Tagesevangelium

Brief des Apostels Paulus an die Römer 1,1-7

Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, das Evangelium Gottes zu verkünden, das er durch seine Propheten im Voraus verheißen hat in heiligen Schriften: das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids, der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.

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Hl. Bruno von Segni

„Unterwegs wurden sie rein.“ Die Sünder sollen dieses Wort hören und sich darum bemühen, es zu verstehen. Dem Herrn ist es ein Leichtes, Sünden zu vergeben. Oft wird ja dem Sünder bereits vergeben, noch bevor er zum Priester kommt. Er wird tatsächlich in dem Augenblick geheilt, in dem er bereut.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 17,11-19

Es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah: Während sie hingingen, wurden sie rein.

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Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,8-13

Denke an Jesus Christus, auferweckt von den Toten, aus Davids Geschlecht, gemäß meinem Evangelium, um dessentwillen ich leide bis hin zu den Fesseln wie ein Verbrecher; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt. Deshalb erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil in Christus Jesus erlangen mit ewiger Herrlichkeit.

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Psalmen 98(97),1.2-3ab.3cd-4

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker. Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Hause Israel.

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Zweites Buch der Könige 5,14-17

In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann Elischa befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein von seinem Aussatz. Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

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Hl. Beda Venerabilis

„Selig der Schoß, der dich getragen, und die Brust, die dich gestillt hat!“ Groß ist die Verehrung, groß ist der Glaube, die in diesen Worten der Frau aus dem Evangelium zum Ausdruck kommen. Während die Schriftgelehrten und die Pharisäer den Herrn auf die Probe stellen und ihn lästern, erkennt diese Frau vor allen Anwesenden seine Menschwerdung mit solcher Treue an und bekennt sich mit solcher Überzeugung zu ihm, dass sie die Verleumdungen ihrer Zeitgenossen und den Irrglauben zukünftiger Häretiker widerlegt.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,27-28

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Psalmen 97(96),1-2.5-6.11-12

Der HERR ist König. Es juble die Erde! Freuen sollen sich die vielen Inseln. Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Thrones.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN, vor dem Angesicht des Herrn der ganzen Erde. Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

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Buch Joel 4,12-21

So spricht der Herr: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum. Schwingt die Sichel; denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter; denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß.

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