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O mein Glück und meine Liebe, mein Gott, meine Barmherzigkeit! Ja, sende schon deinen heiligen Geist herab aus der Höhe, und erschaffe in mir ein neues Herz und einen neuen Geist. Deine Salbung lehre mich alles, denn ich habe dich erwählt vor Tausenden, und ich liebe dich mehr als jede andere Liebe.
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.
Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Jerusalem, rühme den HERRN! Zion, lobe deinen Gott!
Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht, die Kinder in deiner Mitte gesegnet.
Er verschafft deinen Grenzen Frieden, er sättigt dich mit bestem Weizen.
Er sendet seinen Spruch zur Erde, in Eile läuft sein Wort dahin.
Er verkündet Jakob sein Wort, Israel seine Gesetze und seine Entscheide.
Mose sprach zum Volk: Du sollst an den ganzen Weg denken, den der HERR, dein Gott, dich während der vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen. Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest: ob du seine Gebote bewahrst oder nicht.
Durch Hunger hat er dich gefügig gemacht und hat dich dann mit dem Manna gespeist, das du nicht kanntest und das auch deine Väter nicht kannten.
Weshalb musste gerade das Wort Gottes, der Logos selbst, Mensch werden? Die Heilige Schrift gibt uns den Grund dafür mit folgenden Worten: „Denn es war angemessen, dass Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete“ (Heb 2,10).