Tagesevangelium

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Hl. Katharina von Siena

Erfüllt von sehnlichstem Verlangen nach der Ehre Gottes und dem Heil der Seelen, hat eine Seele seit einiger Zeit den Vorsatz gefasst, sich in der Tugend zu üben. Dabei hat sie sich angewöhnt, in der Zelle der Selbsterkenntnis zu wohnen, um in sich die Güte Gottes besser zu erkennen – denn auf das Erkennen folgt die Liebe –, und von Liebe erfüllt, sucht sie nun der Wahrheit zu folgen und sich mit ihr zu bekleiden.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,25-30

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

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Psalmen 103(102),1-2.3-4.8-9.13-14.17-18a

Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen! Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Der dir all deine Schuld vergibt und all deine Gebrechen heilt, der dein Leben vor dem Untergang rettet und dich mit Huld und Erbarmen krönt.

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Erster Johannesbrief 1,5-10.2,1-2

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und doch in der Finsternis wandeln, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.

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Hl. Mutter Teresa von Kalkutta

Wenn du nicht weißt, wie es geht, wirst du das Beten für schwierig halten. Jeder von uns muss zum Beten das Seine beitragen: vor allem dadurch, dass er still wird, denn wir können uns nicht in die Gegenwart Gottes versetzen, wenn wir nicht still werden – innerlich und äußerlich.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 10,22-30

In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.

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