Tagesevangelium

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Psalmen 106(105),19-20.21-22.23.24

Unsere Väter machten am Horeb ein Kalb und warfen sich nieder vor dem Gussbild. Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein gegen das Abbild eines Stieres, der Gras frisst.

Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der einst in Ägypten Großes vollbrachte, Wunder im Lande Hams, Furcht erregende Taten am Roten Meer.

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Buch Exodus 32,7-14

In jenen Tagen sprach der HERR zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben. Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht, sich vor ihm niedergeworfen und ihm Opfer geschlachtet, wobei sie sagten: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben.

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Pius XII.

Was ist Vaterschaft? Vater zu sein bedeutet, das Sein mitzuteilen; mehr noch, es bedeutet, in dieses Sein den geheimnisvollen Strahl des Lebens zu legen.

Gott ist der Vater des Universums: „So haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles“ (1 Kor 8,6). Gott ist der Vater, der Schöpfer des Himmels, der Sonne, der Sterne, die in seiner Gegenwart leuchten und seine Herrlichkeit besingen […]; dieses ganze unermessliche und vielfältige Leben ist Kind der Liebe Gottes, geleitet, unterstützt, in seinem Wachstum und in seiner Entwicklung eingehüllt von der väterlichen göttlichen Vorsehung.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 5,17-30

In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht.

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Psalmen 145(144),8-9.13cd-14.17-18

Der HERR ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Huld. Der HERR ist gut zu allen, sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Treu ist der HERR in seinen Reden, und heilig in all seinen Werken. Der HERR stützt alle, die fallen, er richtet alle auf, die gebeugt sind.

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Buch Jesaja 49,8-15

So spricht der HERR: Zur Zeit der Gnade habe ich dich erhört, am Tag des Heils habe ich dir geholfen. Und ich forme dich und mache dich zum Bund mit dem Volk, um das Land aufzurichten und das verödete Erbe zu verteilen, den Gefangenen zu sagen: Kommt heraus! und denen, die in der Finsternis sind: Zeigt euch! An den Wegen weiden sie, auf allen kahlen Hügeln ist ihre Weide.

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Hl. Maximus von Turin

Im Alten Testament lesen wir, dass zu Noachs Zeiten, als die gesamte Menschheit von der Sünde beherrscht wurde, sich die Schleusen des Himmels öffneten und dass vierzig Tage lang Regen niederströmte. […] Das ist ein Sinnbild: Es handelte sich weniger um eine Sintflut als um eine Taufe.

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