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Lasst uns auf die Gesundheit unseres Nächsten ebenso sorgfältig achten wie auf die eigene, mag er nun wohlauf oder von Krankheit gezeichnet sein. Denn „wir, die vielen, sind ein Leib in Christus“ (vgl. Röm 12,5), ob wir nun reich oder arm, Sklaven oder Freie, gesund oder krank sind.
In jener Zeit sprach Jesus zu einem der führenden Pharisäer, der ihn zum Essen eingeladen hatte: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich wieder ein und dir ist es vergolten.
Ich bin elend und voller Schmerzen;
doch deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen.
Ich will im Lied den Namen Gottes loben, ich will ihn mit Dank erheben.
Die Gebeugten haben es gesehen und sie freuen sich! Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!
Denn der HERR hört auf die Armen, seine Gefangenen verachtet er nicht.
Brüder! Unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.
Denn wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber infolge ihres Ungehorsams Erbarmen gefunden habt,
so sind auch sie infolge des Erbarmens, das ihr gefunden habt, ungehorsam geworden, damit jetzt auch sie Erbarmen finden.
Die Liebe, mit der Gott uns geliebt hat, hat durch ihre Kraft die Fesseln gelöst, mit denen uns der Tod gefangen hielt. Seitdem kann der Tod nur einen Augenblick lang jene festhalten, die er anrühren darf. Denn „Christus [ist] von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen“ (1 Kor 15,20).
In jener Zeit kam Jesus in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm.
Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.
Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!
Und er trat heran und berührte die Bahre.
Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
Das Herz geht mir über, wenn ich daran denke:
wie ich zum Haus Gottes zog in festlicher Schar,
mit Jubel und Dank in feiernder Menge.
An jenem Tag wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berg – dem Zion – für alle Völker ein Festmahl geben.
Er verschlingt auf diesem Berg die Hülle, die alle Völker verhüllt, und die Decke, die alle Nationen bedeckt.
Er hat den Tod für immer verschlungen und GOTT, der Herr, wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen und die Schande seines Volkes entfernt er von der ganzen Erde, denn der HERR hat gesprochen.
„Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden“
Hier geht es nicht um Tränen, die vergossen werden wegen jener, die nach dem allgemeinen Gesetz der Natur gestorben sind, sondern wegen jener, die aufgrund ihrer Sünden und Laster [geistlich] tot sind. […]
„Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit“
Es genügt nicht, Gerechtigkeit nur zu wollen, ohne nach ihr zu hungern.