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So verhält es sich mit dem verborgenen Reich Gottes: So, wie es jetzt verborgen ist, so wird es, wenn die Zeit dafür gekommen ist, offenbar werden. Die Menschen glauben, sie seien die Herren der Welt und könnten tun, was sie wollen. […] Derzeit „bleibt alles“, so scheint es, „wie von Anfang der Schöpfung an“, und die Spötter fragen: „Wo bleibt denn seine verheißene Ankunft?“ (2 Petr 3,4).
In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.
Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind;
denn diejenigen, die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei.
Mein Anteil ist es, HERR, das habe ich versprochen, deine Worte zu beachten.
Gut ist für mich die Weisung deines Mundes, mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Tröste mich in deiner Liebe, nach dem Spruch für deinen Knecht!
Dein Erbarmen komme über mich, sodass ich lebe, denn deine Weisung ist mein Ergötzen.
In jenen Tagen erschien der HERR dem Salomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll!
Und Salomo sprach: HERR, mein Gott, du hast deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß nicht aus noch ein.
Dieser Jakobus [der Sohn des Zebedäus, auch Jakobus der Ältere genannt] gehört zusammen mit Petrus und Johannes zur Gruppe jener drei bevorzugten Jünger, die Jesus an bedeutenden Augenblicken seines Lebens teilnehmen ließ […] Er durfte, zusammen mit Petrus und Johannes, an der Stunde der Agonie Jesu im Garten Getsemani und am Ereignis der Verklärung Jesu teilhaben.