Tagesevangelium

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Hl. Nerses Schnorhali

Ich wanderte den irdischen Boulevard entlang, Den breiten und geräumigen Weg, Auf der Stätte des Verderbens, Wo viele diesem Weg folgen.

Lenke meine Schritte auf den schmalen Pfad, Befreie mich von der Last der Sünden, Damit ich mit der kleinen Schar Auf den Wolken leicht zum Himmel fliegen kann.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,6.12-14

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.

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Psalmen 48(47),2-3ab.3cd-4.10-11

Groß ist der HERR und hoch zu loben in der Stadt unseres Gottes. Sein heiliger Berg ragt herrlich empor; er ist die Freude der ganzen Erde. Der Berg Zion liegt weit im Norden;

er ist die Stadt des großen Königs. Gott ist in ihren Palästen, als sichere Burg erwiesen. Wir haben, o Gott, deine Huld bedacht inmitten deines Tempels.

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Zweites Buch der Könige 19,9b-11.14-21.31-35a.36

In jenen Tagen schickte Sanherib, der König von Assur, Boten zu Hiskija, dem König von Juda, mit dem Auftrag: So sollt ihr zu Hiskija, dem König von Juda, sagen: Dein Gott täusche dich nicht, auf den du vertraust, wenn du sagst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden.

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Hl. Dorotheos von Gaza

Liebe Brüder, wir stellen die Frage, warum Menschen oft so ruhig darüber wegkommen, wenn sie etwas Unangenehmes hören, als hätten sie es nicht gehört, oft ohne sich auch nur getroffen zu fühlen. Und warum sind andere gleich verwirrt und betrübt, wenn sie Unangenehmes hören? Bitte, woher kommt dieser Unterschied im Verhalten? Hat er einen Grund oder mehrere? Ich finde, darin stecken viele Gründe, ein Grund vor allem, der sämtliche andere erzeugt.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,1-5

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