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„Die Stunde kommt“, sagt er, „zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit“ (Joh 4,23), und er sucht solche Anbeter. Wir sind wahre Anbeter und wahre Priester, wenn wir im Geist beten und so Gott unser Gebet als Opfer darbringen, als das Opfer, das er sich vorbehalten hat und das ihm wohlgefällt, jenes Opfer eben, das er verlangt und vorbereitet hat.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet!
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet,
oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?
Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.
Ich will dir danken mit meinem ganzen Herzen, dir vor den Engeln singen und spielen.
Ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin,
will deinem Namen danken für deine Huld und für deine Treue.
Denn du hast dein Wort
größer gemacht als deinen ganzen Namen.
Am Tag, da ich rief, gabst du mir Antwort, du weckst Kraft in meiner Seele.
In jenen Tagen wurde Königin Ester von Todesangst ergriffen und suchte Zuflucht beim Herrn. Und sie betete zum Herrn, dem Gott Israels:
Mein Herr, unser König, du bist der Alleinzige. Hilf mir! Denn ich bin hier einzig und allein und habe keinen Helfer außer dir; die Gefahr steht greifbar vor mir.
Lasst uns Buße tun; lasst uns umkehren von der Unwissenheit zur wahren Erkenntnis, von der Torheit zur Weisheit, von der Ungerechtigkeit zur Gerechtigkeit, von der Gottlosigkeit zu Gott. Zahlreich sind die Wohltaten, die daraus entspringen, wie Gott selbst bei Jesaja sagt: „Es gibt ein Erbe für die, die den Herrn verehren“ (54,17 LXX).
In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, begann er zu sprechen: Diese Generation ist eine böse Generation. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde!
Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und einen festen Geist erneuere in meinem Innern!
Verwirf mich nicht vor deinem Angesicht, deinen heiligen Geist nimm nicht von mir!
Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie geben, an Brandopfern hast du kein Gefallen.