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Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Zeugnisse sind mein Ergötzen, sie sind meine Berater.
Gut ist für mich die Weisung deines Mundes, mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie süß ist dein Spruch meinem Gaumen, meinem Mund ist er süßer als Honig.
So spricht der Herr: Du, Menschensohn, höre, was ich zu dir sage. Sei nicht widerspenstig wie dieses widerspenstige Volk! Öffne deinen Mund, und iss, was ich dir gebe.
Und ich sah: Eine Hand war ausgestreckt zu mir; sie hielt eine Buchrolle.
Er rollte sie vor mir auf. Sie war innen und außen beschrieben, und auf ihr waren Klagen, Seufzer und Weherufe geschrieben.
Christus, der Erstling der neuen Schöpfung […], ist, nachdem er den Tod besiegt hat, auferstanden und zum Vater aufgestiegen als herrliche und strahlende Opfergabe, gewissermaßen als Erstling des erneuerten, unvergänglichen Menschengeschlechts. […] Man könnte ihn unter dem Symbol der Erstlingsgarbe des Weizens betrachten, die zu opfern der Herr den Israeliten aufgetragen hatte (vgl.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.
Selig der Mann, der den HERRN fürchtet und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land, das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.
Glücklich ein Mann, der gnädig ist und leiht ohne Zinsen, der nach dem Recht das Seine ordnet.
Niemals gerät er ins Wanken; ewig denkt man an den Gerechten.
Schwestern und Brüder! Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer mit Segen sät, wird mit Segen ernten.
Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.
In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun,
wie es in der Schrift heißt: Er teilte aus, er gab den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Unsere Hoffnung – ebenso wie unser Glaube, der ihr Wesen und ihre Wirklichkeit ist – liegt im Himmel, und dort oben bleibt sie verankert; doch hier unten stützt sie unser Leben. Wenn im Namen Christi und seines Kreuzes die Engelschöre im Himmel […] vor dem Thron Gottes „Herrlichkeit, Ehre, Heil und Lobpreis“ singen (vgl.
Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort.
Schwestern und Brüder! Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist:
Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz.
Ja, ich wünschte selbst verflucht zu sein, von Christus getrennt, um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.
Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der Herr seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Fürwahr, sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten, seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.
Es begegnen einander Huld und Treue; Gerechtigkeit und Friede küssen sich.