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Du, der du meine Zuflucht und meine Stärke bist, führe mich, wie einst deinen Diener Mose, ins Innerste deiner Wüste, dorthin, wo der Dornbusch brennt, ohne zu verbrennen (vgl. Ex 3), dorthin, wo die Seele […], überwältigt vom Feuer des Heiligen Geistes, zu glühen beginnt wie ein brennender Seraph – nicht verbrennend, sondern sich läuternd.
In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge von Kafarnaum und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn für sie.
Er beugte sich über sie und gebot dem Fieber. Da wich es von ihr und sie stand sofort auf und diente ihnen.
Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Gebrechen hatten, zu Jesus.
Selig die Nation, deren Gott der HERR ist,
das Volk, das er sich zum Erbteil erwählt hat.
Der HERR blickt herab vom Himmel, er sieht alle Menschen.
Von seinem Thronsitz schaut er nieder auf alle Bewohner der Erde.
Der ihre Herzen gebildet hat, er achtet auf all ihre Taten.
Unsre Seele hofft auf den HERRN;
er ist unsre Hilfe und unser Schild.
Vor euch, Schwestern und Brüder, konnte ich nicht wie vor Geisterfüllten reden; ihr wart noch irdisch eingestellt, unmündige Kinder in Christus.
Milch gab ich euch zu trinken statt fester Speise; denn diese konntet ihr noch nicht vertragen. Ihr könnt es aber auch jetzt noch nicht;
denn ihr seid immer noch irdisch eingestellt.
Niemand kann Vater der Geister genannt werden als Gott allein, der sie aus Nichts macht, wie er will; die Menschen aber dürfen nur Väter unseres Leibes heißen. – So hatte denn auch der Teufel, insofern er als Geist oder guter Engel erschaffen wurde, niemanden zum Vater als Gott seinen Schöpfer.
In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
Sie waren außer sich vor Staunen über seine Lehre, denn er redete mit Vollmacht.
In der Synagoge war ein Mensch, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der schrie mit lauter Stimme:
He, du, was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann in ihre Mitte und verließ ihn, ohne ihm zu schaden.