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Die Weltleute, die sich davon dispensieren wollen, an ihrer Heiligkeit zu arbeiten – was sie zweifelsohne zu sehr in ihrer Lebensweise behindern würde –, möchten euch glauben machen, dass man, um heilig zu sein, auffallende Taten vollbringen, sich außerordentlichen Frömmigkeitsübungen widmen, große Strengheiten auf sich nehmen, viel fasten und die Welt verlassen muss, um sich in die Wüste zurückzuziehen und dort Tag und Nacht im Gebet zu verbringen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht.
O Gott, Völker sind eingedrungen in dein Erbe, sie haben deinen heiligen Tempel entweiht, sie legten Jerusalem in Trümmer.
Die Leichen deiner Knechte haben sie zum Fraß gegeben den Vögeln des Himmels, das Fleisch deiner Frommen den Tieren der Erde.
Ihr Blut haben sie wie Wasser vergossen rings um Jerusalem und niemand hat sie begraben.
Jojachin war achtzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte drei Monate in Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta und war eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.
Wie sein Vater tat er, was böse war in den Augen des HERRN.
In jener Zeit zogen die Truppen Nebukadnezzars, des Königs von Babel, gegen Jerusalem und belagerten die Stadt.
Heute kommt der große Vorläufer zur Welt,
die Frucht des unfruchtbaren Schoßes der Elisabeth.
Er, der größte der Propheten;
kein anderer trat auf, der ihm gleich käme,
denn er ist die Lampe, die dem höchsten Licht vorangeht,
und die Stimme, die dem Wort vorangeht.
Er führt Christus seine Braut, die Kirche, zu
und bereitet dem Herrn ein auserwähltes Volk,
indem er es reinigt durch das Wasser, als Vorausbild auf den Geist.
Für Elisabet erfüllte sich die Zeit, dass sie gebären sollte, und sie brachte einen Sohn zur Welt.
Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr.
Und es geschah: Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und sie wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben.