Tagesevangelium

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Hl. Katharina von Siena

Göttliche ewige Liebe, […] so möchte ich also – und ich bitte Dich um diese Gnade –, dass Du Dich Deines Volkes erbarmst mit derselben ewigen Liebe, die Dich gedrängt hat, den Menschen nach Deinem Bild und Gleichnis zu erschaffen (vgl. Gen 1,26). […] Und das hast Du getan, ewige Drefaltigkeit, weil Du wolltest, dass wir alle an Dir Anteil bekämen, hohe und ewige Dreifaltigkeit.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 22,15-21

In jener Zeit kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und wahrhaftig den Weg Gottes lehrst und auf niemanden Rücksicht nimmst, denn du siehst nicht auf die Person.

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Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 1,1-5ab

Paulus, Silvanus und Timotheus an die Kirche der Thessalonicher, die in Gott, dem Vater, und in Jesus Christus, dem Herrn, ist: Gnade sei mit euch und Friede! Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken; unablässig erinnern wir uns vor Gott, unserem Vater, an das Werk eures Glaubens, an die Mühe eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus Christus, unseren Herrn.

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Psalmen 96(95),1.3.4-5.7-8.9-10a.10c

Singet dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande, Erzählt bei den Nationen von seiner Herrlichkeit, bei allen Völkern von seinen Wundern! Denn groß ist der HERR und hoch zu loben, mehr zu fürchten als alle Götter. Alle Götter der Völker sind Nichtse, aber der HERR ist es, der den Himmel gemacht hat.

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Sel. Humbert von Romans

Rüstet euch mit jener Geduld, die im Leben der Heiligen so viele Wunder bewirkt. […] Wenn wir darüber nachdenken, werden wir erkennen, dass unsere Leiden in diesem Leben in keinem Verhältnis stehen zur Größe der Leiden Christi, zur Schwere unserer Sünden, zum Schrecken der Qualen der Hölle und zum himmlischen Lohn.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,8-12

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. Jedem, der ein Wort gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben werden.

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