Home | Tagesevangelium
Das höchste Gut ist das Gebet, das vertraute Gespräch mit Gott. Es ist die Beziehung mit Gott und die Vereinigung mit ihm. So wie die leiblichen Augen beim Anblick des Lichtes leuchten, so erstrahlt auch die auf Gott hin ausgerichtete Seele von seinem unbeschreiblichen Licht.
Das Gebet ist nicht das Ergebnis eines äußeren Verhaltens, sondern kommt aus dem Herzen.
Jesus betete einmal an einem Ort; als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger beten gelehrt hat!
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen!
Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist.
Schwestern und Brüder! Vierzehn Jahre später ging ich wieder nach Jerusalem hinauf, zusammen mit Barnabas; ich nahm auch Titus mit.
Ich ging hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im Besonderen den Angesehenen das Evangelium vor, das ich unter den Völkern verkünde; ich wollte sicher sein, dass ich nicht ins Leere laufe oder gelaufen bin.
In der Ewigkeit werden wir zu Tisch sitzen. Ich würde es nicht zu sagen wagen, hätte der Herr es nicht versprochen. Er verspricht seinen Dienern einen großen Lohn, denn er sagt zu ihnen: „Er wird sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen“ (Lk 12,37). […] Groß ist also die Verheißung und beseligend ihre Erfüllung.
In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn gastlich auf.
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!
Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.