Home | Tagesevangelium
Nach dem Sabbat, beim Anbruch des ersten Tages der Woche, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.
Und siehe, es geschah ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.
Wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden.
Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln.
Ich singe dem HERRN ein Lied, denn er ist hoch und erhaben.
Meine Stärke und mein Lied ist der HERR,
er ist mir zur Rettung geworden.
Er ist mein Gott, ihn will ich preisen;
den Gott meines Vaters will ich rühmen.
Der HERR ist ein Krieger, HERR ist sein Name.
Pharaos Wagen und seine Streitmacht warf er ins Meer.
Da sprach der HERR zu Mose: Was schreist du zu mir? Sag den Israeliten, sie sollen aufbrechen.
Und du heb deinen Stab hoch, streck deine Hand über das Meer und spalte es, damit die Israeliten auf trockenem Boden in das Meer hineinziehen können!
Ich aber will das Herz der Ägypter verhärten, damit sie hinter ihnen hineinziehen.
Als Ausgleich für jenen Baum, der den Tod gebracht,
Der inmitten des Paradieses wuchs (vgl. Gen 3,3),
Nahmst Du das Holz des Kreuzes auf Deine Schultern ,
und trugst es hinauf zur Höhe, die Golgotha heißt.
Entlaste meine Seele, die in Sünde fiel
Und eine so schwere Bürde trägt,
Durch das „Joch, das nicht drückt“
Und des Kreuzes „Last, die leicht ist“ (vgl.
Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.
Auch Judas, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und kam dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.
Schwestern und Brüder!
Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.
HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!
In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.
Vor all meinen Bedrängern wurde ich zum Spott,
zum Spott sogar für meine Nachbarn.
Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben, er wird sich erheben und erhaben und sehr hoch sein.
Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen –,
so wird er viele Nationen entsühnen, Könige schließen vor ihm ihren Mund.
„Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib“, und der Apostel fügt hinzu: „denn wir alle haben teil an dem einen Brot“ (1 Kor 10,17). Um dies in der Stunde des heiligen Opfers zu erbitten, haben wir das überaus heilsame Beispiel unseres Erlösers, der wollte, dass wir beim Gedenken an seinen Tod das erbitten, was er selbst, der wahre Priester, für uns erbeten hat, als er angesichts seines Todes sagte: „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir!“ Und er fügte wenig später hinzu: „Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.