Home | Tagesevangelium
Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat.
Er lässt deinen Fuß nicht wanken; dein Hüter schlummert nicht ein.
Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht ein und schläft nicht.
Der HERR ist dein Hüter, der HERR gibt dir Schatten zu deiner Rechten.
In jenen Tagen sprach der Prophet Elija aus Tischbe in Gilead zu Ahab, dem König von Israel: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: in diesen Jahren sollen weder Tau noch Regen fallen, es sei denn auf mein Wort hin.
Danach erging das Wort des HERRN an Elija:
Geh weg von hier, wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Kerit östlich des Jordan!
Aus dem Bach sollst du trinken und den Raben habe ich befohlen, dass sie dich dort ernähren.
Meine Brüder, wer von uns hätte jemals die grenzenlose Liebe Jesu Christi zu seinen Geschöpfen verstanden, die so weit ging, dass er ihnen seinen anbetungswürdigen Leib und sein kostbares Blut als Seelenspeise gab – hätte er es nicht selbst gesagt? Wie? Eine Seele soll sich von ihrem Retter ernähren! … Und noch dazu sooft sie es wünscht! O Abgrund der Güte und Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen! …
Der heilige Paulus sagt uns, meine Brüder, dass der Retter, als er unser Fleisch annahm, seine Gottheit verbarg und die Erniedrigung bis zur völligen Entäußerung auf sich nahm.
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach.
Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.
Gegen alle Hoffnung hat Abraham voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Ohne im Glauben schwach zu werden, bedachte er, der fast Hundertjährige, dass sein Leib und auch Saras Mutterschoß schon erstorben waren.
Gott, ja Gott, der HERR, hat gesprochen, er rief die Erde vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang.
Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich, deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Hätte ich Hunger, ich brauchte es dir nicht zu sagen, denn mein ist der Erdkreis und seine ganze Fülle.
Lasst uns den HERRN erkennen, ja lasst uns nach der Erkenntnis des HERRN jagen! Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.
Was soll ich mit dir tun, Efraim? Was soll ich mit dir tun, Juda? Eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht.
Barmherzigkeit verdient Lob nicht allein dann, wenn jemand viele gute Werke vorzuweisen hat, sondern auch, wenn ihnen ein barmherziges Denken zugrunde liegt. Es gibt Menschen, die viel geben, die aber vor Gott nicht als barmherzig gelten; und es gibt Menschen, die nichts haben und nichts ihr eigen nennen, die aber in ihrem Herzen mit allen Mitleid haben.
In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt,
und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.
Mein Mund ist erfüllt von deinem Lobpreis, den ganzen Tag von deinem Glanz.
Verwirf mich nicht, wenn ich alt bin, verlass mich nicht, wenn meine Kräfte schwinden!
Ich will allezeit hoffen, all deinen Lobpreis noch mehren.
Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden,
den ganzen Tag von deinen rettenden Taten.