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So spricht GOTT, der Herr: Ich selbst nehme vom hohen Wipfel der Zeder und setze ihn ein. Einen zarten Zweig aus ihren obersten Ästen breche ich ab, ich selbst pflanze ihn auf einen hohen und aufragenden Berg.
Auf dem hohen Berg Israels pflanze ich ihn. Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder.
Jesus Christus sagt, dass wir uns hüten sollen, mit jemandem Umgang zu pflegen, der in Worten und Taten hinterlistig ist. Denn nichts, meine Brüder, ist unwürdiger für einen Christen, der doch ein treuer Nachahmer seines Gottes sein sollte – und dieser ist ja die Rechtschaffenheit und die Wahrheit in Person –, als das eine zu denken und das andere zu sagen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,
noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs!
Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.
Behüte mich, Gott, denn bei dir habe ich mich geborgen!
Ich sagte zum HERRN: Mein Herr bist du,
mein ganzes Glück bist du allein.
Der HERR ist mein Erbteil, er reicht mir den Becher,
du bist es, der mein Los hält.
Ich preise den HERRN, der mir Rat gibt,
auch in Nächten hat mich mein Innerstes gemahnt.
In jenen Tagen, als Elija vom Gottesberg weggegangen war, traf er Elischa, den Sohn Schafats. Er war gerade mit zwölf Gespannen am Pflügen und er selbst pflügte mit dem zwölften. Im Vorbeigehen warf Elija seinen Mantel über ihn.
Sogleich verließ Elischa die Rinder, eilte Elija nach und bat ihn: Lass mich noch meinem Vater und meiner Mutter den Abschiedskuss geben; dann werde ich dir folgen.
Ich, der ich doppelt getroffen wurde
von den tödlichen Pfeilen des Bösen,
ich schreie wie ein Kranker:
„Gib mir das Heilmittel für die tiefe Wunde meiner Seele!“
Entferne von den Augen meines Geistes den Staub der Laster,
der inneren wie der äußeren,
damit ich einst im Himmel klar und deutlich schauen kann
das Angesicht des Urbildes.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.
Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Höre, HERR, meine Stimme, wenn ich rufe;
sei mir gnädig und gib mir Antwort!
Mein Herz denkt an dich: „Suchet mein Angesicht!“
Dein Angesicht, HERR, will ich suchen.
Verbirg nicht dein Angesicht vor mir;
weise deinen Knecht im Zorn nicht ab!
Du wurdest meine Hilfe.
Verstoß mich nicht, verlass mich nicht,
du Gott meines Heiles!
Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des HERRN im Land der Lebenden.
In jenen Tagen kam Elíja zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des HERRN erging an ihn:
Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus.
Gott „lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte“ (Mt 5,45). Er zeigt seine Geduld; er entfaltet noch nicht seine Allmacht. Verzichte auch du […] auf Provokation, verstärke nicht das Unbehagen derer, die Unruhe stiften. Bist du ein Freund des Friedens? Dann bleib ruhig in deinem Inneren […].