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Tatsächlich sehen wir im Neuen Testament, dass der Glaube Mariens die Gabe des Heiligen Geistes sozusagen „anzieht“. Zuallererst bei der Empfängnis des Gottessohnes, dem Geheimnis, das der Erzengel Gabriel so erklärt: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten“ (Lk 1,35).
Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem.
Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.
Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten.
Mein Herz ist voll Freude über den Herrn,
erhöht ist meine Macht durch den HERRN.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.
Der Bogen der Helden wird zerbrochen, die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
und die Hungrigen gibt es nicht mehr.
So spricht der Herr: Die Nachkommen meines Volkes werden unter den Nationen bekannt sein und ihre Sprösslinge inmitten der Völker. Jeder, der sie sieht, wird sie erkennen: Das sind die Nachkommen, die der HERR gesegnet hat.
Von Herzen freue ich mich am HERRN. Meine Seele jubelt über meinen Gott.
[Das göttliche Herz] brennt immer aus Liebe zu den Menschen, es steht immer offen, um über sie Gnaden und Segnungen aller Art auszugießen; es lässt sich immer anrühren von unserem Leid, ist immer gedrängt von dem Verlangen, uns an seinen Schätzen teilhaben zu lassen, ja, sich selbst uns zu schenken; es ist immer bereit, uns aufzunehmen und schon in diesem Leben unsere Zuflucht, Wohnstatt und unser Paradies zu sein.
In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.