Tagesevangelium

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Hl. Pater Pio von Pietrelcina

Nach der Liebe zu unserem Herrn empfehle ich dir die Liebe zur Kirche, seiner Braut. Sie ist mit einer brütenden Taube vergleichbar; sie trägt die kleinen Kinder des Bräutigams aus und bringt sie zur Welt. Danke allezeit Gott dafür, dass du eine Tochter der Kirche bist nach dem Vorbild so vieler Seelen, die uns auf diesem seligmachenden Weg vorangegangen sind.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 13,16-20

Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr das wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen.

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Psalmen 89(88),2-3.20a.4-5.27.29

Von der Huld des HERRN will ich ewig singen, von Geschlecht zu Geschlecht mit meinem Mund deine Treue verkünden. Denn ich bekenne: Auf ewig ist Huld gegründet, im Himmel deine Treue gefestigt. Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen: „Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten und David, meinem Knecht, geschworen:

Auf ewig gebe ich deinem Haus festen Bestand und von Geschlecht zu Geschlecht gründe ich deinen Thron.

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Apostelgeschichte 13,13-25

Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück. Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich.

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Hl. Katharina von Siena

Erfüllt von sehnlichstem Verlangen nach der Ehre Gottes und dem Heil der Seelen, hat eine Seele seit einiger Zeit den Vorsatz gefasst, sich in der Tugend zu üben. Dabei hat sie sich angewöhnt, in der Zelle der Selbsterkenntnis zu wohnen, um in sich die Güte Gottes besser zu erkennen – denn auf das Erkennen folgt die Liebe –, und von Liebe erfüllt, sucht sie nun der Wahrheit zu folgen und sich mit ihr zu bekleiden.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,25-30

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

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