Tagesevangelium

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Hl. Cyrill von Alexandria

Christus, der Erstling der neuen Schöpfung […], ist, nachdem er den Tod besiegt hat, auferstanden und zum Vater aufgestiegen als herrliche und strahlende Opfergabe, gewissermaßen als Erstling des erneuerten, unvergänglichen Menschengeschlechts. […] Man könnte ihn unter dem Symbol der Erstlingsgarbe des Weizens betrachten, die zu opfern der Herr den Israeliten aufgetragen hatte (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 12,24-26

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.

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Psalmen 112(111),1-2.5-6.7-8.9-10

Selig der Mann, der den HERRN fürchtet und sich herzlich freut an seinen Geboten. Seine Nachkommen werden mächtig im Land, das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet. Glücklich ein Mann, der gnädig ist und leiht ohne Zinsen, der nach dem Recht das Seine ordnet. Niemals gerät er ins Wanken; ewig denkt man an den Gerechten.

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Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 9,6-10

Schwestern und Brüder! Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer mit Segen sät, wird mit Segen ernten. Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber. In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun, wie es in der Schrift heißt: Er teilte aus, er gab den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.

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Pius XII.

Unsere Hoffnung – ebenso wie unser Glaube, der ihr Wesen und ihre Wirklichkeit ist – liegt im Himmel, und dort oben bleibt sie verankert; doch hier unten stützt sie unser Leben. Wenn im Namen Christi und seines Kreuzes die Engelschöre im Himmel […] vor dem Thron Gottes „Herrlichkeit, Ehre, Heil und Lobpreis“ singen (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,22-33

Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort.

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