Tagesevangelium

Psalmen 97(96),1.2.6.7.9.12

Der HERR ist König. Es juble die Erde! Freuen sollen sich die vielen Inseln. Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Thrones. Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, seine Herrlichkeit schauen alle Völker. Alle, die Bildern dienen, werden zuschanden, die sich der Götzen rühmen.

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Apostelgeschichte 7,55-60

In jenen Tagen blickte Stephanus, erfüllt vom Heiligen Geist, zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten einmütig auf ihn los, trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn.

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Benedikt XVI.

Am heutigen Fest „Mariä Heimsuchung“ ebenso wie in jedem Abschnitt des Evangeliums sehen wir Maria fügsam gegenüber dem göttlichen Plan und in einer Haltung fürsorglicher Liebe gegenüber den Brüdern. Noch voll Staunen über das, was der Erzengel Gabriel ihr verkündet hat – dass sie die Mutter des verheißenen Messias werden soll –, erfährt das demütige Mädchen aus Nazaret, dass auch ihre betagte Verwandte Elisabet noch in ihrem Alter ein Kind erwartet.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,23b-28

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde.

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Psalmen 47(46),2-3.8-9.10

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Denn König der ganzen Erde ist Gott. Singt ihm ein Weisheitslied! Gott wurde König über die Völker, Gott hat sich auf seinen heiligen Thron gesetzt.

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Apostelgeschichte 18,23-28

Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien und stärkte alle Jünger. Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des Herrn.

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Hl. Theodor von Studion

Ihr wisst selbst, dass Mühsal Ruhe gebiert und dass auf Trübsal gewiss Freude folgt, dass Seufzer Seelenfreuden nähren und aus engen Schluchten weite Räume entstehen; Hunger, Fasten und zugeschnürte Kehlen bringen ewige Chöre hervor, Durst und trockene Gaumen lassen, wie der Herr sagt, Wasser für das ewige Leben hervorsprudeln (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,20-23a

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln. Wenn die Frau gebären soll, hat sie Trauer, weil ihre Stunde gekommen ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.

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Psalmen 47(46),2-3.4-5.6-7

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Er unterwerfe uns Völker und zwinge Nationen unter unsere Füße.

Er erwähle für uns unser Erbland, den Stolz Jakobs, den er lieb hat.

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Apostelgeschichte 18,9-18

Als Paulus in Korinth war, sagte der Herr nachts in einer Vision zu ihm: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht! Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt. So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes.

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