Home | Tagesevangelium
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem gleichen sie?
Sie gleichen Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben die Totenklage angestimmt und ihr habt nicht geweint.
Dem HERRN will ich danken mit ganzem Herzen im Kreis der Redlichen, in der Gemeinde.
Groß sind die Werke des HERRN, erforschenswert für alle, die sich an ihnen freuen.
Hoheit und Pracht ist sein Walten, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Ein Gedächtnis seiner Wunder hat er gestiftet, der HERR ist gnädig und barmherzig.
Mein Sohn! Ich schreibe dir das alles in der Hoffnung, schon bald zu dir zu kommen.
Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Haus Gottes verhalten muss, welches die Kirche des lebendigen Gottes ist, Säule und Fundament der Wahrheit.
Wahrhaftig, groß ist das Geheimnis unserer Frömmigkeit: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.
Niemand soll, sofern er Christ ist, daran zweifeln, dass auch jetzt Tote auferstehen. Gewiss, jeder Mensch hat Augen, mit denen er sehen kann, wie Tote auferstehen, so wie der Sohn jener Witwe auferstanden ist, von dem im Evangelium gerade die Rede war. Nicht alle jedoch können die Auferstehung derer sehen, die geistlich tot sind.
In jener Zeit kam Jesus in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm.
Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.
Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!
Und er trat heran und berührte die Bahre.
Von Huld und Recht will ich singen, dir, HERR, will ich spielen.
Auf den rechten Weg will ich achten. Wann kommst du zu mir?
Auf den rechten Weg will ich achten. Wann kommst du zu mir?
Ich lebe mit lauterem Herzen inmitten meines Hauses.
Ich setze mir nicht vor Augen, was Verderben bringt.
Mein Sohn! Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
Deshalb soll der Bischof untadelig, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, besonnen sein, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
Das Martyrium der Jungfrau Maria wird uns sowohl in der Weissagung Simeons als auch in der Leidensgeschichte des Herrn nahegebracht. „Dieser wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird“, sagte der Greis über das Kind Jesus; an Maria gerichtet fügte er hinzu: „Deine Seele wird ein Schwert durchdringen“ (Lk 2,34-35).
In jener Zeit standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!
Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends!
Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!
Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.