Tagesevangelium

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Hl. Nerses Schnorhali

Als Ausgleich für jenen Baum, der den Tod gebracht, Der inmitten des Paradieses wuchs (vgl. Gen 3,3), Nahmst Du das Holz des Kreuzes auf Deine Schultern , und trugst es hinauf zur Höhe, die Golgotha heißt.

Entlaste meine Seele, die in Sünde fiel Und eine so schwere Bürde trägt, Durch das „Joch, das nicht drückt“ Und des Kreuzes „Last, die leicht ist“ (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 18,1-40.19,1-42

Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein. Auch Judas, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war. Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und kam dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.

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Brief des Apostel Paulus an die Hebräer 4,14-16.5,7-9

Schwestern und Brüder! Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten. Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.

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Psalmen 31(30),2.6.12-13.15-16.17.25

HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit! In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue. Vor all meinen Bedrängern wurde ich zum Spott, zum Spott sogar für meine Nachbarn.

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Buch Jesaja 52,13-15.53,1-12

Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben, er wird sich erheben und erhaben und sehr hoch sein. Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen –, so wird er viele Nationen entsühnen, Könige schließen vor ihm ihren Mund.

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Hl. Fulgentius von Ruspe

„Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib“, und der Apostel fügt hinzu: „denn wir alle haben teil an dem einen Brot“ (1 Kor 10,17). Um dies in der Stunde des heiligen Opfers zu erbitten, haben wir das überaus heilsame Beispiel unseres Erlösers, der wollte, dass wir beim Gedenken an seinen Tod das erbitten, was er selbst, der wahre Priester, für uns erbeten hat, als er angesichts seines Todes sagte: „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir!“ Und er fügte wenig später hinzu: „Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 13,1-15

Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern.

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