Tagesevangelium

Psalmen 21(20),2-3.4-5.6-7

HERR, an deiner Macht freut sich der König; über deine Hilfe, wie jubelt er laut. Du hast ihm den Wunsch seines Herzens gewährt, ihm nicht versagt, was seine Lippen begehrten. Ja, du kommst ihm entgegen mit Segen und Glück, du setzt auf sein Haupt eine goldene Krone. Leben erbat er von dir, du gabst es ihm, lange Jahre, immer und ewig.

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Erstes Buch Samuel 9,1-4.17-19.10,1

In jenen Tagen lebte in Benjamin ein Mann namens Kisch, ein Sohn Abials, des Sohnes Zerors, des Sohnes Bechorats, des Sohnes Afiachs, ein wohlhabender Benjaminiter. Er hatte einen Sohn namens Saul, der jung und schön war; kein anderer unter den Israeliten war so schön wie er; er überragte alle um Haupteslänge.

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Hl. Petrus Chrysologus

„Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ Mit diesen Worten wollte Christus sich als Gott zu erkennen geben, während er sich vor den Augen der Menschen noch unter der äußeren Erscheinung eines [gewöhnlichen] Menschen verbarg. Wegen seiner Machterweise und seiner Wunder wurde er mit den Propheten verglichen; auch sie hatten ja Wunder gewirkt – doch nur durch ihn und seine Macht.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 2,1-12

Als Jesus wieder nach Kafarnaum hineinging, wurde bekannt, dass er im Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm, von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Liege durch die Öffnung hinab.

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Psalmen 89(88),16-17.18-19

Selig das Volk, das den Jubelruf kennt, HERR, sie gehen im Licht deines Angesichts. Sie freuen sich allezeit über deinen Namen und sie jubeln über deine Gerechtigkeit. Denn du bist ihre Schönheit und Stärke, du erhöhst unsre Kraft in deiner Güte. Ja, dem HERRN gehört unser Schild, dem Heiligen Israels unser König.

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Erstes Buch Samuel 8,4-7.10-22a

In jenen Tagen versammelten sich alle Ältesten Israels und gingen zu Samuel nach Rama. Sie sagten zu ihm: Du bist nun alt und deine Söhne gehen nicht auf deinen Wegen. Darum setze jetzt einen König bei uns ein, der uns regieren soll, wie es bei allen Völkern der Fall ist! Aber Samuel missfiel es, dass sie sagten: Gib uns einen König, der uns regieren soll! Samuel betete deshalb zum HERRN und der HERR sagte zu Samuel: Hör auf die Stimme des Volkes in allem, was sie zu dir sagen! Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen: Ich soll nicht mehr ihr König sein.

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Hl. Paschasius Radbertus

Der Herr heilt jeden Tag die Seele eines jeden Menschen, der ihn anfleht, ihn fromm verehrt und gläubig diese Worte spricht: „Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen“, egal wie groß die Zahl seiner Sünden ist. „Wer mit dem Herzen glaubt, wird Gerechtigkeit erlangen“ (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 1,40-45

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du mich rein machen. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will – werde rein! Sogleich verschwand der Aussatz und der Mann war rein.

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Psalmen 44(43),10-11.14-15.24-25

Du hast uns verstoßen und mit Schmach bedeckt, du ziehst nicht mehr aus mit unseren Heeren. Du lässt uns vor unsern Bedrängern fliehen und die uns hassen, plünderten uns aus. Du machst uns zum Hohn unseren Nachbarn, zu Spott und Schimpf denen, die rings um uns wohnen. Du machst uns zum Sprichwort unter den Völkern, die Nationen schütteln den Kopf.

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Erstes Buch Samuel 4,1b-11

In jenen Tagen zog Israel gegen die Philister in den Krieg. Sie schlugen ihr Lager bei Eben-Eser auf und die Philister hatten ihr Lager in Afek. Die Philister rückten in Schlachtordnung gegen Israel vor und der Kampf wogte hin und her. Israel wurde von den Philistern besiegt, die von Israels Heer auf dem Feld etwa viertausend Mann erschlugen.

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