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Beeilt euch, denn die Zeit drängt (vgl. 1 Kor 7,29). Sät Tugenden in eure Herzen, damit ihr die Frucht der Gerechtigkeit ernten könnt (vgl. Phil 1,11). Niemand soll den Mut sinken lassen, damit er nicht vom Verfasser der Sprichwörter zu hören bekommt: „Geh zur Ameise, du Fauler, oder zur fleißigen Biene!“ (vgl.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.
Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst!
Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Schwestern und Brüder! Glaube ist: Grundlage dessen, was man erhofft, ein Zutagetreten von Tatsachen, die man nicht sieht.
Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten.
Aufgrund des Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf, wegzuziehen in ein Land, das er zum Erbe erhalten sollte; und er zog weg, ohne zu wissen, wohin er kommen würde.
Jubelt im HERRN, ihr Gerechten, den Redlichen ziemt der Lobgesang.
Selig die Nation, deren Gott der HERR ist, das Volk, das er sich zum Erbteil erwählt hat.
Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die seine Huld erwarten,
dass er ihre Seele dem Tod entreiße und, wenn sie hungern, sie am Leben erhalte.
Die Nacht der Befreiung wurde unseren Vätern vorher angekündigt; denn sie sollten sich freuen in sicherem Wissen, welch eidlichen Zusagen sie vertrauten.
So erwartete dein Volk die Rettung der Gerechten und den Untergang der Feinde.
Wodurch du die Gegner straftest, dadurch hast du uns zu dir gerufen und verherrlicht.
Die einzelne Menschenseele [ist] ein Tempel Gottes – das eröffnet uns einen ganz neuen großen Ausblick. Das Gebetsleben Jesu sollte der Schlüssel zum Verständnis des Gebetes der Kirche sein. Wir sahen: Christus hat an dem öffentlichen und verordneten Gottesdienst seines Volkes […] teilgenommen, er hat ihn in die engste Verbindung mit seiner Opferhingabe gebracht und ihm so erst seinen vollen und eigentlichen Sinn – den der Dankeshuldigung der Schöpfung an den Schöpfer – gegeben; eben damit hat er die Liturgie des Alten Bundes in die des Neuen Bundes übergeführt.
In jener Zeit trat ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie
und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser.
Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen.
Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
HERR, du mein Fels und meine Burg und mein Retter; mein Gott, mein Fels, bei dem ich mich berge, mein Schild und Horn meines Heils, meine Zuflucht.
Ich rufe: Der HERR sei hoch gelobt! und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Darum will ich dir danken, HERR, inmitten der Nationen, ich will deinem Namen singen und spielen.
Mose sprach zum Volk; er sagte: Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig.
Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
Und diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen.
Ich denke an die Taten des HERRN, ja, ich will denken an deine früheren Wunder.
Ich erwäge all deine Taten und will nachsinnen über dein Tun.
Gott, dein Weg ist heilig. Welche Gottheit ist groß wie Gott?
Du bist die Gottheit, die Wunder tut, du hast deine Macht unter den Völkern kundgetan.