Home | Tagesevangelium
Erinnere Dich an die Herrlichkeit des Vaters,
Erinnere Dich an den göttlichen Lichtglanz,
Die Du verließest, um Dich auf die Erde zu verbannen,
Um all die armen Sünder loszukaufen!
O Jesus, als Du Dich zur Jungfrau niederneigtest,
Hast Du Deine Größe und Deine unendliche Glorie verhüllt.
In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg nach Jerusalem weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
An den Strömen von Babel, da saßen wir und wir weinten, wenn wir Zions gedachten.
An die Weiden in seiner Mitte hängten wir unsere Leiern.
Denn dort verlangten, die uns gefangen hielten, Lieder von uns, unsere Peiniger forderten Jubel: „Singt für uns eines der Lieder Zions!“
Wie hätten wir singen können die Lieder des HERRN, fern, auf fremder Erde?
Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, dann soll meine rechte Hand mich vergessen.
Es geschah im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahr des Königs Artaxerxes: Als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und reichte ihn dem König. Nie zuvor hatte der König mein Aussehen schlecht gefunden;
jetzt aber fragte er mich: Warum siehst du so schlecht aus? Du bist doch nicht etwa krank? Nein, du hast gewiss Kummer.
[Unser Herr:] „Eine weitere Tugend, die ich euch oft durch meine Worte und noch öfter durch mein Beispiel empfehle, ist die Sanftmut: Um euretwillen, zum Wohle von euch allen habe ich sie euch so viele Male gepredigt … Übt diese Sanftmut, Sanftmut in euren Gedanken, indem ihr jeden Gedanken der Bitterkeit, Härte, Sturheit, Gewalt, Wut, des Grolls, der Abneigung, der strengen Urteile über jene, für die ihr nicht verantwortlich seid, als Versuchungen des Teufels verwerft und vertreibt; nehmt freundliche, zärtliche, liebevolle Gedanken auf und nährt sie, Gedanken der Zuneigung, Güte und Dankbarkeit .
Als sich die Tage erfüllten, dass er hinweggenommen werden sollte, fasste Jesus den festen Entschluss, nach Jerusalem zu gehen.
Und er schickte Boten vor sich her. Diese gingen und kamen in ein Dorf der Samariter und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen.
Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war.
Der HERR liebt seine Gründung auf heiligen Bergen,
die Tore Zions mehr als alle Stätten Jakobs.
Herrliches sagt man von dir, du Stadt unseres Gottes.
Ich zähle Rahab und Babel zu denen, die mich erkennen, auch das Philisterland, Tyrus und Kusch: Diese sind dort geboren.
Ja, über Zion wird man sagen: Ein jeder ist in ihr geboren.
So spricht der HERR der Heerscharen: Es wird noch geschehen, dass Völker herbeikommen und die Einwohner vieler Städte.
Die Einwohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: Wir wollen gehen, um das Angesicht des HERRN gnädig zu stimmen und den HERRN der Heerscharen zu suchen! – Auch ich will hingehen!
Viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um in Jerusalem den HERRN der Heerscharen zu suchen und das Angesicht des HERRN gnädig zu stimmen.
Du hast die Scharen der Engel und die himmlischen Heerscharen dazu bereitet, freundliche Wohnstätten und ehrwürdige Gefäße deines göttlichen Glanzes sowie Betrachter deiner Herrlichkeit zu sein, neben deinem Thron zu stehen, dein Wort kraftvoll und wirkmächtig auszuführen und deine Befehle, o Menschenfreund, tatkräftig zu vollstrecken.
In jener Zeit sah Jesus Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen.