Tagesevangelium

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Hl. Cyrill von Jerusalem

„Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen“ (Joh 5,22), nicht als würde er sich seiner Macht entäußern, sondern er richtet durch den Sohn. Der Sohn richtet also auf Anweisung des Vaters. Denn die Anweisungen des Vaters sind nicht von anderer Art als die des Sohnes, sondern es handelt sich um ein und dieselbe Anweisung.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 25,31-46

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

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Psalmen 19(18),8-11.15

Die Weisung des HERRN ist vollkommen, sie erquickt den Menschen. Das Zeugnis des HERRN ist verlässlich, den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des HERRN sind gerade, sie erfüllen das Herz mit Freude. Das Gebot des HERRN ist rein, es erleuchtet die Augen. Die Furcht des HERRN ist lauter, sie besteht für immer.

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Buch Levitikus 19,1-2.11-18

Der HERR sprach zu Mose: Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig. Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen. Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen.

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Hl. Cyrill von Jerusalem

Die Sünde ist etwas Furchtbares und die Übertretung der Gebote schwerste Krankheit der Seele, denn sie durchtrennt die Nerven der Seele und bereitet so das ewige Feuer vor. […]

Doch bist du nicht der einzige Urheber. Noch einer ist da, der Teufel, ein gar schlimmer Einflüsterer.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 4,1-11

In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.

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Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12-19

Schwestern und Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Sünde war nämlich schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt; dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten wie Adam, der ein Urbild des Kommenden ist.

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