Tagesevangelium

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Psalmen 51(50),12-13.14-15.18-19

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und einen festen Geist erneuere in meinem Innern! Verwirf mich nicht vor deinem Angesicht, deinen heiligen Geist nimm nicht von mir! Gib mir wieder die Freude deines Heiles, rüste mich aus mit dem Geist der Großmut!

Ich will die Frevler deine Wege lehren und die Sünder kehren um zu dir.

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Buch Ezechiel 36,23-28

Meinen großen, bei den Nationen entweihten Namen, den ihr mitten unter ihnen entweiht habt, werde ich wieder heiligen. Und die Nationen – Spruch GOTTES, des Herrn – werden erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich mich an euch vor ihren Augen als heilig erweise. Ich nehme euch heraus aus den Nationen, ich sammle euch aus allen Ländern und ich bringe euch zu eurem Ackerboden.

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Unbekannter Verfasser im heutigen Italien

Meine Lieben, bleibt bei euren guten Werken, die ihr begonnen habt. […] Es gibt bedauernswerte Menschen, die unter Lebensgefahr und enormen Schwierigkeiten einem irdischen König dienen – für einen sehr rasch verbrauchten und vergänglichen Gewinn. Warum dient ihr nicht vielmehr dem König des Himmels, um die Freude des Himmelreichs zu erhalten? Denn wenn uns der Herr durch den Glauben schon in seinen Weinberg gerufen hat – das heißt in die Einheit in der heiligen Kirche –, so lebt und verhaltet euch doch dergestalt, dass ihr dank der Großherzigkeit Gottes das Geldstück erhaltet, das die Freude des Himmelreichs symbolisiert.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,1-16a

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

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Psalmen 23(22),1-3.4.5.6

Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Meine Lebenskraft bringt er zurück. Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen. Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.

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Buch Ezechiel 34,1-11

Das Wort des Herrn erging an mich: Menschensohn, sprich als Prophet gegen die Hirten Israels, sprich als Prophet, und sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Weh den Hirten Israels, die nur sich selbst weiden. Müssen die Hirten nicht die Herde weiden? Ihr trinkt die Milch, nehmt die Wolle für eure Kleidung und schlachtet die fetten Tiere; aber die Herde führt ihr nicht auf die Weide.

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