Tagesevangelium

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Hl. Vinzenz von Paul

Warum sollten wir also nicht glauben, dass das, was gesagt wurde, von Gott kommt, da es sowohl von Kleinen, als auch zu Kleinen gesagt wurde? Ja, meine Schwestern, Gott hat ein solches Gefallen daran – wir dürfen sogar sagen, es ist seine große Freude, sich den Demütigen zu offenbaren.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,25-27

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

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Psalmen 94(93),5-6.7-8.9-10.14-15

HERR, sie zertreten dein Volk, sie unterdrücken dein Erbteil. Sie bringen die Witwen und Fremden um und morden die Waisen. Sie sagten: Der HERR sieht es nicht, der Gott Jakobs merkt es nicht. Begreift doch, ihr Toren im Volk! Ihr Unvernünftigen, wann werdet ihr klug?

Sollte der nicht hören, der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht sehen, der das Auge geformt hat? Sollte der nicht zurechtweisen, der die Nationen erzieht, er, der die Menschen Erkenntnis lehrt? Der HERR lässt sein Volk nicht im Stich und wird sein Erbe nicht verlassen.

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Buch Jesaja 10,5-7.13-16

So spricht der Herr: Wehe Assur, dem Stock meines Zorns! Der Knüppel in ihrer Hand, das ist meine Wut. Gegen eine gottlose Nation sende ich ihn und gegen das Volk meines Grimms entbiete ich ihn, um Beute zu erbeuten und Raub zu rauben, um es zu zertreten wie Lehm in den Gassen. Doch Assur stellt es sich nicht so vor, sein Herz plant es anders, es hat nur Vernichtung im Sinn, die Ausrottung nicht weniger Nationen.

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Hl. Gregor der Große

Stimmen wir ein in den Ruf Davids! Hören wir doch, wie er weint und vergießen wir mit ihm Tränen! Lasst uns auch sehen, wie er sich wieder aufrichtet, und freuen wir uns mit ihm: „Erbarme dich meiner, o Gott, nach deiner großen Barmherzigkeit“ (Ps 50,3 Vulg.). Stellen wir uns einen Schwerverletzten vor, der nackt im Staub liegt und nahe daran ist, den letzten Atemzug zu tun.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,20-24

In jener Zeit begann Jesus, den Städten, in denen er die meisten Machttaten getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie nicht Buße getan hatten: Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack und Asche umgekehrt.

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