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„Jesus drängte die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.“ Die Menschenmenge war nicht in der Lage, auf die andere Seite zu gelangen, da sie im mystischen Sinn keine Hebräer waren, was wörtlich übersetzt „auf der anderen Seite wohnend“ bedeutet.
Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort.
Halte mich fern vom Weg der Lüge, begnade mich mit deiner Weisung!
Entziehe niemals meinem Mund das Wort der Treue, denn auf deine Entscheide warte ich!
Zuwenden sollen sich zu mir, die dich fürchten, die deine Zeugnisse kennen.
Untadelig werde mein Herz durch deine Gesetze, so werde ich nicht zuschanden.
Im Anfang der Regierung Zidkijas, des Königs von Juda, im fünften Monat des vierten Jahres, sagte der Prophet Hananja, der Sohn Asurs aus Gibeon, im Haus des HERRN vor den Augen der Priester und dem ganzen Volk zu Jeremia:
So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ich zerbreche das Joch des Königs von Babel.
Als es Abend wurde, eilten die Apostel des Erlöser zu ihm und riefen: „Meister, es ist schon spät geworden, und diese Leute sind vor Hunger schon ganz erschöpft. Du weißt, der Ort ist abgelegen. Schick die Leute weg, damit sie in den umliegenden Dörfern Brot kaufen können. Sie können ja nicht fasten wie wir, denen du die Kraft dazu verliehen hast, denn du bist das himmlische Brot der Unsterblichkeit.
In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach.
Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken.