Tagesevangelium

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Benedikt XVI.

Wenn es ein bezeichnendes Thema gibt, das in den Schriften des Johannes hervortritt, dann ist es das Thema der Liebe. […] Sicher ist Johannes nicht der einzige Autor aus der Anfangszeit des Christentums, der über die Liebe spricht. Weil sie ein wesentlicher Bestandteil des Christentums ist, sprechen alle Verfasser des Neuen Testaments von ihr, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 21,20-25

In jener Zeit sprach Jesus zu Simon Petrus: Folge mir! Petrus wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte und der beim Abendmahl an seiner Brust gelegen und ihm gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich ausliefert? Als Petrus diesen sah, sagte er zu Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? Jesus sagte zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht das dich an? Du folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht.

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Psalmen 11(10),4.5.7

Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, der HERR hat seinen Thron im Himmel. Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen.

Der HERR prüft Gerechte und Frevler; wer Gewalttat liebt, den hasst seine Seele. Denn gerecht ist der HERR, gerechte Taten liebt er. Redliche schauen sein Angesicht.

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Apostelgeschichte 28,16-20.30-31

Nach unserer Ankunft in Rom erhielt Paulus die Erlaubnis, für sich allein zu wohnen, zusammen mit dem Soldaten, der ihn bewachte. Drei Tage später rief er die führenden Männer der Juden zusammen. Als sie versammelt waren, sagte er zu ihnen: Brüder, obwohl ich mich nicht gegen das Volk oder die Sitten der Väter vergangen habe, bin ich von Jerusalem aus als Gefangener den Römern ausgeliefert worden.

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Hl. Charles de Foucauld

Wir wollen mit allen Menschen in geschwisterlicher Liebe verbunden sein: durch die Liebe, mit der wir in ihnen die Glieder Jesu lieben, mit der wir in ihnen den Leib Jesu lieben, damit wir eins seien mit ihnen, wie der Vater und der Sohn eins sind in gegenseitiger Liebe; in der Tat sind sie auf zweierlei Weisen eins: durch das göttliche Wesen, das ihnen gemeinsam ist – wobei Jesus nicht will, dass wir auf diese Weise mit allen Menschen eins sind – und durch ihre gegenseitige Liebe: Auf diese Weise können und sollen wir mit allen Menschen eins sein, wie der Sohn und der Vater eins sind .

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 21,1.15-19

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.

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