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In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wie groß ist deine Güte, o Herr,
die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten;
du hast sie denen erwiesen,
die sich vor den Menschen bei dir bergen.
Du verbirgst sie im Schutz deines Angesichts
vor den Verschwörungen der Leute.
In einer Hütte bewahrst du sie
vor dem Gezänk der Zungen.
An dem Tag, da der HERR Elija im Wirbelsturm in den Himmel aufnehmen wollte, ging Elija mit Elischa von Gilgal weg.
So kamen sie nach Jericho.
Elija aber bat Elischa: Bleib hier; denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt. Elischa erwiderte: So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht.
„Deshalb lasst uns, solange wir Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber den Glaubensgenossen!“ (Gal 6,10). Die Gegenwart, die Zeit, in der unser Leben abläuft, ist die Zeit der Aussaat. In diesem Leben können wir säen, was wir säen wollen. Wenn unsere Lebenszeit abgelaufen ist, ist die Zeit zu handeln vorbei.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde!
Denn ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.
Als Nabot tot war, erging das Wort des HERRN an Elija aus Tischbe:
Mach dich auf und geh Ahab, dem König von Israel, entgegen, der in Samaria seinen Wohnsitz hat! Er ist zum Weinberg Nabots hinabgegangen, um von ihm Besitz zu ergreifen.
Sag ihm: So spricht der HERR: Hast du gemordet und auch in Besitz genommen? Weiter sag ihm: So spricht der HERR: An der Stelle, wo die Hunde das Blut Nabots geleckt haben, werden Hunde auch dein Blut lecken.
Aus Liebe leben, das heißt, geben ohne Maß,
Ohne hienieden Lohn zu beanspruchen.
Ach, ohne zu zählen, gebe ich und bin sicher,
Dass man nicht rechnet, solange man liebt!
Dem göttlichen Herzen, das von Zärtlichkeit überströmt,
Habe ich alles geschenkt […], ich eile unbeschwert;
Ich habe nichts mehr als meinen einzigen Reichtum:
Leben aus Liebe.
Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott, denn zu dir flehe ich.
Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen.
Nicht bestehen die Stolzen vor deinen Augen; du hassest alle, die Unrecht tun.
Du lässt die Lügner zugrunde gehn, Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.