Tagesevangelium

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Hl. Faustina Kowalska

In Glaube, Hoffnung und Liebe Grüße ich Dich, Du Engelsbrot. Preis sei Dir – aus Seelentiefe, Obwohl ich nur Elend bin und Not.

Sei gegrüßt, Du Unsichtbarer, Mein Herz brennt in Liebe zu Dir. Trotz Hüllen schaue ich klarer In Liebe – wie Heilige.

Ich grüße Dich, o Gotteslamm, Täglich kommst Du in mein Verlies.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,22-29

In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.

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Psalmen 119(118),23-24.26-27.29-30

Sitzen auch Fürsten zusammen und verhandeln gegen mich, dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze. Deine Zeugnisse sind mein Ergötzen, sie sind meine Berater. Meine Wege hab ich dir erzählt und du gabst mir Antwort.

Lehre mich deine Gesetze! Den Weg deiner Befehle lass mich begreifen, ich will nachsinnen über deine Wunder! Halte mich fern vom Weg der Lüge, begnade mich mit deiner Weisung! Ich wähle den Weg der Treue, deine Entscheide stelle ich mir vor Augen.

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Apostelgeschichte 6,8-15

In jenen Tagen tat Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk. Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner und Leute aus Kilikien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten; aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.

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Hl. Josémaria Escriva de Balaguer

     Die beiden Jünger gingen nach Emmaus. Sie unterschieden sich in nichts von den vielen anderen, die in dieser Gegend unterwegs waren. Und hier erschien ihnen Jesus in aller Natürlichkeit und ging mit ihnen. Dabei verwickelte er sie in ein Gespräch, wobei sie ihre Müdigkeit vergaßen.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen.

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