Home | Tagesevangelium
Du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen.
Nicht bestehen die Stolzen vor deinen Augen;
du hassest alle, die Unrecht tun.
Du lässt die Lügner zugrunde gehn,
Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.
Ich aber darf dein Haus betreten
dank deiner großen Güte.
Schwestern und Brüder! Man hört von Unzucht unter euch, und zwar von Unzucht, wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt.
Und da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas getan hat.
Der einsam inmitten der Wüste [Gottesdienst] feiert,
ist in zahlreicher Versammlung.
Wenn zwei sich einen, um zwischen Felsen [Gottesdienst] zu feiern,
sind Tausende, Abertausende gegenwärtig.
Sind drei von ihnen versammelt,
ist ein Vierter unter ihnen.
Sind es sechs oder sieben,
dann sind zwölftausend mal tausend versammelt.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde.
Schwestern und Brüder! Niemandem bleibt etwas schuldig, außer der gegenseitigen Liebe! Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren! und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Kommt, lasst uns jubeln dem HERRN, jauchzen dem Fels unsres Heiles!
Lasst uns mit Dank seinem Angesicht nahen,
ihm jauchzen mit Liedern!
Kommt, wir wollen uns niederwerfen,
uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.
Du Menschensohn, ich habe dich dem Haus Israel als Wächter gegeben; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
Wenn ich zum Schuldigen sage: Schuldiger, du musst sterben! und wenn du nicht redest, um den Schuldigen vor seinem Weg zu warnen, dann wird dieser Schuldige seiner Sünde wegen sterben; sein Blut aber fordere ich aus deiner Hand zurück.
„Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut […], und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte“ (Gen 1,31–2,2). Wir sehen, dass Gottes Werke gut sind, und wir werden seine Ruhe schauen nach unseren Werken, wenn sie gut sind. Als ein Zeichen für diese Ruhe hat er dem Volk der Hebräer die Einhaltung des Sabbats vorgeschrieben.
Als Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie.
Da sagten einige Pharisäer: Warum tut ihr, was am Sabbat nicht erlaubt ist?
Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren –
wie er in das Haus Gottes ging und die Schaubrote nahm, die allein die Priester essen dürfen, und sie aß und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus sagte ihnen: Herr über den Sabbat ist der Menschensohn.
Gerecht ist der HERR auf all seinen Wegen und getreu in all seinen Werken.
Nahe ist der HERR allen, die ihn rufen,
allen, die ihn aufrichtig rufen.
Der HERR stützt alle, die fallen,
er richtet alle auf, die gebeugt sind.
Denen, die ihn fürchten, erweist er Wohlgefallen,
ihr Schreien hört er und rettet sie.