Home | Tagesevangelium
Ich kenne die Taten und die Gedanken aller Nationen und Sprachen und komme, um sie zu versammeln, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.
Ich stelle bei ihnen ein Zeichen auf und schicke von ihnen einige, die entronnen sind, zu den Nationen, zu den fernen Inseln, die noch keine Kunde von mir gehört und meine Herrlichkeit noch nicht gesehen haben.
Wer seine eigenen Sünden erkennt, […] ist größer als der, der durch sein Gebet die Toten auferweckt. Wer eine Stunde über seine Seele seufzt, ist größer als der, der durch seine Betrachtung die gesamte Welt erfasst. Wem gegeben wurde, die Wahrheit über sich selbst zu erkennen, ist größer als der, dem es gegeben wurde, die Engel zu sehen.
In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern
und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht.
Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen.
Selig jeder, der den HERRN fürchtet, der auf seinen Wegen geht!
Was deine Hände erarbeitet haben, wirst du genießen; selig bist du – es wird dir gut ergehn.
Deine Frau ist wie ein fruchtbarer Weinstock im Innern deines Hauses. Wie Schösslinge von Ölbäumen sind deine Kinder rings um deinen Tisch herum.
Noomi hatte einen Verwandten von ihrem Mann her, einen einflussreichen Mann; er war aus dem Geschlecht Elimelechs und hieß Boas.
Da sagte Rut, die Moabiterin, zu Noomi: Ich möchte aufs Feld gehen und Ähren lesen, wo es mir jemand erlaubt. Sie antwortete ihr: Geh, meine Tochter!
Rut ging hin und las auf dem Feld hinter den Schnittern her.
[Die heilige Katharina hörte, wie Gott zu ihr sagte:] Du sollst wissen, dass jede Unvollkommenheit und jede Vollkommenheit in der Liebe in mir erworben und an mir offenbar wird; und sie wird ebenso erworben und offenkundig an eurem Nächsten. Die einfachen Seelen, die anderen oftmals in geistlicher Liebe zugetan sind, wissen das am besten.
In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie am selben Ort zusammen.
Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn versuchen und fragte ihn: Meister,
welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken.
Ich will den HERRN loben in meinem Leben,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Selig, wer den Gott Jakobs als Hilfe hat, wer seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.
Er ist es, der Himmel und Erde erschafft, das Meer und alles, was in ihm ist. Er hält die Treue auf ewig.
Zu der Zeit, als die Richter regierten, kam eine Hungersnot über das Land. Da zog ein Mann mit seiner Frau Noomi und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fort, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen.
Der Mann Noomis starb und sie blieb mit ihren beiden Söhnen zurück.