Tagesevangelium

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,52-59

In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.

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Psalmen 117(116),1.2

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Apostelgeschichte 9,1-20

In jenen Tagen wütete Saulus noch immer mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohepriester und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des Weges Jesu, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.

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Hl. Petrus Damiani

 Die Jungfrau Maria hat Jesus Christus geboren, ihn in ihren Armen gewärmt, in Windeln gewickelt und mit mütterlicher Sorge umhegt. Es ist derselbe Jesus, dessen Leib wir jetzt empfangen und dessen erlösendes Blut wir im Altarsakrament trinken. Das ist es, was der katholische Glaube als wahr erkennt, das ist die zuverlässige Überlieferung der Kirche.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,44-51

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Bei den Propheten steht geschrieben: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.

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Psalmen 66(65),8-9.16-17.19-20

Preist unseren Gott, ihr Völker, lasst laut sein Lob erschallen! Er erhielt uns am Leben und ließ unseren Fuß nicht wanken.

Alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört; ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat. Mit meinem Mund habe ich zu ihm gerufen, da lag das Rühmen mir schon auf der Zunge.

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