Home | Tagesevangelium
Ich freute mich, als man mir sagte: „Zum Haus des HERRN wollen wir gehen.“
Schon stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, als Stadt erbaut, die fest in sich gefügt ist.
Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN, wie es Gebot ist für Israel, den Namen des HERRN zu preisen.
In jenen Tagen schrieb König Darius an die Beamten des Gebietes jenseits des Stromes: Lasst die Arbeit an jenem Gotteshaus weitergehen! Der Statthalter der Juden und ihre Ältesten mögen das Gotteshaus an seiner früheren Stelle wieder aufbauen.
Auch ordne ich an, wie ihr die Ältesten der Juden dort beim Bau jenes Gotteshauses unterstützen sollt: Aus den königlichen Einkünften, die das Gebiet jenseits des Stroms aufbringt, sollen jenen Männern pünktlich die Kosten bezahlt werden, damit sie nicht aufgehalten werden.
„Jeder Mensch sei schnell bereit zum Hören, aber langsam im Reden“ (vgl. Jak 1,19). Jawohl, liebe Brüder, ich sage es euch offen […], ich, der ich auf euren Wunsch hin oft zu euch spreche: Wenn ich unter den Zuhörern sitze, ist meine Freude ungetrübt; ungetrübt ist meine Freude, wenn ich zuhöre, nicht aber, wenn ich rede.
In jener Zeit sprach Jesus: Niemand zündet eine Leuchte an und deckt sie mit einem Gefäß zu oder stellt sie unter ein Bett, sondern man stellt sie auf den Leuchter, damit jene, die eintreten, das Licht sehen.
Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Als der HERR das Geschick Zions wendete, da waren wir wie Träumende.
Da füllte sich unser Mund mit Lachen
und unsere Zunge mit Jubel.
Da sagte man unter den Völkern:
„Groß hat der HERR an ihnen gehandelt!“
Ja, groß hat der HERR an uns gehandelt. Da waren wir voll Freude.
Wende doch, HERR, unser Geschick, wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland!
Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten.
Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der HERR durch Jeremia gesprochen hatte. Darum erweckte der HERR den Geist des Königs Kyrus von Persien und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen.
Dank Deiner schöpferischen Natur
Wurde dem denkenden Wesen ein Haus gebaut;
Der erste Mensch wurde zum Verwalter
Dieses irdischen Hauses auf Erden eingesetzt.
Und seine Nachkommen, die ins Leben traten,
Erhalten von Dir verschiedene Aufgaben als Verwalter:
Die einen zur Erfüllung ruhmreicher leiblicher Werke,
Die anderen zur Verteilung geistiger Güter.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Denn du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen,
für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und wohlgefällig vor Gott, unserem Retter;
er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobt den Namen des HERRN!
Der Name des HERRN sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit.
Erhaben ist der HERR über alle Völker, über den Himmeln ist seine Herrlichkeit.
Wer ist wie der HERR, unser Gott, der wohnt in der Höhe,
der hinabschaut in die Tiefe, auf Himmel und Erde?
Den Geringen richtet er auf aus dem Staub, aus dem Schmutz erhebt er den Armen.