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Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde.
Denn König der ganzen Erde ist Gott. Singt ihm ein Weisheitslied!
Gott wurde König über die Völker, Gott hat sich auf seinen heiligen Thron gesetzt.
Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien und stärkte alle Jünger.
Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert.
Er war unterwiesen im Weg des Herrn.
Ihr wisst selbst, dass Mühsal Ruhe gebiert und dass auf Trübsal gewiss Freude folgt, dass Seufzer Seelenfreuden nähren und aus engen Schluchten weite Räume entstehen; Hunger, Fasten und zugeschnürte Kehlen bringen ewige Chöre hervor, Durst und trockene Gaumen lassen, wie der Herr sagt, Wasser für das ewige Leben hervorsprudeln (vgl.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln.
Wenn die Frau gebären soll, hat sie Trauer, weil ihre Stunde gekommen ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.
Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde.
Er unterwerfe uns Völker
und zwinge Nationen unter unsere Füße.
Er erwähle für uns unser Erbland,
den Stolz Jakobs, den er lieb hat.
Als Paulus in Korinth war, sagte der Herr nachts in einer Vision zu ihm: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht!
Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt.
So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes.
Die Fülle Christi kommt auf jeden von uns herab. Wir empfangen seine Gnade, die uns an seiner göttlichen Sohnschaft und an all seinen Vorrechten teilhaben lässt. Wir sind Söhne und Erben des Vaters wie er; wir sind Priester und Könige mit ihm. […] Unsere Teilhabe an Christus ist nicht nur eine rein empfangende, sondern auch eine handelnde.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen
und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden.
Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.
Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns;
auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, wie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht;
sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen.
Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde.
Gott stieg empor unter Jubel, der HERR beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm! Singt unserm König, singt ihm!
Denn König der ganzen Erde ist Gott.