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Schwestern und Brüder! Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Ich glaube, dass wir Schwestern diese Gabe der Freude mitgeteilt bekommen haben, die man bei vielen Ordensleuten feststellen kann, die sich vorbehaltlos Gott hingegeben haben. Unser Wirken ist nur der Ausdruck unserer Liebe zu Gott. Diese Liebe braucht jemanden, der sie empfängt, und so geben uns die Menschen, denen wir begegnen, die Möglichkeit, diese Liebe zum Ausdruck zu bringen.
In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.
Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel:
Simon, den er auch Petrus nannte, und dessen Bruder Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus, Bartholomäus,
Matthäus, Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, Simon, genannt der Zelot,
Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
Ich will dich erheben, meinen Gott und König, ich will deinen Namen preisen auf immer und ewig.
Jeden Tag will ich dich preisen und deinen Namen loben auf immer und ewig.
Der HERR ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Huld.
Der HERR ist gut zu allen, sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.
Schwestern und Brüder! Ihr habt Christus Jesus als Herrn angenommen. Darum führt auch, wie es ihm entspricht, euren Lebenswandel!
Bleibt in ihm verwurzelt und auf ihn gegründet, gefestigt durch den Glauben, in dem ihr unterrichtet wurdet! Seid voller Dankbarkeit!
Gebt Acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und leerem Trug einfängt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt berufen, nicht auf Christus!
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
Niemand war Gott jemals so nahe wie die selige und wunderbare Jungfrau Maria. Wer könnte reiner sein? Wer könnte untadeliger sein? Sie wurde von Gott, dem höchsten und unendlich reinen Licht, so innig geliebt, dass er sich durch das Wirken des Heiligen Geistes wesentlich mit ihr verband und aus ihr als vollkommener Mensch geboren wurde, wobei er seine eigene unveränderliche und unvermischte Natur bewahrte.
Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham zeugte den Isaak, Isaak zeugte den Jakob, Jakob zeugte den Juda und seine Brüder.
Juda zeugte den Perez und den Serach mit der Tamar. Perez zeugte den Hezron, Hezron zeugte den Aram,
Aram zeugte den Amminadab, Amminadab zeugte den Nachschon, Nachschon zeugte den Salmon.
Herr, ich habe auf deine Güte vertraut,
mein Herz soll über deine Hilfe jubeln.
Singen will ich dem HERRN, weil er mir Gutes getan hat. Halleluja. Halleluja.
Selig bist du, Jungfrau Maria, und allen Lobes überaus würdig. Denn aus dir ging hervor die Sonne der Gerechtigkeit, Christus, unser Gott.
So spricht der HERR: Du, Betlehem-Efrata, bist zwar klein unter den Sippen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Seine Ursprünge liegen in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.
Darum gibt der HERR sie preis, bis zu der Zeit, da die Gebärende geboren hat.
Einige, die, um Christus nachzufolgen, ein beträchtliches Vermögen, enorme Gold- und Silbermengen und herrliche Landgüter verachtet hatten, haben sich später von einem Radiermesser, von einer Ahle, von einer Nadel, von einer Schreibfeder anziehen lassen. […] Nachdem sie alle ihre Reichtümer um der Liebe Christi willen verteilt haben, halten sie an ihrer alten Leidenschaft fest und richten sie auf Nichtigkeiten, schnell zum Zorn bereit, wenn es darum geht, sie zu verteidigen.