Tagesevangelium

Apostelgeschichte 4,23-31

In jenen Tagen, als Petrus und Johannes freigelassen worden waren, gingen sie zu den Ihren und berichteten alles, was die Hohepriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten. Als sie das hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herr, du hast den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen und alles, was sie erfüllt; du hast durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, durch den Heiligen Geist gesagt: Warum tobten die Völker, warum machten die Nationen nichtige Pläne? Die Könige der Erde standen auf und die Herrscher haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Christus.

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Hl. Katharina von Siena

Liebster Vater in Christus, dem süßen Jesus, ich, Katharina, die Magd und Sklavin der Diener Jesu Christi, schreibe Euch in seinem kostbaren Blut mit dem Wunsch, Euch im Blut des gekreuzigten Christus gebadet, ja versunken und in seiner Seitenwunde verborgen zu sehen.

In diesem Blut werdet Ihr das Feuer finden, denn er hat es aus Liebe vergossen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,19-31

Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.

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Erster Johannesbrief 5,1-6

Schwestern und Brüder! Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott gezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist. Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

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Psalmen 118(117),2.4.16-18.22-24

So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig. So sollen sagen, die den HERRN fürchten: Denn seine Huld währt ewig. Die Rechte des HERRN, sie erhöht, die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie. Ich werde nicht sterben, sondern leben, um die Taten des HERRN zu verkünden.

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Apostelgeschichte 4,32-35

Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war e i n Herz und e i n e Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

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Stundenbuch vom Sinai

Die Anmaßung des Todes ist gebrochen, […] Adam ist nun befreit und allen Geschöpfen eröffnet sich Lebensgeist in unendlichem Licht, dank der Auferstehung Christi, während den Frauen, die wohlriechende Salben trugen, Freude zuteilwurde, ebenso wie allen Gläubigen, die in Liebe singen: „Gepriesen bist du und über allen Lobpreis erhaben, Gott unserer Väter und unser Gott!“ Die Gräber öffneten sich, o Heiland, bei deinem Erwachen, und die Seelen der Gerechten feierten in Freude deine Auferstehung, o Christus: Denn du, Meister, der du in deiner menschlichen Natur gestorben bist, hast durch deine göttliche Natur den Hades vernichtet und die Sterblichen befreit, o Allmächtiger.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 16,9-15

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.

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Psalmen 118(117),1-2.14-15.16-21

Danket dem HERRN, denn er ist gut, denn seine Huld währt ewig! So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig. Meine Stärke und mein Lied ist der HERR;

er ist für mich zur Rettung geworden. Schall von Jubel und Rettung in den Zelten der Gerechten: „Die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie!“ Die Rechte des HERRN, sie erhöht, die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie.

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Apostelgeschichte 4,13-21

In jenen Tagen, als die Oberen sowie die Ältesten und Schriftgelehrten den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungebildete und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu, sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.

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