Tagesevangelium

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Joseph Kardinal Ratzinger

Im Weizenbrot der Eucharistie empfangen wir die unerschöpfliche Brotvermehrung der Liebe Jesu Christi, die reich genug ist, den Hunger aller Jahrhunderte zu sättigen und die freilich solcherweise auch uns in den Dienst dieser Brotvermehrung ziehen will. Die paar Gerstenbrote unseres Lebens mögen nutzlos erscheinen, der Herr aber bedarf ihrer und fordert sei ein.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,1-15

In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.

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Psalmen 27(26),1.4.13-14

Der HERR ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Eines habe ich vom HERRN erfragt, dieses erbitte ich: im Haus des HERRN zu wohnen alle Tage meines Lebens; die Freundlichkeit des HERRN zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel.

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Apostelgeschichte 5,34-42

In jenen Tagen erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamalial, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er befahl, die Apostel für kurze Zeit hinausführen. Dann sagte er: Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt! Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes.

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Johannes Tauler

Wie Maria muss jede Dienerin Gottes ziemlich oft Schweigen und Stille in sich selbst schaffen, sich in ihr Inneres zurückziehen, sich im Geist verbergen, um sich den Sinnen zu entziehen und ihnen zu entkommen, und sich selbst zu einem Ort der Stille und der inneren Ruhe zu machen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 3,31-36

Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist.

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Psalmen 34(33),2.9.17-18.19-20

Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund. Kostet und seht, wie gut der HERR ist! Selig der Mensch, der zu ihm sich flüchtet! Das Angesicht des HERRN richtet sich gegen die Bösen, ihr Andenken von der Erde zu tilgen. Die aufschrien, hat der HERR erhört, er hat sie all ihren Nöten entrissen.

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