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Als „das Wort Fleisch wurde“ im Schoß der Jungfrau und so „unter uns wohnte“ (vgl. Joh 1,14), fand eine seltsame und außergewöhnliche Vereinigung statt. So wie bei der Auferstehung Christi alle Auserwählten in ihm auferstanden sind, so wurde in Christus auch eine Hochzeit gefeiert: Die Kirche wurde durch die Bande der Ehe mit dem einem Bräutigam vereint, als der Gottmensch die ganze Fülle der Geistesgaben empfing und die ganze Gottheit in einem Leib Wohnung nahm, der dem unseren gleich ist.
In jener Zeit sagten die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesus: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken.
Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann, in jenen Tagen, werden sie fasten.
Vertrau auf den HERRN und tue das Gute, wohne im Land und hüte die Treue!
Habe deine Lust am HERRN!
So wird er dir geben, was dein Herz begehrt.
Der HERR kennt die Tage der Bewährten,
ihr Erbe hat ewig Bestand.
Sie werden nicht zuschanden in böser Zeit,
in Tagen des Hungers werden sie satt.
Schwestern und Brüder! So soll man uns betrachten: als Diener Christi und als Verwalter von Geheimnissen Gottes.
Von Verwaltern aber verlangt man, dass sie sich als treu erweisen.
Mir macht es allerdings gar nichts aus, wenn ihr oder ein menschliches Gericht über mich urteilt; ich urteile auch nicht über mich selbst.
Wie groß ist doch die Güte Christi! Petrus war ein Fischer – und heute verdient ein Redner hohes Lob, wenn er in der Lage ist, diesen Fischer zu verstehen. Deshalb sagt der Apostel Paulus den ersten Christen: „Seht doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen.
In jener Zeit, als die Volksmenge Jesus bedrängte und das Wort Gottes hören wollte, da stand er am See Gennesaret
und sah zwei Boote am See liegen. Die Fischer waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in eines der Boote, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren.