Tagesevangelium

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,17-24

In jener Zeit kehrten die Zweiundsiebzig zurück und sagten voller Freude: Herr, sogar die Dämonen sind uns in deinem Namen untertan. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die ganze Macht des Feindes.

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Psalmen 69(68),33-34.35-36ab.36c-37

Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch; ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf! Denn der HERR hört auf die Armen, seine Gefangenen verachtet er nicht. Himmel und Erde sollen ihn loben, die Meere und alles, was sich in ihnen regt.

Denn Gott wird Zion retten, wird Judas Städte neu erbauen.

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Buch Baruch 4,5-12.27-29

Hab Vertrauen, mein Volk, du trägst den Namen Israel. Ihr wurdet verkauft an die Völker, doch nicht zur Vernichtung. Weil ihr Gott erzürnt habt, wurdet ihr den Feinden preisgegeben. Denn ihr habt euren Schöpfer zum Zorn gereizt, da ihr den Dämonen und nicht Gott Opfer darbrachtet.

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II. Vatikanisches Konzil

Hervorgegangen aus der Liebe des ewigen Vaters, in der Zeit gestiftet von Christus dem Erlöser, geeint im Heiligen Geist, hat die Kirche das endzeitliche Heil zum Ziel, das erst in der künftigen Weltzeit voll verwirklicht werden kann. Sie ist aber schon hier auf Erden anwesend, gesammelt aus Menschen, Gliedern des irdischen Gemeinwesens, die dazu berufen sind, schon in dieser geschichtlichen Zeit der Menschheit die Familie der Kinder Gottes zu bilden, die bis zur Ankunft des Herrn stetig wachsen soll.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,13-16

In jener Zeit sprach Jesus: Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack und Asche umgekehrt. Doch Tyrus und Sidon wird es beim Gericht erträglicher ergehen als euch.

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Psalmen 79(78),1-2.3-4.5.8.9

O Gott, Völker sind eingedrungen in dein Erbe, sie haben deinen heiligen Tempel entweiht, sie legten Jerusalem in Trümmer. Die Leichen deiner Knechte haben sie zum Fraß gegeben den Vögeln des Himmels, das Fleisch deiner Frommen den Tieren der Erde. Ihr Blut haben sie wie Wasser vergossen rings um Jerusalem und niemand hat sie begraben.

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Buch Baruch 1,15-22

Der Herr, unser Gott, ist im Recht; uns aber treibt es bis heute die Schamröte ins Gesicht, den Leuten von Juda und den Bewohnern Jerusalems, unseren Königen und Beamten, unseren Priestern und Propheten und unseren Vorfahren; denn wir haben gegen den Herrn gesündigt und ihm nicht gehorcht.

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Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney

Unsere Seele ist so edel und mit so vielen schönen Eigenschaften ausgestattet, dass der gute Gott sie nur einem Fürsten seines himmlischen Hofes anvertrauen wollte.

Unsere Seele ist in den Augen Gottes so kostbar, dass er in all seiner Weisheit keine andere Speise fand, die ihrer würdig wäre, als seinen anbetungswürdigen Leib, den er ihr als tägliches Brot geben möchte; und als Trank fand er nur sein kostbares Blut für würdig, ihr zu dienen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 18,1-5.10

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist denn im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen. Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte.

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Psalmen 91(90),1-2.3-4.5-6.10-11

Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen. Ich sage zum HERRN: „Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.“ Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens. Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.

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