Tagesevangelium

Ludolf von Sachsen

Petrus wirft sich Jesus demütig zu Füßen. Er erkennt in ihm seinen Herrn und sagt zu ihm: „Herr, geh weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch und nicht würdig, in deiner Nähe zu sein. Geh weg von mir; denn ich bin nur ein Mensch und du bist der Gottmensch, ich bin ein Sünder und du bist heilig, ich bin ein Knecht und du bist der Herr.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,1-11

In jener Zeit, als die Volksmenge Jesus bedrängte und das Wort Gottes hören wollte, da stand er am See Gennesaret und sah zwei Boote am See liegen. Die Fischer waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in eines der Boote, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren.

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Psalmen 98(97),2-3ab.3cd-4.5-6

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Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,9-14

Schwestern und Brüder! Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlichen Einsicht erfüllt werdet. Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet.

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Hl. Augustinus

Der Apostel Paulus schreibt: „Aber ich habe gerade darum Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als Erstem seine ganze Langmut erweisen konnte, zum Vorbild für alle, die in Zukunft an ihn glauben, um das ewige Leben zu erlangen“ (1Tim 1,16). Da er allen Vergebung gewähren wollte, wählte er einen seiner ärgsten Gegner aus, damit niemand, der ihn geheilt sah, in Versuchung käme, zu verzweifeln.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,38-44

In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge von Kafarnaum und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn für sie. Er beugte sich über sie und gebot dem Fieber. Da wich es von ihr und sie stand sofort auf und diente ihnen. Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Gebrechen hatten, zu Jesus.

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Psalmen 52(51),10.11

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Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,1-8

Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, und der Bruder Timotheus an die heiligen und gläubigen Schwestern und Brüder in Christus, die in Kolossä sind, Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater! Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten.

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Katechismus der Katholischen Kirche

Die Engel und die Menschen, intelligente und freie Geschöpfe, müssen ihrer letzten Bestimmung aus freier Wahl entgegengehen und ihr aus Liebe den Vorzug geben. Sie können darum auch vom Weg abirren und sie haben auch tatsächlich gesündigt. So ist das moralische Übel in die Welt gekommen, das unvergleichlich schlimmer ist als das physische Übel.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,31-37

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren außer sich vor Staunen über seine Lehre, denn er redete mit Vollmacht. In der Synagoge war ein Mensch, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der schrie mit lauter Stimme: He, du, was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann in ihre Mitte und verließ ihn, ohne ihm zu schaden.

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