Tagesevangelium

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Hl. Augustinus

Wer von Gott das „Eine erbittet und danach verlangt“ (vgl. Ps 27,4), was zählt, der kann dies mit Gewissheit und Vertrauen tun. […] Dieses eine Gut ist der Friede, der alles Verstehen übersteigt. Wir wissen nicht, wie wir in rechter Weise in unseren Gebeten darum bitten sollen. Denn was unser Verstehen übersteigt, so dass wir es uns in seiner Wirklichkeit nicht vorstellen können, das kennen wir auch nicht wirklich.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,23b-28

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde.

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Psalmen 47(46),2-3.8-9.10

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Denn König der ganzen Erde ist Gott.

Singt ihm ein Weisheitslied! Gott wurde König über die Völker, Gott hat sich auf seinen heiligen Thron gesetzt.

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Apostelgeschichte 18,23-28

Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien und stärkte alle Jünger. Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des Herrn.

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Hl. Johannes Chrysostomus

„So habt auch ihr jetzt Trauer, aber ich werde euch wiedersehen; […] und niemand nimmt euch eure Freude.“ „Ihr seid dem Beispiel des göttlichen Meisters gefolgt“, sagt Paulus. Wie das? „Ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt“ (1 Thess 1,6).

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,20-23a

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln. Wenn die Frau gebären soll, hat sie Trauer, weil ihre Stunde gekommen ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.

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