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Preist den HERRN auf der Leier, auf der zehnsaitigen Harfe spielt ihm!
Singt ihm ein neues Lied, spielt kunstvoll mit Jubelschall!
Das Wort des HERRN ist redlich, all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
erfüllt von der Huld des HERRN ist die Erde.
Selig die Nation, deren Gott der HERR ist,
das Volk, das er sich zum Erbteil erwählt hat.
Schwestern und Brüder! Strebt nach den höheren Gnadengaben! Dazu zeige ich euch einen überragenden Weg:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
„Siehe, dein Sohn“, diese Worte richten sich an die Heilige Jungfrau; unser Herr übergibt ihr alle Menschen als Kinder und gibt ihr den Auftrag, für alle ein Mutterherz zu haben … Sie hat diesen Auftrag Gottes, wie alle anderen auch, mit unvergleichlicher Vollkommenheit erfüllt und wird ihn in alle Ewigkeit weiterhin erfüllen.
In jener Zeit staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, –
und deine Seele wird ein Schwert durchdringen.
HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!
Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends!
Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!
Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
„Wo sollte er denn wohnen, wenn nicht im Schmerz?“
Im unermesslichen Schmerz, im größten Schmerz?
Das ist die Wohnung einer jeden Seele, die liebt
Und ihr Leben dem des Erlösers angleicht.
Fürchte dich nicht vor dem Leiden, es ist ein Unterpfand der Liebe.
„Birg dich ganz im Schatten des Kreuzes.
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.
Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.
Lausche, mein Volk, meiner Weisung! Neigt euer Ohr den Worten meines Mundes!
Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; ich will Geheimnisse der Vorzeit verkünden.
Wenn Gott dreinschlug, fragten sie nach ihm, kehrten um und suchten ihn.
Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist und Gott, der Höchste, ihr Erlöser.