Home | Tagesevangelium
So spricht der Herr: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.
Schwingt die Sichel; denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter; denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß.
O mein liebster Sohn, wir sehen, dass Gott den Menschen mit einer so starken Waffe ausgestattet hat, dass weder der Teufel noch andere Geschöpfe ihm etwas anhaben können. Es ist der freie Wille des Menschen, und aufgrund dieser Freiheit hat Gott gesagt: „Ich habe dich ohne dich erschaffen, aber ich werde dich nicht ohne dich retten“ (vgl.
In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, da konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Ich will danken, HERR, aus ganzem Herzen, erzählen will ich all deine Wunder.
Ich will mich an dir freuen und jauchzen, deinem Namen, Höchster, will ich singen.
Du hast Völker bedroht, den Frevler vernichtet, ihre Namen gelöscht für immer und ewig.
Völker versanken in der Grube, die sie selbst gegraben, im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.
Legt Trauer an und klagt, ihr Priester! Jammert, ihr Diener des Altars! Kommt, verbringt die Nacht im Trauergewand, ihr Diener meines Gottes! Denn Speiseopfer und Trankopfer bleiben dem Haus eures Gottes versagt.
Ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus! Versammelt die Ältesten und alle Bewohner des Landes beim Haus des HERRN, eures Gottes, und schreit zum HERRN:
Weh, was für ein Tag! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt mit der Allgewalt des Allmächtigen.
Ich bin mir wohl bewusst, o Gott, allmächtiger Vater, dass die oberste Pflicht meines Lebens darin besteht, mich dir zur Verfügung zu stellen, damit alles in mir […] von dir spricht. Du hast mir die Gabe der Rede geschenkt, und diese Gabe kann mir keinen größeren Lohn einbringen als die Ehre, dir zu dienen, indem sie dich verkündet als den, der du bist: der Vater des eingeborenen Sohnes, und zwar sowohl der Welt, die es nicht weiß, als auch den Irrlehrern, die es leugnen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen und ich habe ihm nichts anzubieten!,
wird dann der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht.
Selig der Mann, der nicht nach dem Rat der Frevler geht, nicht auf dem Weg der Sünder steht, nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern sein Gefallen hat an der Weisung des HERRN, bei Tag und bei Nacht über seine Weisung nachsinnt.
Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Bächen voll Wasser, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken.
Was ihr über mich sagt, ist kühn, spricht der HERR. Doch ihr fragt: Was sagen wir denn über dich?
Ihr sagt: Es hat keinen Sinn, Gott zu dienen. Was haben wir davon, wenn wir auf seine Anordnungen achten und vor dem HERRN der Heerscharen in Trauergewändern umhergehen?
Darum preisen wir die Überheblichen glücklich, denn die Frevler haben Erfolg; sie stellen Gott auf die Probe und kommen doch straflos davon.
Die Bezeichnung „Gott Vater“ war vorher niemandem geoffenbart worden. Als Mose Gott fragte, wer er sei, hörte er einen anderen Namen. Uns wurde dieser Name im Sohn geoffenbart. Denn die Bezeichnung „Sohn“ beinhaltet schon den neuen Namen des Vaters. „Ich bin im Namen meines Vaters gekommen“ (Joh 5,43).