Tagesevangelium

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Hl. Paul VI.

Christus! – Ich spüre die Notwendigkeit, ihn zu verkünden und kann nicht schweigen: „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!“ (1 Kor 9,16). Dazu wurde ich von ihm gesandt: Ich bin Apostel, ich bin Zeuge. Je ferner das Ziel und je schwieriger die Sendung, umso heftiger ist die Liebe, die mich drängt (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,18-22

In jener Zeit betete Jesus für sich allein und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Christus Gottes.

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Psalmen 144(143),1a.2abc.3-4

Gepriesen sei der HERR, mein Fels. Er, meine Huld und meine Festung, meine Burg und mein Retter, mein Schild, dem ich vertraue.

HERR, was ist der Mensch, dass du ihn wahrnimmst, des Menschen Kind, dass du es beachtest? Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten.

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Buch Kohelet 3,1-11

Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ausreißen der Pflanzen, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz; eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen, eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden, eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

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Origenes

Sonne und Mond beleuchten unsere Körper. Gleicherweise beleuchten Christus und die Kirche unseren Geist. Sie tun es zumindest dann, wenn wir nicht geistig Blinde sind. Denn wie Sonne und Mond nicht vernachlässigen, ihren hellen Glanz selbst über Blinde zu verströmen – obwohl diese ihr Licht gar nicht aufnehmen können –, so sendet Christus sein Licht in unseren Geist.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,7-9

In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. Andere meinten: Elija ist erschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Herodes aber sagte: Johannes habe ich enthaupten lassen.

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