Home | Tagesevangelium
Höre, HERR, meine Stimme, wenn ich rufe;
sei mir gnädig und gib mir Antwort!
Mein Herz denkt an dein Wort: «Sucht mein Angesicht!»
Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.
Mein Herz denkt an dich: „Suchet mein Angesicht!“
Dein Angesicht, HERR, will ich suchen.
Verbirg nicht dein Angesicht vor mir;
weise deinen Knecht im Zorn nicht ab!
Du wurdest meine Hilfe.
Ijob sprach: Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.
Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?
Würden meine Worte doch geschrieben, würden sie doch in ein Buch eingeritzt,
mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.
Zahlreiche Erlasse verbieten die Einreise nach China. [...] Doch abgesehen von der Gefahr, ins Gefängnis geworfen und übel behandelt zu werden, gibt es noch andere, weitaus größere Gefahren, von denen die Einheimischen hier gar keine Ahnung haben. [...]
Zuerst ist da der Verlust von Hoffnung und Vertrauen auf Gott, während wir doch – aus Liebe zu ihm und in seinem Dienst – seine Gebote und seinen Sohn Jesus Christus, unseren Erlöser und Herrn, bekannt machen wollen, wie er sehr wohl weiß.
In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg nach Jerusalem weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Den ganzen Tag, HERR, ruf ich zu dir,
ich strecke nach dir meine Hände aus.
Wirst du an den Toten Wunder tun, werden Schatten aufstehn, um dir zu danken?
Erzählt man im Grab von deiner Huld, von deiner Treue im Totenreich?
Werden deine Wunder in der Finsternis erkannt, deine Gerechtigkeit im Land des Vergessens?
Ich aber, HERR, ich schreie zu dir um Hilfe, am Morgen komme zu dir mein Bittgebet.
Ijob antwortete seinen Freunden und sprach:
Wahrhaftig weiß ich, dass es so ist: Wie wäre ein Mensch bei Gott im Recht!
Wenn er mit ihm rechten wollte, nicht auf eins von tausend könnte er ihm Antwort geben.
Weisen Sinnes und stark an Macht – wer böte ihm Trotz und bliebe heil?
Er versetzt Berge; sie merken es nicht, dass er in seinem Zorn sie umstürzt.
Groß, wirkmächtig in seinen Gaben und bewunderungswürdig ist der Heilige Geist. […] Nachdem du dir das Wirken des Heiligen Geistes auf der ganzen Welt vorgestellt hast, bleibe nicht auf der Erde! Steige empor zu dem, was droben ist! Steige im Geist empor zum ersten Himmel und schaue dort auf die vielen, ungezählten Myriaden von Engeln! Wenn du kannst, steige mit deinen Gedanken noch weiter hinauf! Schaue die Erzengel, schaue die Geister, schaue die Mächte, schaue die Fürsten, schaue die Kräfte, schaue die Throne, schaue die Herrschaften! Über sie alle ist von Gott als Führer, Lehrer und Heiligmacher der [Heilige Geist, der] Tröster gestellt.
In jener Zeit sah Jesus Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen.
Ich will dir danken mit meinem ganzen Herzen, dir vor den Engeln singen und spielen.
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin,
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.
Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Im Himmel entbrannte ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften,
aber sie hielten nicht stand und sie verloren ihren Platz im Himmel.
Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.