Tagesevangelium

Buch Esra 1,1-6

Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der HERR durch Jeremia gesprochen hatte. Darum erweckte der HERR den Geist des Königs Kyrus von Persien und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden: So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen.

weiterlesen

Hl. Nerses Schnorhali

Dank Deiner schöpferischen Natur Wurde dem denkenden Wesen ein Haus gebaut; Der erste Mensch wurde zum Verwalter Dieses irdischen Hauses auf Erden eingesetzt.

Und seine Nachkommen, die ins Leben traten, Erhalten von Dir verschiedene Aufgaben als Verwalter: Die einen zur Erfüllung ruhmreicher leiblicher Werke, Die anderen zur Verteilung geistiger Güter.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 16,1-13

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Denn du kannst nicht länger mein Verwalter sein.

weiterlesen

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,1-8

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können. Das ist recht und wohlgefällig vor Gott, unserem Retter; er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

weiterlesen

Psalmen 113(112),1-2.4-5.6-7.8-9

Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobt den Namen des HERRN! Der Name des HERRN sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit. Erhaben ist der HERR über alle Völker, über den Himmeln ist seine Herrlichkeit. Wer ist wie der HERR, unser Gott, der wohnt in der Höhe,

der hinabschaut in die Tiefe, auf Himmel und Erde? Den Geringen richtet er auf aus dem Staub, aus dem Schmutz erhebt er den Armen.

weiterlesen

Buch Amos 8,4-7

Hört dieses Wort, die ihr die Armen verfolgt und die Gebeugten im Land unterdrückt! Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei, dass wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, dass wir den Kornspeicher öffnen können? Wir wollen das Hohlmaß kleiner und das Silbergewicht größer machen, wir fälschen die Waage zum Betrug, um für Geld die Geringen zu kaufen und den Armen wegen eines Paars Sandalen.

weiterlesen

Hl. Bonaventura

Den Ursprung hat die Heilige Schrift oder Theologie nicht im menschlichen Forschen, sondern in der göttlichen Offenbarung. Diese fließt vom „Vater der Lichter“ (Jak 1,17 Vulg.), „von dem alle Vaterschaft im Himmel und auf der Erde ihren Namen hat“ (Eph 3,15), von dem auch der Heilige Geist in uns strömt durch seinen Sohn Jesus Christus.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 8,4-15

In jener Zeit, als sich eine große Volksmenge versammelte und Menschen aus allen Städten zu Jesus kamen, sprach er in einem Gleichnis: Ein Sämann ging hinaus, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und wurde zertreten und die Vögel des Himmels fraßen es.

weiterlesen

Psalmen 100(99),2-3.4-5

Dient dem HERRN mit Freude! Kommt vor sein Angesicht mit Jubel! Erkennt: Der HERR allein ist Gott. Er hat uns gemacht, wir sind sein Eigentum, sein Volk und die Herde seiner Weide. Kommt mit Dank durch seine Tore, mit Lobgesang in seine Höfe! Dankt ihm, preist seinen Namen! Denn der HERR ist gut, ewig währt seine Huld und von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

weiterlesen

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 6,13-16

Mein Sohn! Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist: Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn, das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren, der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht.

weiterlesen