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Gott könnte zu uns sagen: „Mein Sohn ist mein ganzes Wort, meine ganze Antwort, er ist alles, was ich in Visionen gezeigt, alles, was ich geoffenbart habe; ich habe euch alles gesagt, alles beantwortet, alles geoffenbart, als ich ihn euch zum Bruder, Wegbegleiter, Herrn, Erbteil und Lohn gab […]: ‚Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören‘ (Mt 17,5).
In jener Zeit sagten einige aus dem Volk, als sie Jesu Worte hörten: Dieser ist wahrhaftig der Prophet.
Andere sagten: Dieser ist der Christus. Wieder andere sagten: Kommt denn der Christus aus Galiläa?
Sagt nicht die Schrift: Der Christus kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte?
So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge.
HERR, mein Gott, ich flüchte mich zu dir;
hilf mir vor allen Verfolgern und rette mich,
damit niemand wie ein Löwe mein Leben zerreißt,
mich packt und keiner ist da, der rettet!
Der HERR richtet die Völker. Verschaffe mir Recht,
HERR, nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Unschuld, die mich umgibt!
Die Bosheit der Frevler finde ein Ende,
doch dem Gerechten gib Bestand,
der du Herzen und Nieren prüfst, gerechter Gott!
Mein Schutz ist Sache Gottes,
er ist Retter derer, die redlichen Herzens sind.
Der HERR ließ es mich wissen und so wusste ich es; damals ließest du mich ihr Treiben durchschauen.
Ich aber war wie ein zutrauliches Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und ahnte nicht, dass sie gegen mich Böses planten: Wir wollen den Baum im Saft verderben; wir wollen ihn ausrotten aus dem Land der Lebenden, sodass seines Namens nicht mehr gedacht wird.
Wenn ihr an Christus glaubt, so tut auch die Werke Christi, damit euer Glaube lebendig sei; die Liebe wird diesen Glauben beleben und die Tat ihn beweisen. Ihr, die ihr danach strebt, in Christus zu bleiben, müsst euch auch so verhalten wie er. Wenn ihr Ehre sucht, wenn ihr die Glücklichen dieser Welt beneidet, wenn ihr schlecht über Abwesende redet, Böses mit Bösem vergeltet – Christus hat so etwas nicht getan.
In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten.
Das Laubhüttenfest der Juden war nahe.
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen.
Das Angesicht des HERRN richtet sich gegen die Bösen,
ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Die aufschrien, hat der HERR erhört, er hat sie all ihren Nöten entrissen.
Nahe ist der HERR den zerbrochenen Herzen und dem zerschlagenen Geist bringt er Hilfe.
Viel Böses erleidet der Gerechte,
doch allem wird der HERR ihn entreißen.