Tagesevangelium

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 8,1-9

Wir berichten euch jetzt, Schwestern und Brüder, von der Gnade, die Gott den Gemeinden Mazedoniens erwiesen hat. Während sie durch große Not geprüft wurden, verwandelten sich ihre übergroße Freude und ihre tiefe Armut in den Reichtum ihrer selbstlosen Güte. Ich bezeuge, dass sie nach Kräften und sogar über ihre Kräfte spendeten, ganz von sich aus.

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Hl. Katharina von Siena

[Die heilige Katharina hörte, wie Gott zu ihr sagte:] Die Tugend der Geduld wird erprobt, wenn euer Nächster euch schmäht. Eure Demut erweist sich am Hochmütigen, euer Glaube am Ungläubigen, eure Hoffnung an dem, der auf nichts hofft. Eure Gerechtigkeit erprobt sich am Ungerechten, euer Mitleid am Grausamen und eure Güte und Freundlichkeit gegenüber dem Zornigen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,38-42

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Psalmen 98(97),1.2-3ab.3cd-4

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker. Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Hause Israel.

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Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 6,1-10

Schwestern und Brüder! Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt. Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade habe ich dich erhört, am Tag der Rettung habe ich dir geholfen. Siehe, jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; siehe, jetzt ist er da, der Tag der Rettung.

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Hl. Columban

Wer ist denn Gott? Vater, Sohn und Heiliger Geist, der eine Gott. Frage nicht weiter nach Gott. Wer das Wesentliche über Gott wissen will, soll zuerst die natürliche Ordnung betrachten. Die Wissenschaft von der Dreifaltigkeit wird nämlich zu Recht mit der Tiefe des Meeres verglichen, von der die [göttliche] Weisheit sagt: „Der Grund des Meeres ist für die Augen der Menschen unsichtbar“; ebenso bleibt auch die göttliche Dreifaltigkeit für das menschliche Verstehen unbegreiflich.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,12-15

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.

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Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,1-5

Schwestern und Brüder! Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Mehr noch, wir rühmen uns ebenso der Bedrängnisse; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung.

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Psalmen 8,4-5.6-7.8-9

Seh ich deine Himmel, die Werke deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.

Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über die Werke deiner Hände, alles hast du gelegt unter seine Füße: Schafe und Rinder, sie alle und auch die wilden Tiere, die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

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Buch der Sprüche 8,22-31

So spricht die Weisheit Gottes: Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, vor seinen Werken in der Urzeit; in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde. Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen.

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