Tagesevangelium

weiterlesen

weiterlesen

weiterlesen

weiterlesen

Hl. Ephräm

Simon Petrus sagte: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind!“ Was sagst du da, Petrus? Wenn wir hierbleiben, wer soll dann die Vorhersagung der Propheten erfüllen? Wer soll die Worte der Herolde besiegeln? Wer wird das Mysterium der Gerechten zu Ende führen? Wenn wir hierbleiben, an wem sollen sich die Worte erfüllen: „Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt“? Von wem handeln die Worte: „Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand“? (Ps 21/22,17.
weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,1-9

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus.

weiterlesen

Zweiter Brief des Apostels Petrus 1,16-19

Schwestern und Brüder! Wir sind nicht klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe. Denn er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen, als eine Stimme von erhabener Herrlichkeit an ihn erging: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

weiterlesen

Psalmen 97(96),1-2.5-6.8-9

Der HERR ist König. Es juble die Erde! Freuen sollen sich die vielen Inseln. Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Thrones.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN, vor dem Angesicht des Herrn der ganzen Erde. Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

weiterlesen

Buch Daniel 7,9-10.13-14

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer. Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm.

weiterlesen

Joseph Kardinal Ratzinger

Im Evangelium fordert uns Jesus zum Gebet auf: „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet“. Diese Worte Jesu sind von großer Bedeutung, nicht nur, weil sie die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen so darstellen, wie sie wirklich ist, sondern auch, weil sie Antwort geben auf ein Grundproblem der gesamten Religionsgeschichte und auch unseres eigenen Lebens: Ist es recht und gut, Gott um etwas zu bitten? Oder besteht nicht etwa die einzige, der Transzendenz und Größe Gottes entsprechende Antwort darin, dass man ihn rühmt, ihn anbetet, ihm dankt – also in einem uneigennützigen Gebet? [.

weiterlesen