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Wenn schon Paulus, der Knecht Christi, immer wieder neuen Kindern das Leben schenkt, erfüllt vom brennenden Verlangen, dass Christus in ihnen Gestalt gewinne (vgl. Gal 4,19), um wie viel mehr dann Maria, die Mutter Christi! Paulus schenkte ihnen das Leben, indem er ihnen das Wort der Wahrheit verkündete, durch das sie wiedergeboren wurden.
In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde.
Schwestern und Brüder! Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten,
damit man auf Erden deinen Weg erkenne, deine Rettung unter allen Völkern.
Die Nationen sollen sich freuen und jubeln, denn du richtest die Völker nach Recht und leitest die Nationen auf Erden.
Die Völker sollen dir danken, o Gott, danken sollen dir die Völker alle.
Der HERR sprach zu Mose:
Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der HERR segne dich und behüte dich.
Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen.
Wenn du behauptest, Gott „durch den Glauben“* zu erkennen und meinst, dass du „durch den Glauben“ Kind Gottes bist, dann wäre die Menschwerdung Gottes auch nur „durch den Glauben“ geschehen! Dann sage aber nicht mehr, Gott sei „in Wirklichkeit“ Mensch geworden oder er sei auf sinnlich wahrnehmbare Weise in die Welt gekommen! Ist er aber wirklich Menschensohn geworden, dann macht er dich auch wirklich zum Kind Gottes; wenn er nicht nur zum Schein einen Leib angenommen hat, dann werden auch wir nicht zu einer bloßen Geist-Idee: So wahr das Wort Fleisch geworden ist, verwandelt es uns auf unsagbare Weise und macht uns wirklich zu Kindern Gottes.
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Singet dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande,
singt dem HERRN, preist seinen Namen! Verkündet sein Heil von Tag zu Tag!
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke, es brause das Meer und seine Fülle.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst. Jubeln sollen alle Bäume des Waldes
Jubeln sollen alle vor dem HERRN, denn er kommt, um die Erde zu richten.
Meine Kinder, die letzte Stunde ist da. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste aufgetreten. Daran erkennen wir, dass die letzte Stunde da ist.
Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie haben nicht zu uns gehört; denn wenn sie zu uns gehörten, wären sie bei uns geblieben.
In den Heiligen Schriften ist Christus die wahre Sonne und der wirkliche Tag; deshalb gibt es für Christen keine vom Gebet ausgenommene Stunde: Ohne Unterlass und immer soll Gott angebetet werden. Da wir in Christus sind, das heißt im wahren Licht, lasst uns den ganzen Tag über flehen und beten.