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Lasst uns danach streben, an der Auferstehung Christi teilzuhaben. Schon während unserer irdischen Wanderschaft müssen wir vom Tod zum Leben übergehen. Jeder Mensch, der irgendeine Umwandlung durchmacht, hört auf zu sein, was er war, und beginnt zu sein, was er nicht war. Doch ist es nicht gleichgültig, wofür man lebt oder stirbt; denn es gibt einen Tod, der zum Leben, und ein Leben, das zum Tod führt.
Zu jener Zeit kamen einige Leute und berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.
Und er antwortete ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?
Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
Ich freute mich, als man mir sagte: „Zum Haus des HERRN wollen wir gehen.“
Schon stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, als Stadt erbaut, die fest in sich gefügt ist.
Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN, wie es Gebot ist für Israel, den Namen des HERRN zu preisen.
Brüder! Jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat.
Deshalb heißt es: Er stieg hinauf zur Höhe und erbeutete Gefangene, er gab den Menschen Geschenke.
Wenn es heißt: Er stieg aber hinauf, was bedeutet dies anderes, als dass er auch zur Erde herabstieg?
Derselbe, der herabstieg, ist auch hinaufgestiegen über alle Himmel, um das All zu erfüllen.
Trotz andauernder Hinweise, dass alles, was in der Welt geschieht, nur Schatten, nur Abbild, nur Geheimnis des Glaubens ist, verhalten wir uns immer nach menschlichem Maß und nach dem natürlichen Sinn der Dinge, der doch nur ein Rätsel ist. Wie kann das sein? Wie Narren tappen wir immer wieder in die Falle, anstatt unsere Augen zu erheben und zum Anfang, zur Quelle, zum Ursprung aller Dinge zurückzukehren, wo alles übernatürlich, göttlich und heiligend ist, wo alles an der Fülle Jesu Christi teilhat, wo alles ein Stein des himmlischen Jerusalems ist (vgl.
In jener Zeit sprach Jesus zu der Volksmenge: Wenn ihr im Westen eine Wolke aufsteigen seht, sagt ihr sofort: Es gibt Regen. Und so geschieht es.
Und wenn der Südwind weht, sagt ihr: Es wird heiß. Und es geschieht.
Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wisst ihr zu deuten.