Home | Tagesevangelium
Sei gepriesen, mein Herr Jesus Christus! Du hast deinen Tod vorausgesagt und beim Letzten Mahl irdisches Brot in deinen kostbaren Leib verwandelt. Aus Liebe hast du ihn deinen Aposteln gegeben als Gedächtnis deines kostbaren Leidens. Du hast ihnen mit deinen heiligen und ehrwürdigen Händen die Füße gewaschen und ihnen demütig deine ganze Herablassung gezeigt.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.
Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesagt habe.
Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen.
Preist mit mir die Größe des HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben!
Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort, er hat mich all meinen Ängsten entrissen.
Schwestern und Brüder! Ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich für Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt worden.
Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Was ich nun im Fleische lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.
Herr, obwohl du vor dem Gericht standest, um von Pilatus gerichtet zu werden, hast du deinen Königssitz, auf dem du mit deinem Vater thronst, nicht verlassen; durch deine Auferstehung von den Toten hast du die Welt aus der Knechtschaft des Feindes befreit, um unsere Seelen zu retten.
Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.