Tagesevangelium

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Psalmen 51(50),3-4.5-6ab.6cd-7.10-11

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde! Denn ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen. Gegen dich allein habe ich gesündigt,

ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.

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Zweites Buch Samuel 11,1-4a.4c.5-10a.13-17

Um die Jahreswende, zu der Zeit, in der die Könige in den Krieg ziehen, schickte David Joab mit seinen Knechten und ganz Israel aus und sie verwüsteten das Land der Ammoniter und belagerten Rabba. David selbst aber blieb in Jerusalem. Als David einmal zur Abendzeit von seinem Lager aufstand und auf dem Flachdach des Königspalastes hin- und herging, sah er von dort aus eine Frau, die badete.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 4,21-25

In jener Zeit sprach Jesus: Zündet man etwa eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel oder unter das Bett? Stellt man sie nicht auf den Leuchter? Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht bekannt werden soll, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommen soll. Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er! Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.

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Psalmen 132(131),1-2.3.5.11.12.13-14

Gedenke, HERR, zugunsten Davids all seiner Mühen, wie er dem HERRN geschworen, gelobt hat dem Starken Jakobs: „Nicht will ich das Zelt meines Hauses betreten noch zum Ruhen mein Lager besteigen, bis ich für den HERRN eine Stätte finde, Wohnung für den Starken Jakobs.“

Der HERR hat David Treue geschworen, nicht wird er von ihr lassen: „Einen Spross deines Leibes will ich setzen auf deinen Thron.

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Zweites Buch Samuel 7,18-19.24-29

Nachdem Natan zum König David gesprochen hatte, ging dieser hin und setzte sich vor dem HERRN nieder und sagte: Wer bin ich, Herr und GOTT, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher geführt hast? Weil das in deinen Augen noch zu wenig war, Herr und GOTT, hast du dem Haus deines Knechtes sogar Zusagen für die ferne Zukunft gemacht.

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Hl. Cäsarius von Arles

     Brüder, es gibt zweierlei Ackerböden: der eine ist der Acker Gottes, der andere der des Menschen. Du hast deinen Acker und Gott hat den seinen. Du bist für deine Erde zuständig, Gott für deine Seele. Ist es recht, wenn du dein Feld pflegst, das Land Gottes aber brachliegen lässt? Wenn du dein Land bestellst, deine Seele jedoch nicht: Liegt das daran, dass du deinen Besitz in Ordnung halten, den Besitz Gottes aber verkommen lassen willst? Ist das richtig? Verdient Gott es, dass wir unsere Seele vernachlässigen, die er so sehr liebt? Du freust dich, wenn du siehst, dass dein Feld gut bestellt ist.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 4,1-20

In jener Zeit lehrte Jesus am Ufer des Sees von Galiläa und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: Hört! Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen.

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