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Meine Brüder, zu Recht bezieht die Kirche folgende Wort der Weisheit auf die heiligen Apostel Petrus und Paulus: „Jene aber waren Männer der Barmherzigkeit, deren Wohltaten nicht in Vergessenheit geraten. Das Gute, das sie ihren Nachkommen hinterlassen, hat Bestand für immer“ (Sir 44,10−11 Vulg.
In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich werde schon geopfert und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe.
Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue bewahrt.
Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sein Erscheinen ersehnen.
Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen.
Preist mit mir die Größe des HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben!
Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort, er hat mich all meinen Ängsten entrissen.
In jenen Tagen ließ der König Herodes einige aus der Gemeinde verhaften und misshandeln.
Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert hinrichten.
Als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen. Das geschah in den Tagen der Ungesäuerten Brote.
Er nahm ihn also fest und warf ihn ins Gefängnis.
„Wer einen von diesen Kleinen aufnimmt, der nimmt mich auf“, sagt der Herr (vgl. Lk 9,48). Je geringer [geachtet] dieser Bruder ist, desto mehr ist Christus in ihm gegenwärtig. Denn wenn man eine berühmte Persönlichkeit aufnimmt, tut man es oft aus reiner Geltungssucht; doch wer einen Geringen aufnimmt, der tut dies aus reiner Gesinnung und um Christi willen.