Tagesevangelium

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Hl. Elisabeth von der Dreifaltigkeit

„Wo sollte er denn wohnen, wenn nicht im Schmerz?“ Im unermesslichen Schmerz, im größten Schmerz? Das ist die Wohnung einer jeden Seele, die liebt Und ihr Leben dem des Erlösers angleicht. Fürchte dich nicht vor dem Leiden, es ist ein Unterpfand der Liebe. „Birg dich ganz im Schatten des Kreuzes.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 3,13-17

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.

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Brief des Apostels Paulus an die Philipper 2,6-11

Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.

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Psalmen 78(77),1-2.34-35.36-37.38ab.39

Lausche, mein Volk, meiner Weisung! Neigt euer Ohr den Worten meines Mundes! Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; ich will Geheimnisse der Vorzeit verkünden. Wenn Gott dreinschlug, fragten sie nach ihm, kehrten um und suchten ihn. Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist und Gott, der Höchste, ihr Erlöser.

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Buch Numeri 21,4-9

In jenen Tagen brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Roten Meer ein, um Edom zu umgehen. Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld, es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser und es ekelt uns vor dieser elenden Nahrung.

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Hl. Cyprian

Der Herr verpflichtet uns, selbst die Schulden unserer Schuldner so zu erlassen, wie wir um die Vergebung unserer eigenen Schuld bitten (vgl. Mt 6,12). Wir müssen wissen, dass wir das, was wir für unserer Sünden erbitten, nicht erhalten, wenn wir nicht an denen, die sich gegen uns verfehlt haben, das Gleiche tun.

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