Home | Tagesevangelium
Hört, ihr Völker, das Wort des HERRN, verkündet es auf den Inseln in der Ferne und sagt: Der Israel zerstreut hat, wird es sammeln und hüten wie ein Hirt seine Herde!
Denn der HERR hat Jakob losgekauft und ihn erlöst aus der Hand des Stärkeren.
Sie kommen und jubeln auf Zions Höhe,
sie strahlen vor Freude über die Wohltaten des HERRN.
Ich erhob meine Augen und sah: Da war ein Mann mit einer Messschnur in der Hand.
Ich fragte: Wohin gehst du? Er antwortete mir: Jerusalem auszumessen, um zu sehen, wie breit und wie lang es ist.
Und siehe, da trat der Engel, der mit mir redete, hervor und ein anderer Engel trat auf, ihm entgegen.
Als sein Tod nahte, rief der Erlöser aus: „Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn“ (Joh 17,1). Seine Herrlichkeit aber ist das Kreuz. Wie hätte er also versuchen sollen, dem auszuweichen, wonach ihn zu einem anderen Zeitpunkt verlangt hatte? Dass seine Herrlichkeit das Kreuz ist, lehrt uns das Evangelium mit den Worten: „Der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war“ (Joh 7,39).
In jener Zeit betete Jesus für sich allein und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute?
Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Christus Gottes.
Verschaff mir Recht, o Gott, und führe meinen Rechtsstreit gegen ein treuloses Volk! Rette mich vor den bösen und tückischen Menschen!
Denn du bist der Gott meiner Zuflucht.
Warum hast du mich verstoßen?
Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten; sie sollen mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen.
Im zweiten Jahr des Königs Darius,
am einundzwanzigsten Tag des siebten Monats, erging das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai:
Sag zu Serubbabel, dem Sohn Schealtials, dem Statthalter von Juda, und zum Hohepriester Jehoschua, dem Sohn des Jozadak, und zu denen, die vom Volk übrig sind:
Wer ist unter euch noch übrig, der diesen Tempel in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und wie seht ihr ihn jetzt? Erscheint er euch nicht wie ein Nichts?
Aber nun fasse Mut, Serubbabel – Spruch des HERRN –, fasse Mut, Hohepriester Jehoschua, Sohn des Jozadak, fass Mut, alles Volk des Landes – Spruch des HERRN –, und macht euch an die Arbeit! Denn ich bin bei euch – Spruch des HERRN der Heerscharen, –
wie ich im Bund mit euch bei eurem Auszug aus Ägypten versprochen habe – und mein Geist bleibt in eurer Mitte.
Die Propheten verkündeten im Voraus, dass Gott von den Menschen gesehen werden würde, wie auch der Herr sagt: „Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8). Doch in seiner Größe und wunderbaren Herrlichkeit „kann kein Mensch Gott schauen und am Leben bleiben“ (vgl.
In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden.
Andere meinten: Elija ist erschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Herodes aber sagte: Johannes habe ich enthaupten lassen.
Singet dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Versammlung der Frommen!
Israel soll sich freuen über seinen Schöpfer, die Kinder Zions sollen jubeln über ihren König.
Seinen Namen sollen sie loben mit Reigentanz, mit Trommel und Leier ihm spielen.
Denn der HERR hat an seinem Volk Gefallen, er krönt die Gebeugten mit Rettung.
Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtials, und an den Hohepriester Jehoschua, den Sohn des Jozadak:
So spricht der HERR der Heerscharen: Dieses Volk sagt: Noch ist die Zeit nicht gekommen, das Haus des HERRN aufzubauen.