Tagesevangelium

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Pius XII.

Unsere Hoffnung – ebenso wie unser Glaube, der ihr Wesen und ihre Wirklichkeit ist – liegt im Himmel, und dort oben bleibt sie verankert; doch hier unten stützt sie unser Leben. Wenn im Namen Christi und seines Kreuzes die Engelschöre im Himmel […] vor dem Thron Gottes „Herrlichkeit, Ehre, Heil und Lobpreis“ singen (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,22-33

Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort.

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Brief des Apostels Paulus an die Römer 9,1-5

Schwestern und Brüder! Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich wünschte selbst verflucht zu sein, von Christus getrennt, um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.

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Psalmen 85(84),9ab-10.11-12.13-14

Ich will hören, was Gott redet: Frieden verkündet der Herr seinem Volk und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen. Fürwahr, sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten, seine Herrlichkeit wohne in unserm Land. Es begegnen einander Huld und Treue; Gerechtigkeit und Friede küssen sich.

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Erstes Buch der Könige 19,9a.11-13a

In jenen Tagen kam Elíja zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des HERRN erging an ihn: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus.

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Hl. Cyrill von Jerusalem

Ob du nun den Glauben studierst oder ihn bekennst: Erwirb und behalte nur den Glauben, der dir heute von der Kirche überliefert wird und der sich auf die gesamte Heilige Schrift stützt. Nicht alle können die Heilige Schrift lesen; die einen wegen ihrer Unwissenheit, die anderen, weil ihre Beschäftigungen sie davon abhalten, Kenntnisse zu erwerben.

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