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„Kommt“, sagt er, „und lernt von mir“, wahrhaftig nicht, dass ihr die Teufel mit himmlischer Macht austreibt, nicht, die Aussätzigen rein oder die Blinden sehend zu machen oder Tote zu erwecken […] „Ihr aber“, sagt er, „lernt das von mir, dass ich sanftmütig bin und demütig von Herzen“ (vgl.
In jener Zeit kam unter den Jüngern der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei.
Jesus sah den Gedanken in ihren Herzen. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich
und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.
Höre, HERR, die gerechte Sache, achte auf mein Flehen, vernimm mein Bittgebet von Lippen ohne Falsch!
Von deinem Angesicht ergehe mein Urteil, deine Augen schauen, was recht ist.
Du hast mein Herz geprüft, bei Nacht es heimgesucht,
du hast mich erprobt, nichts vermagst du zu finden.
Es geschah eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den HERRN hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan.
Der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Die Erde habe ich durchstreift, hin und her.
Der HERR sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde: ein Mann untadelig und rechtschaffen, er fürchtet Gott und meidet das Böse.
[Die heilige Hildegard schildert eine Vision, in der Laster und Tugend einander gegenüberstehen:]
Die Worte des Ungehorsams: „Warum beachten wir die Befehle anderer? Wenn wir so handeln, dann sehen wir nicht, noch erkennen wir, was wir sind. Wir gelten als glaubwürdige Philosophen und sind weiser als alle anderen.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes:
Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg!
Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.
Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe.