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Wir müssen genau untersuchen, was den Menschen taub macht. Weil das erste Menschenpaar, unsere Vorfahren, auf die Einflüsterungen des Feindes gehört und seinen Worten Beachtung geschenkt haben, wurden sie als Erste taub. Und wir sind es nach ihnen, sodass wir die liebevollen Eingebungen des ewigen Wortes weder hören noch verstehen können.
In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis.
Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;
danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Effata!, das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.
Kein fremder Gott soll bei dir sein,
du sollst dich nicht niederwerfen vor einem fremden Gott.
Ich bin der HERR, dein Gott,
der dich heraufgeführt hat aus Ägypten.
Doch mein Volk hat nicht auf meine Stimme gehört; Israel hat mich nicht gewollt.
Da überließ ich sie ihrem verstockten Herzen: „Sollen sie gehen nach ihren eigenen Plänen.
Als in jener Zeit Jerobeam einmal aus Jerusalem herauskam, begegnete ihm auf dem Weg der Prophet Ahija aus Schilo. Dieser war mit einem neuen Mantel bekleidet. Während nun beide allein auf freiem Feld waren,
fasste Ahija den neuen Mantel, den er anhatte, zerriss ihn in zwölf Stücke
und sagte zu Jerobeam: Nimm dir zehn Stücke; denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Ich nehme Salomo das Königtum weg und gebe dir zehn Stämme.
„Du, Herr, den niemand sehen kann, außer denen, die reinen Herzens sind (Mt 5,8), ich suche durch Lesen und Meditieren, was wahre Reinheit des Herzens ist und wie man sie erlangen kann, um durch sie fähig zu werden, dich zu erkennen, und sei es auch nur ein wenig. Ich habe dein Angesicht gesucht, Herr, ich habe dein Angesicht gesucht (vgl.
In jener Zeit brach Jesus auf und zog in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben.
Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.
Selig, die das Recht bewahren,
die Gerechtigkeit üben zu jeder Zeit.
Gedenke meiner, HERR, in Gnade für dein Volk, such mich heim mit deiner Hilfe.
Sie vermischten sich mit den Völkern und lernten von ihren Taten.
Sie dienten deren Götzen, sie wurden ihnen zur Falle.
Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar als Opfer für die Dämonen.