmacht und deine Geheimnisse aufschwingen; niemals werde ich meine begrenzte Erkenntnis über die wahre Kenntnis deiner Unendlichkeit stellen; niemals werde ich behaupten, du seiest einmal ohne Weisheit und Kraft und ohne dein Wort, den eingeborenen Gott, meinen Herrn Jesus Christus, gewesen.
In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen in ihrer Synagoge, sodass sie außer sich gerieten vor Staunen und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Machttaten?
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?
Leben nicht auch alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?
Und sie nahmen Anstoß an ihm.
Zahlreicher als auf meinem Kopf die Haare sind die, die mich grundlos hassen. Mächtig sind, die mich verderben, meine verlogenen Feinde. Was ich nicht geraubt, das soll ich erstatten.
Denn deinetwegen erleide ich Hohn und Schande bedeckt mein Angesicht.
Entfremdet bin ich meinen Brüdern, den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.
Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Joschijas, des Königs von Juda, erging vom HERRN dieses Wort:
So spricht der HERR: Stell dich in den Vorhof des Hauses des HERRN und sag zu den Leuten, die aus allen Städten Judas kommen, um sich im Haus des HERRN niederzuwerfen, alles, was ich dir ihnen zu verkünden aufgetragen habe; kein Wort sollst du weglassen.
Auch der Herr, dieses unerreichte Vorbild der Geduld, der sogar unter seinen zwölf Aposteln bis zur Stunde seines Leidens einen Teufel duldete (vgl. Joh 6,70f.), hat gesprochen: „Laßt beides wachsen bis zur Ernte, damit ihr nicht, indem ihr das Unkraut sammeln wollt, zugleich auch den Weizen mitausreißt!“ (Mt 13,29f.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen.
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.
Ich will den HERRN loben in meinem Leben,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Vertraut nicht auf Fürsten, nicht auf den Menschen, durch den es keine Rettung gibt!
Schwindet sein Lebensgeist, kehrt er zurück zur Erde, an jenem Tag sind seine Pläne zunichte.
Selig, wer den Gott Jakobs als Hilfe hat, wer seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.
Das Wort, das vom HERRN an Jeremia erging:
Mach dich auf und geh zum Haus des Töpfers hinab! Dort will ich dir meine Worte mitteilen.
So ging ich zum Haus des Töpfers hinab und siehe, er arbeitete gerade mit der Töpferscheibe.
Missriet das Gefäß, das er aus Ton machte, in der Hand des Töpfers, so machte der Töpfer daraus wieder ein anderes Gefäß, ganz wie es ihm gefiel.
Als er fragte: „Wo habt ihr ihn bestattet?“, hatte unser Herr Tränen in den Augen. Seine Tränen waren wie der Regen, Lazarus wie das Getreidekorn und das Grab wie die Erde. Er rief mit einer Stimme wie Donner, der Tod erbebte bei seiner Stimme, Lazarus spross empor wie das Getreidekorn, kam heraus und betete den Herrn an, der ihn auferweckt hatte.