Tagesevangelium

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Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Ich hätte Ihnen, meine liebe Mutter, von den Einkehrtagen berichten sollen, die meiner Profess vorangingen. Sie brachten mir keinerlei Trost; vollständige geistliche Trockenheit und beinahe Gottverlassenheit hatten mich heimgesucht. Wie gewöhnlich schlief Jesus in meinem kleinen Boot.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 4,35-41

An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann.

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Psalmen 51(50),12-13.14-15.16-17

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und einen festen Geist erneuere in meinem Innern! Verwirf mich nicht vor deinem Angesicht, deinen heiligen Geist nimm nicht von mir! Gib mir wieder die Freude deines Heiles, rüste mich aus mit dem Geist der Großmut!

Ich will die Frevler deine Wege lehren und die Sünder kehren um zu dir.

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Zweites Buch Samuel 12,1-7a.10-17

In jenen Tagen schickte der HERR den Natan zu David; dieser ging zu David und sagte zu ihm: In einer Stadt lebten einst zwei Männer; der eine war reich, der andere arm. Der Reiche besaß sehr viele Schafe und Rinder, der Arme aber besaß nichts außer einem einzigen kleinen Lamm, das er gekauft hatte.

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Brief an Diognet

Was die Seele im Leib ist, das sind die Christen in der Welt. Wie die Seele in allen Gliedern des Leibes vorhanden ist, so die Christen in den Städten der Welt. Die Seele wohnt zwar im Leib, stammt aber nicht vom Leib, so wie die Christen in der Welt, aber nicht von der Welt sind (vgl.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 4,26-34

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.

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Psalmen 51(50),3-4.5-6ab.6cd-7.10-11

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde! Denn ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen. Gegen dich allein habe ich gesündigt,

ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.

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