Tagesevangelium

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Hl. Gertrud von Helfta

O Du Leben meiner Seele, Dir geeinigt sei meines Herzens Liebe, Angefacht durch die Kraft der Liebesglut! In allem, wonach sie ohne Dich strebt, ermatte sie! […]

In Dir wohnt die höchste Freude, Aus Dir strömt der reichste Überfluss, zu Dir hin reizt die lieblichste Lockung, durch Dich besteht der wirksamste Einfluss.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 17,6a.11b-19

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast.

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Psalmen 68(67),29-30ab.32b.33-34.35-36

Aufgeboten hat dein Gott deine Macht. Bekräftige, Gott, was du für uns getan hast, von deinem Tempel aus, hoch über Jerusalem, wo dir Könige Tribut entrichten. Kusch hebt eilends zu Gott seine Hände.

Ihr Königreiche der Erde, singet für Gott, singt und spielt für den Herrn, der dahinfährt über den Himmel, den uralten Himmel, der seine Stimme erhebt, seine machtvolle Stimme!

Gebt Gott die Macht! Über Israel ragt seine Hoheit, seine Macht ragt bis zu den Wolken.

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Apostelgeschichte 20,28-38

In jenen Tagen sagte Paulus zu den Ältesten der Gemeinde von Éphesus: Gebt Acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Vorstehern bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche des Herrn sorgt, die er sich durch sein eigenes Blut erworben hat! Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen.

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Hl. John Henry Newman

Die Heimkehr Christi zu seinem Vater bereitet Schmerz, denn sie bedeutet seine Abwesenheit, und gleichzeitig Freude, denn sie schließt seine Gegenwart ein. Die Lehre von seiner Auferstehung und Himmelfahrt ist Ursache für diese paradoxalen Erfahrungen im Christentum, die in der Schrift so oft genannt werden: dass wir nämlich betrübt sind und uns trotzdem gleichzeitig freuen, denn „wir haben nichts und haben doch alles“ (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 17,1-11a

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

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