Tagesevangelium

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Hl. Augustinus

„Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst.“ Hart und schwer erscheint, was der Herr geboten hat. Und doch ist es weder hart noch schwer, weil derjenige, der es gebietet, auch derjenige ist, der dabei hilft, in die Tat umzusetzen, was er gebietet. Denn wenn das Wort des Psalms: „Wegen der Worte deiner Lippen bin ich auf harten Wegen gewandelt“ (Ps 16,4 LXX), wahr ist, dann ist auch das Wort wahr, das Jesus gesprochen hat: „Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,30).

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,24-28

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.

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Deuteronomium 32,35cd-36ab.39abcd.41

Der Tag ihres Verderbens ist nah und ihr Verhängnis kommt schnell. Ja, der HERR wird seinem Volk Recht geben und mit seinen Dienern Mitleid haben.

Jetzt seht: Ich bin es, nur ich, und es gibt keinen Gott neben mir. Ich bin es, der tötet und der lebendig macht. Ich habe verwundet; nur ich werde heilen.

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Buch Nahum 2,1.3.3,1-3.6-7

Seht auf den Bergen die Schritte des Freudenboten! Er verkündet Frieden! Juda, feiere deine Feste, erfülle deine Gelübde! Denn der Unheilstifter durchstreift dein Land nicht mehr; er ist völlig vernichtet. Wahrhaftig, der HERR stellt die Pracht Jakobs wieder her wie die Pracht Israels; denn Verwüster haben sie verwüstet und ihre jungen Reben vernichtet.

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Hl. Ephräm

Simon Petrus sagte: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind!“ Was sagst du da, Petrus? Wenn wir hierbleiben, wer soll dann die Vorhersagung der Propheten erfüllen? Wer soll die Worte der Herolde besiegeln? Wer wird das Mysterium der Gerechten zu Ende führen? Wenn wir hierbleiben, an wem sollen sich die Worte erfüllen: „Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt“? Von wem handeln die Worte: „Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand“? (Ps 21/22,17.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,1-9

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus.

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