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„Selig der Schoß, der dich getragen, und die Brust, die dich gestillt hat!“ Groß ist die Verehrung, groß ist der Glaube, die in diesen Worten der Frau aus dem Evangelium zum Ausdruck kommen. Während die Schriftgelehrten und die Pharisäer den Herrn auf die Probe stellen und ihn lästern, erkennt diese Frau vor allen Anwesenden seine Menschwerdung mit solcher Treue an und bekennt sich mit solcher Überzeugung zu ihm, dass sie die Verleumdungen ihrer Zeitgenossen und den Irrglauben zukünftiger Häretiker widerlegt.
Der HERR ist König. Es juble die Erde!
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Thrones.
Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN,
vor dem Angesicht des Herrn der ganzen Erde.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.
So spricht der Herr: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.
Schwingt die Sichel; denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter; denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß.
O mein liebster Sohn, wir sehen, dass Gott den Menschen mit einer so starken Waffe ausgestattet hat, dass weder der Teufel noch andere Geschöpfe ihm etwas anhaben können. Es ist der freie Wille des Menschen, und aufgrund dieser Freiheit hat Gott gesagt: „Ich habe dich ohne dich erschaffen, aber ich werde dich nicht ohne dich retten“ (vgl.
In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, da konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Ich will danken, HERR, aus ganzem Herzen, erzählen will ich all deine Wunder.
Ich will mich an dir freuen und jauchzen, deinem Namen, Höchster, will ich singen.
Du hast Völker bedroht, den Frevler vernichtet, ihre Namen gelöscht für immer und ewig.
Völker versanken in der Grube, die sie selbst gegraben, im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.
Legt Trauer an und klagt, ihr Priester! Jammert, ihr Diener des Altars! Kommt, verbringt die Nacht im Trauergewand, ihr Diener meines Gottes! Denn Speiseopfer und Trankopfer bleiben dem Haus eures Gottes versagt.
Ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus! Versammelt die Ältesten und alle Bewohner des Landes beim Haus des HERRN, eures Gottes, und schreit zum HERRN:
Weh, was für ein Tag! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt mit der Allgewalt des Allmächtigen.
Ich bin mir wohl bewusst, o Gott, allmächtiger Vater, dass die oberste Pflicht meines Lebens darin besteht, mich dir zur Verfügung zu stellen, damit alles in mir […] von dir spricht. Du hast mir die Gabe der Rede geschenkt, und diese Gabe kann mir keinen größeren Lohn einbringen als die Ehre, dir zu dienen, indem sie dich verkündet als den, der du bist: der Vater des eingeborenen Sohnes, und zwar sowohl der Welt, die es nicht weiß, als auch den Irrlehrern, die es leugnen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen und ich habe ihm nichts anzubieten!,
wird dann der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht.