Home | Tagesevangelium
Da Abraham ein Prophet war, schaute er im Geist den Tag der Ankunft des Herrn und den Ratschluss seiner Passion, wodurch er selbst und alle, die wie er an Gott glauben, gerettet würden. Und er jubelte vor großer Freude (vgl. Gen 17,17). Für Abraham war der Herr also kein Unbekannter; denn er sehnte sich danach, seinen Tag zu sehen.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.
Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden.
Fragt nach dem HERRN und seiner Macht,
sucht sein Angesicht allezeit!
Gedenkt der Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Beschlüsse seines Mundes!
Ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham, ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der HERR, ist unser Gott. Auf der ganzen Erde gelten seine Entscheide.
In jenen Tagen erschien der HERR dem Abram.
Abram fiel nieder auf sein Angesicht. Und Gott redete mit ihm und sprach:
Ich bin es. Siehe, das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern.
Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham, Vater der Menge, wird dein Name sein; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt.
Maria, Tempel der Dreieinigkeit, Glutofen des göttlichen Feuers, Mutter der Barmherzigkeit, […] Du bist der junge Trieb (vgl. Jes 11,1), der die Blume hervorgebracht hat, die die Welt mit ihrem Duft erfüllt, das Wort, den einzigen Sohn Gottes. Hineingesät wurde dieses Wort in dich, das fruchtbare Erdreich, (vgl.
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Schwestern und Brüder!
Das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir bereitet;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.