Tagesevangelium

Psalmen 34(33),2-11

Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund. Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen. Preist mit mir die Größe des HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben!

Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort, er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

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Brief des Apostels Paulus an die Galater 2,19-20

Schwestern und Brüder! Ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich für Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt worden. Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Was ich nun im Fleische lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.

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Stundenbuch vom Sinai

Herr, obwohl du vor dem Gericht standest, um von Pilatus gerichtet zu werden, hast du deinen Königssitz, auf dem du mit deinem Vater thronst, nicht verlassen; durch deine Auferstehung von den Toten hast du die Welt aus der Knechtschaft des Feindes befreit, um unsere Seelen zu retten.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,1-2.11-18

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

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Psalmen 63(62),2.3-4.5-6.7-8

Gott, mein Gott bist du, dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele. Nach dir schmachtet mein Fleisch wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, zu sehen deine Macht und Herrlichkeit. Denn deine Huld ist besser als das Leben. Meine Lippen werden dich rühmen.

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Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 5,14-20

Schwestern und Brüder! Die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben: Einer ist für alle gestorben, also sind alle gestorben. Er ist aber für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt wurde. Also kennen wir von jetzt an niemanden mehr dem Fleische nach; auch wenn wir früher Christus dem Fleische nach gekannt haben, jetzt kennen wir ihn nicht mehr so.

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Hl. Gertrud von Helfta

Als Gertrud sich während der Messe in die Epistel (2 Kor 6,1-10) vertiefte, um aus den dort genannten Tugenden einige zur Nachahmung und zur Belehrung anderer auszuwählen, hierbei aber keine besondere Erleuchtung empfing, sagte sie zum Herrn: „Lehre mich, o Herr, durch welche dieser Tugenden ich dir besonders wohlgefällig dienen kann, denn ich vermag es leider nicht, mich jeden Tag in allem zu üben.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 12,46-50

In jener Zeit, als Jesus mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Siehe, meine Mutter und meine Brüder.

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Psalmen 85(84),2-3.5-6.7-8

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Buch Micha 7,14-15.18-20

Herr, unser Gott, weide dein Volk mit deinem Stab, die Herde, die dein Erbbesitz ist, die einsam im Wald wohnt mitten im fruchtbaren Land! Sie sollen wieder im Baschan und in Gilead weiden wie in den Tagen der Vorzeit. Wie in den Tagen, als du aus dem Land Ägypten auszogst, lass uns deine Wunder schauen! Wer ist Gott wie du, der Schuld verzeiht und an der Verfehlung vorübergeht für den Rest seines Erbteils! Nicht hält er auf ewig fest an seinem Zorn, denn er hat Wohlgefallen daran, gütig zu sein.

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