Tagesevangelium

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Hl. Thomas von Aquin

Lass mich nichts begehren als dich allein. […] Gib, daß ich oft mein Herz zu dir erhebe; wenn ich gefehlt, voll Reue meine Schuld bedenke, mit dem festen Vorsatz, mich zu bessern. […] Gib mir, o Herr, ein wachsames Herz, das kein neugieriger Gedanke von dir ablenkt; ein edles Herz, das keine unwürdige Neigung erniedrigt; ein aufrichtiges Herz, das keine falsche Absicht auf Abwege führen kann; ein starkes Herz, das kein Missgeschick brechen kann; ein freies Herz, über das keine heftige Leidenschaft herrschen kann.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 7,1-13

In jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest.

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Psalmen 84(83),3.4.5.10.11

Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht nach den Höfen des HERRN. Mein Herz und mein Fleisch, sie jubeln dem lebendigen Gott entgegen. Auch der Sperling fand ein Haus und die Schwalbe ein Nest, wohin sie ihre Jungen gelegt hat – deine Altäre, HERR der Heerscharen, mein Gott und mein König.

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Erstes Buch der Könige 8,22-23.27-30

In jenen Tagen trat Salomo in Gegenwart der ganzen Versammlung Israels vor den Altar des HERRN, breitete seine Hände zum Himmel aus und betete: HERR, Gott Israels, im Himmel oben und auf der Erde unten gibt es keinen Gott, der so wie du Bund und Huld seinen Knechten bewahrt, die mit ungeteiltem Herzen vor ihm leben.

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Hl. Teresa von Avila

Als er [Jesus] auf Erden lebte, heilte er die Kranken allein schon durch die Berührung seiner Kleider; wie können wir dann zweifeln, dass er da, wo er so tief in uns gegenwärtig ist, Wunder bewirken wird, wenn wir Glauben haben, und das uns geben wird, worum wir ihn bitten? Er ist doch in unserem Haus! Und Seine Majestät bezahlt gewöhnlich die Herberge nicht schlecht, wenn man ihn gut bewirtet.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 6,53-56

In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an. Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sogleich. Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Liegen zu ihm, sobald sie hörten, wo er war. Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen.

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Psalmen 132(131),6-7.8-9.10.13

Siehe, wir hörten von seiner Lade in Efrata, fanden sie im Gefilde von Jaar. Lasst uns hingehen zu seiner Wohnung, uns niederwerfen am Schemel seiner Füße! Steh auf, HERR, zum Ort deiner Ruhe, du und deine machtvolle Lade! Deine Priester sollen sich in Gerechtigkeit kleiden und deine Frommen sollen jubeln.

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