Tagesevangelium

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Johannes Cassianus

„Gott, komm mir zu Hilfe, Herr, eile mir zu helfen!“ (Ps 70,2) Dieser Vers muss unser ständiges Gebet sein: in der Not, um davon befreit zu werden; in guten Zeiten, damit sie uns erhalten bleiben und wir nicht übermütig werden. Ja, er möge die unablässige Beschäftigung eures Herzens sein!

Bei der Arbeit, in euren verschiedenen Diensten oder auf Reisen: Werdet nicht müde, ihn zu wiederholen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 24,37-44

Wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und sich heiraten ließen, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein.

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Brief des Apostels Paulus an die Römer 13,11-14a

Das tut im Wissen um die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht! Vielmehr zieht den Herrn Jesus Christus an.

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Psalmen 122(121),1-2.3-4.5.6-7.8-9

Ich freute mich, als man mir sagte: „Zum Haus des HERRN wollen wir gehen.“ Schon stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem: Jerusalem, als Stadt erbaut, die fest in sich gefügt ist.

Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN, wie es Gebot ist für Israel, den Namen des HERRN zu preisen.

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Buch Jesaja 2,1-5

Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem geschaut hat. Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Nationen. Viele Völker gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs.

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Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney

Welche Vorteile haben wir denn durch das Gebet, dass wir so oft beten sollen? Meine Brüder, hier sind sie: Das Gebet macht unser Kreuz weniger schwer, es lindert unsere Leiden und wir hängen weniger am [irdischen] Leben; es lenkt den Blick der Barmherzigkeit Gottes auf uns, es macht unsere Seele stark gegen die Sünde, es weckt in uns den Wunsch, Buße zu tun und zwar mit Freude; es lässt uns spüren und verstehen, wie sehr die Sünde den guten Gott beleidigt.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,34-36

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