Home | Tagesevangelium
So spricht Gott, der Herr: Ist es nicht nur noch eine kurze Zeit, dann wandelt sich der Libanon in einen Baumgarten und der Baumgarten wird als Wald gelten?
Die Tauben werden an jenem Tag die Worte des Buches hören und aus Dunkel und Finsternis werden die Augen der Blinden sehen.
Die Gedemütigten freuen sich wieder am HERRN und die Armen unter den Menschen jubeln über den Heiligen Israels.
Einstmals betete Gertrud […] für sie [die verstorbene Äbtissin] und wünschte ihren Zustand zu erkennen, worauf der Herr antwortete: „Mit großer Freude habe ich diese Zeit erwartet, um meine Erwählte in die Einsamkeit zu führen und dort zu ihrem Herzen zu reden (vgl. Hosea 2,16). In diesem Verlangen bin ich nicht getäuscht worden (vgl.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Danket dem HERRN, denn er ist gut,
denn seine Huld währt ewig!
So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig.
Besser, sich zu bergen beim HERRN,
als zu vertrauen auf Menschen.
Besser, sich zu bergen beim HERRN,
als zu vertrauen auf Fürsten.
Öffnet mir die Tore der Gerechtigkeit,
ich will durch sie hineingehn, um dem HERRN zu danken!
Dies ist das Tor zum HERRN,
Gerechte dürfen hineingehn.
An jenem Tag wird dieses Lied im Land Juda gesungen: Wir haben eine starke Stadt. Zum Heil setzt der Herr Mauern und Wall.
Öffnet die Tore, damit eine gerechte Nation einzieht, die Treue bewahrt.
Festem Sinn gewährst du Frieden, ja Frieden, denn auf dich verlässt er sich.
Verlasst euch stets auf den HERRN; denn GOTT, der Herr, ist ein ewiger Fels.
Da die Eucharistie die Gedächtnisfeier des Pascha des Herrn ist und wir „durch unsere Teilnahme am Altar … mit aller Gnade und allem Segen des Himmels“ erfüllt werden (MR, Römisches Hochgebet 96), ist die Eucharistie auch die Vorwegnahme der himmlischen Herrlichkeit. Beim Letzten Abendmahl richtete der Herr die Aufmerksamkeit seiner Jünger auf die Vollendung des Pascha im Reiche Gottes: „Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von neuem davon trinke im Reich meines Vaters“ (Mt 26,29; vgl.
In jener Zeit kam Jesus an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich.
Da kamen viele Menschen zu ihm und brachten Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere Kranke; sie legten sie ihm zu Füßen und er heilte sie,
sodass die Menschen staunten, als sie sahen, dass Stumme redeten, Verkrüppelte gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten.
Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Meine Lebenskraft bringt er zurück. Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen.
Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.
An jenem Tag wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berg – dem Zion – für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den feinsten, fetten Speisen, mit erlesenen, reinen Weinen.
Er verschlingt auf diesem Berg die Hülle, die alle Völker verhüllt, und die Decke, die alle Nationen bedeckt.
In Milde und Sanftmut schickte er ihn, wie ein König seinen Sohn sendet; als Gott sandte er ihn und als Mensch zu Menschen; zur Erlösung sandte er ihn, um durch Überzeugen zu retten, nicht durch Zwang; denn Zwang liegt Gott ferne. Er sandte ihn, um zu rufen, nicht anzuklagen; er sandte ihn, um zu lieben, nicht um zu richten.