Tagesevangelium

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Hl. Charles de Foucauld

Machen wir uns niemals Sorgen um die Zukunft! Tun wir in jedem Augenblick unseres Lebens das Vollkommenste, das heißt: Tun wir das, was der Wille Gottes im gegenwärtigen Moment von uns verlangt. Und wenn wir so leben, sollten wir uns um die Zukunft nicht mehr Sorgen machen, als würden wir in der nächsten Stunde sterben … Denken wir an die Zukunft nur, wenn wir Gott um die Gnade bitten, in jedem Augenblick unseres Lebens seinen Willen zu tun, um ihn dadurch so gut wir können zu verherrlichen … Aber was den Rest angeht, sollten wir uns nicht mehr um die Zukunft kümmern, als würde das Leben dieser Welt für uns zu Ende gehen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 3,31-35

In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen Jesus herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.

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Psalmen 119(118),9-10.11-12.13-14

Wie geht ein junger Mann seinen Pfad ohne Tadel? Wenn er dein Wort beachtet. Ich suche dich mit ganzem Herzen. Lass mich nicht abirren von deinen Geboten! Ich barg deinen Spruch in meinem Herzen, damit ich gegen dich nicht sündige. Gepriesen seist du, HERR! Lehre mich deine Gesetze!

Mit meinen Lippen verkünde ich alle Entscheide deines Mundes.

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Zweites Buch Samuel 6,12b-15.17-19

In jenen Tagen ging David hin und brachte die Lade Gottes voll Freude aus dem Haus Obed-Edoms in die Davidstadt hinauf. Sobald die Träger der Lade des HERRN sechs Schritte gegangen waren, opferte er einen Stier und ein Mastkalb. Und David tanzte mit ganzer Hingabe vor dem HERRN her und trug dabei das leinene Efod.

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Benedikt XVI.

Timotheus und Titus. An sie sind drei Briefe gerichtet, die traditionell Paulus zugeschrieben werden; zwei sind an Timotheus und einer ist an Titus gerichtet. Timotheus ist ein griechischer Name und bedeutet „der Gott ehrt“. Während ihn Lukas in der Apostelgeschichte sechsmal erwähnt, nimmt Paulus in seinen Briefen siebzehnmal auf ihn Bezug (und ein weiteres Mal finden wir ihn im Hebräerbrief).

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-9

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

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Psalmen 96(95),1-2.3.7-8.10

Singet dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande, singt dem HERRN, preist seinen Namen! Verkündet sein Heil von Tag zu Tag! Erzählt bei den Nationen von seiner Herrlichkeit, bei allen Völkern von seinen Wundern! Bringt dar dem HERRN, ihr Stämme der Völker,

bringt dar dem HERRN Ehre und Macht, Bringt dar dem HERRN die Ehre seines Namens! Bringt Gaben und tretet ein in die Höfe seines Heiligtums! Verkündet bei den Nationen: Der HERR ist König!

Fest ist der Erdkreis gegründet, er wird nicht wanken.

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