Tagesevangelium

weiterlesen

weiterlesen

weiterlesen

weiterlesen

Petrus von Cella

Herr, sende uns das Lamm; das Lamm brauchen wir und nicht den Löwen (vgl. Offb 5,5-6). Das Lamm, das nicht reizbar ist und dessen Sanftmut niemals getrübt wird; das Lamm, das uns seine schneeweiße Wolle gibt, um das, was in uns erkaltet ist, wieder zu wärmen, und das, was in uns nackt ist, zu bedecken; das Lamm, das uns sein Fleisch zu essen gibt, damit wir unterwegs nicht vor Schwäche umkommen (vgl.
weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,28-30

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

weiterlesen

Psalmen 102(101),13-14.15-16.17-18.19-20.21-22

Du, HERR, du thronst für immer und ewig und das Gedenken an dich dauert von Geschlecht zu Geschlecht. Du wirst dich erheben, dich über Zion erbarmen, denn es ist Zeit, ihm gnädig zu sein, die Stunde ist da. An seinen Steinen hängt das Herz deiner Knechte, ob seiner Trümmer tragen sie Leid.

weiterlesen

Buch Jesaja 26,7-9.12.16-19

Der Pfad des Gerechten ist Geradheit, gerade ist die Bahn des Gerechten, die du ebnest. Fürwahr, auf dem Pfad deiner Gerichte, HERR, haben wir auf dich gehofft. Deinen Namen anzurufen und deiner zu gedenken, ist der Seele Verlangen. Meine Seele verlangt nach dir in der Nacht, auch mein Geist in meinem Innern ist voll Sehnsucht nach dir.

weiterlesen

Hl. Vinzenz von Paul

Warum sollten wir also nicht glauben, dass das, was gesagt wurde, von Gott kommt, da es sowohl von Kleinen, als auch zu Kleinen gesagt wurde? Ja, meine Schwestern, Gott hat ein solches Gefallen daran – wir dürfen sogar sagen, es ist seine große Freude, sich den Demütigen zu offenbaren.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,25-27

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

weiterlesen