Tagesevangelium

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Dem hl. Makarius

Nehmen wir Gott, unseren Herrn, in uns auf! Er ist der wahre Arzt, der allein fähig ist, zu uns zu kommen und unsere Seele zu heilen, er, der für uns so viel Mühsal auf sich genommen hat. Unablässig klopft er an die Tür unseres Herzens und möchte, dass wir ihm öffnen, damit er eintreten und in unserer Seele ausruhen kann, damit wir ihm die Füße waschen und salben und er bei uns Wohnung nehmen kann.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 7,36-50

In jener Zeit hatte einer der Pharisäer Jesus zum Essen eingeladen. Und er ging in das Haus des Pharisäers und begab sich zu Tisch. Und siehe, eine Frau, die in der Stadt lebte, eine Sünderin, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers zu Tisch war; da kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl und trat von hinten an ihn heran zu seinen Füßen.

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Psalmen 118(117),2.4.16.17.28.29

So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig. So sollen sagen, die den HERRN fürchten: Denn seine Huld währt ewig. Die Rechte des HERRN, sie erhöht, die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie. Ich werde nicht sterben, sondern leben, um die Taten des HERRN zu verkünden.

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Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-11

Ich erinnere euch, Schwestern und Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündet habe, es sei denn, ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.

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Hl. Basilius

Wie lange wollen wir es noch hinausschieben, auf Christus zu hören, der uns in sein himmlisches Reich ruft? Warum kommen wir nicht zur Einsicht? Warum rufen wir uns nicht zurück vom gewöhnlichen Leben zum Ernst des Evangeliums? […] Wir geben vor, nach dem Himmelreich zu verlangen, aber wir kümmern uns nicht um das, wodurch wir es erlangen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 7,31-35

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem gleichen sie? Sie gleichen Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben die Totenklage angestimmt und ihr habt nicht geweint.

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