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Schwestern und Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.
Sünde war nämlich schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt;
dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten wie Adam, der ein Urbild des Kommenden ist.
Herr, deinetwegen erleide ich Hohn
und Schande bedeckt mein Angesicht.
Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt, die Verhöhnungen derer, die dich verhöhnen, sind auf mich gefallen.
Ich aber komme zu dir mit meinem Bittgebet, HERR, zur Zeit der Gnade. Gott, in deiner großen Huld erhöre mich, mit deiner rettenden Treue!
Die Gebeugten haben es gesehen und sie freuen sich! Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!
Denn der HERR hört auf die Armen, seine Gefangenen verachtet er nicht.
Ich hörte die Verleumdung der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihn überwältigen und an ihm Rache nehmen können.
Doch der HERR steht mir bei wie ein gewaltiger Held.
[Die heilige Katharina hörte, wie Gott zu ihr sagte:] Wie können die Menschen, die ich nach meinem Bild und Gleichnis geschaffen habe, nur glauben, ich würde nicht für sie sorgen? Sie sehen doch, wie ich den Wurm im trockenen Holz ernähre, wie ich den wilden Tieren des Feldes Weide gebe, wie ich die Fische im Meer ernähre, alles Getier auf der Erde und die Vögel in der Luft.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie.
„Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Auf ewig gebe ich deinem Haus festen Bestand und von Geschlecht zu Geschlecht gründe ich deinen Thron.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren, mein Bund mit ihm ist verlässlich.
Sein Haus lasse ich dauern für immer und seinen Thron wie die Tage des Himmels.
Nach dem Tod des Priesters Jojada kamen die führenden Männer Judas zum König und warfen sich vor ihm nieder. Dieser hörte damals auf sie,
sodass sie den Bund des HERRN, des Gottes ihrer Väter, verließen und die Kultpfähle und Götzenbilder verehrten. Wegen dieser Schuld kam ein Zorngericht über Juda und Jerusalem.
Auch unsere geringsten und unbedeutendsten Handlungen müssen vom Glaubenseifer belebt und getragen sein. Wenn wir das anstreben, wird unser Leben voll Licht und Freude sein. Die geringfügigsten Kleinigkeiten des täglichen Lebens werden dann zu kostbaren Perlen, die wir zu gewinnen verlangen, um unsern Schatz im Himmel zu bereichern.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen!
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Der HERR hat David Treue geschworen,
nicht wird er von ihr lassen:
„Einen Spross deines Leibes
will ich setzen auf deinen Thron.“
Wenn deine Söhne meinen Bund bewahren, mein Zeugnis, das ich sie lehre, dann sollen auch ihre Söhne auf deinem Thron sitzen für immer.“
Denn der HERR hat den Zion erwählt, ihn begehrt zu seinem Wohnsitz:
„Das ist für immer der Ort meiner Ruhe, hier will ich wohnen, ich hab ihn begehrt.