Home | Tagesevangelium
Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du kennst es.
Du durchschaust meine Gedanken von fern.
Ob ich gehe oder ruhe, du hast es gemessen.
Du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Du selbst hast mein Innerstes geschaffen,
hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Schwestern und Brüder! Die Erkenntnis macht aufgeblasen, die Liebe dagegen baut auf.
Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen muss.
Wer aber Gott liebt, der ist von ihm erkannt worden.
Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keine Götzen gibt in der Welt und keinen Gott außer dem einen.
Selig, die arm sind im Geiste; die Armen, die nicht nur die materiellen Güter verachten – das ist der erste Schritt – sondern jene, die weitaus höher gelangen und ihre Seele von jeder Anhänglichkeit befreien, von jeder Lust, von jedem Verlangen, von jedem Streben nach etwas anderem als Mir… Diese Armut im Geiste macht die Seele vollständig leer, sowohl von der Liebe zu den materiellen Gütern, als auch von der Liebe zu nahen Menschen und von der Liebe zu sich selbst.
In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen und schmähen und euren Namen in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.
Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr, vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
er ist ja dein Herr, wirf dich vor ihm nieder!
Alle Herrlichkeit ist drinnen die Tochter des Königs,
golddurchwirkt ist ihr Gewand und reich gemustert.
Sie wird in bunt gestickten Kleidern zum König geleitet,
Jungfrauen sind ihr Gefolge, ihre Freundinnen werden dir zugeführt.
Schwestern und Brüder! Was die Unverheirateten betrifft, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.
Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.
O Reis und Diadem in königlichem Purpur,
verschlossen bist du, einer Rüstung gleich.
Du grünst und blühst auf andre Art
als Adam, der alles Leben weitergab.
O Retterin, du hast dem menschlichen Geschlecht das neue Licht geboren,
so vereine denn die Glieder deines Sohnes
zur einen Himmelsharmonie.
Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham zeugte den Isaak, Isaak zeugte den Jakob, Jakob zeugte den Juda und seine Brüder.
Juda zeugte den Perez und den Serach mit der Tamar. Perez zeugte den Hezron, Hezron zeugte den Aram,
Aram zeugte den Amminadab, Amminadab zeugte den Nachschon, Nachschon zeugte den Salmon.
So spricht der HERR: Du, Betlehem-Efrata, bist zwar klein unter den Sippen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Seine Ursprünge liegen in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.
Darum gibt der HERR sie preis, bis zu der Zeit, da die Gebärende geboren hat.