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„Johannes sah Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt […].“ Denn ein einziges Lamm ist für alle gestorben und hat die ganze Herde der Erdenbewohner für Gott, den Vater, zurückgewonnen. Einer ist für alle gestorben, um alle Gott zu unterwerfen; ein einziger ist für alle gestorben, um alle zu gewinnen.
In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird.
Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sosthenes
an die Kirche Gottes, die in Korinth ist – die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen –, mit allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus überall anrufen, bei ihnen und bei uns.
Ich hoffte, ja ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.
An Schlacht- und Speiseopfern hattest du kein Gefallen,
doch Ohren hast du mir gegraben,
Brand- und Sündopfer hast du nicht gefordert.
Der HERR sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Jetzt aber hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht geformt hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammelt werde. So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und mein Gott war meine Stärke.
Der Apostel Paulus mahnt: „Zieht aus den alten Menschen mit seinen Taten und zieht den neuen an“ (Kol 3,9-10 Vulg.). […] Das war das Werk, das Christus vollbrachte, als er Levi berief: Er hat ihn gleichsam neugeformt und -gestaltet. Als ein neues Geschöpf gibt darum der einstige Zöllner Christus ein Festmahl, da Christus sich an ihm freut und er selbst es verdient, an der Freude Christi teilzuhaben.
In jener Zeit ging Jesus hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie.
Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm nach.
Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern zu Tisch; es waren nämlich viele, die ihm nachfolgten.
HERR, an deiner Macht freut sich der König; über deine Hilfe, wie jubelt er laut.
Du hast ihm den Wunsch seines Herzens gewährt, ihm nicht versagt, was seine Lippen begehrten.
Ja, du kommst ihm entgegen mit Segen und Glück, du setzt auf sein Haupt eine goldene Krone.
Leben erbat er von dir, du gabst es ihm, lange Jahre, immer und ewig.
In jenen Tagen lebte in Benjamin ein Mann namens Kisch, ein Sohn Abials, des Sohnes Zerors, des Sohnes Bechorats, des Sohnes Afiachs, ein wohlhabender Benjaminiter.
Er hatte einen Sohn namens Saul, der jung und schön war; kein anderer unter den Israeliten war so schön wie er; er überragte alle um Haupteslänge.
„Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ Mit diesen Worten wollte Christus sich als Gott zu erkennen geben, während er sich vor den Augen der Menschen noch unter der äußeren Erscheinung eines [gewöhnlichen] Menschen verbarg. Wegen seiner Machterweise und seiner Wunder wurde er mit den Propheten verglichen; auch sie hatten ja Wunder gewirkt – doch nur durch ihn und seine Macht.