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In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, gemäß der Verheißung des Lebens in Christus Jesus,
an Timotheus, sein geliebtes Kind: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene.
Mose schrieb im Gesetz: „Gott schuf den Menschen als sein Abbild, ihm ähnlich“ (vgl. Gen 1,26). Ich bitte euch, bedenkt die große Bedeutung diese Wortes. Gott, der Allmächtige, der Unsichtbare, der Unbegreifliche, der Unermessliche adelte den Menschen, als er ihn aus Lehm formte, mit dem Abbild seiner eigenen Größe.
In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken.
Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes.
O Herr, du warst uns Wohnung
von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehe geboren wurden die Berge,
ehe du unter Wehen hervorbrachtest Erde und Erdkreis,
bist du Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Zum Staub zurückkehren lässt du den Menschen,
du sprichst: „Ihr Menschenkinder, kehrt zurück!“
Denn tausend Jahre sind in deinen Augen
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.
Schwestern und Brüder! Ihr müsst die Ankunft des Tages Gottes erwarten und beschleunigen! An jenem Tag werden die Himmel in Flammen aufgehen und die Elemente im Feuer zerschmelzen.
Wir erwarten gemäß seiner Verheißung einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.
Süßer Jesus, in welchem Zustand muss ich dich sehen! Wer hat dich, der du so sanft und liebreich bist, zu einem solch bitteren Tod verurteilt? Wer hat dich, den einzigen Heiland unserer alten Wunden, dazu gebracht, selbst an diesen Wunden zu leiden, die nicht bloß grausam, sondern auch so schmachvoll sind? Süßer Weinstock, gütiger Jesus, das ist nun die Frucht, die dir dein Weinberg bringt.
In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.
Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen.
Ich sage zum HERRN: „Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.“
„Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort.