Tagesevangelium

Psalmen 48(47),2-3ab.3cd-4.10-11

Groß ist der HERR und hoch zu loben in der Stadt unseres Gottes. Sein heiliger Berg ragt herrlich empor; er ist die Freude der ganzen Erde. Der Berg Zion liegt weit im Norden;

er ist die Stadt des großen Königs. Gott ist in ihren Palästen, als sichere Burg erwiesen. Wir haben, o Gott, deine Huld bedacht inmitten deines Tempels.

weiterlesen

Zweites Buch der Könige 19,9b-11.14-21.31-35a.36

In jenen Tagen schickte Sanherib, der König von Assur, Boten zu Hiskija, dem König von Juda, mit dem Auftrag: So sollt ihr zu Hiskija, dem König von Juda, sagen: Dein Gott täusche dich nicht, auf den du vertraust, wenn du sagst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden.

weiterlesen

Hl. Dorotheos von Gaza

Liebe Brüder, wir stellen die Frage, warum Menschen oft so ruhig darüber wegkommen, wenn sie etwas Unangenehmes hören, als hätten sie es nicht gehört, oft ohne sich auch nur getroffen zu fühlen. Und warum sind andere gleich verwirrt und betrübt, wenn sie Unangenehmes hören? Bitte, woher kommt dieser Unterschied im Verhalten? Hat er einen Grund oder mehrere? Ich finde, darin stecken viele Gründe, ein Grund vor allem, der sämtliche andere erzeugt.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,1-5

weiterlesen

Psalmen 60(59),3-4.5.12.13-14

Gott, du hast uns verstoßen, du hast eine Bresche in uns geschlagen, du hast uns gezürnt – wende dich uns wieder zu! Erschüttert hast du das Land und gespalten. Heile seine Risse! Denn es kam ins Wanken. Hartes ließest du schauen dein Volk, du hast uns getränkt mit betäubendem Wein.

weiterlesen

Zweites Buch der Könige 17,5-8.13-15a.18

In jenen Tagen fiel der König von Assur über das ganze Land her, rückte gegen Samaria vor und belagerte es drei Jahre lang. Im neunten Jahr Hoscheas eroberte er die Stadt, verschleppte die Israeliten nach Assur und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan, und in den Städten der Meder an.

weiterlesen

Nachfolge Christi

„Du hast hier keine bleibende Stätte“ (vgl. Hebr 13,14), und wo immer du bist, bist du ein Fremdling und Wanderer; nirgends wirst du Ruhe haben, wenn du nicht mit Christus innig vereint bist. Was hältst du hier Umschau, da dieser Ort doch nicht der deiner Ruhe ist? Im Himmel muss deine Wohnung sein, und als vorübergehend müssen alle irdischen Dinge angeblickt werden.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,26-33

Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern! Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann! Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.

weiterlesen

Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12-15

Schwestern und Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Sünde war nämlich schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt; dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten wie Adam, der ein Urbild des Kommenden ist.

weiterlesen

Psalmen 69(68),8.10.14.33-34

Herr, deinetwegen erleide ich Hohn und Schande bedeckt mein Angesicht. Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt, die Verhöhnungen derer, die dich verhöhnen, sind auf mich gefallen. Ich aber komme zu dir mit meinem Bittgebet, HERR, zur Zeit der Gnade. Gott, in deiner großen Huld erhöre mich, mit deiner rettenden Treue!

Die Gebeugten haben es gesehen und sie freuen sich! Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf! Denn der HERR hört auf die Armen, seine Gefangenen verachtet er nicht.

weiterlesen