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Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobt den Namen des HERRN!
Der Name des HERRN sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit.
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang sei gelobt der Name des HERRN.
Erhaben ist der HERR über alle Völker, über den Himmeln ist seine Herrlichkeit.
Wer ist wie der HERR, unser Gott,
der hinabschaut in die Tiefe, auf Himmel und Erde?
Den Geringen richtet er auf aus dem Staub, aus dem Schmutz erhebt er den Armen.
Schwestern und Brüder! Es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien.
Der von der Sklavin wurde gemäß dem Fleisch gezeugt, der von der Freien aufgrund der Verheißung.
Das ist bildlich gesprochen: Diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse.
„Sagt den Eingeladenen: Alles ist bereit.“ Sie aber wollten nicht kommen. „Der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden.“ […] Diese wunderliche Geschäftigkeit und ständige Ruhelosigkeit, die die Welt umtreibt, trifft man leider erstaunlich oft in der ganzen Welt an.
In jener Zeit erzählte Jesus den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.
Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen.
Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung.
Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.
Doch ihr habt recht daran getan, an meiner Bedrängnis Anteil zu nehmen.
Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken.
Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.
An jenem Tag wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berg – dem Zion – für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den feinsten, fetten Speisen, mit erlesenen, reinen Weinen.
Er verschlingt auf diesem Berg die Hülle, die alle Völker verhüllt, und die Decke, die alle Nationen bedeckt.
Gott will sich bei seinen Werken immer irgendwelcher Werkzeuge bedienen. […] Gott, der uns den freien Willen gegeben hat, möchte, dass wir ihm freiwillig als seine Werkzeuge dienen, indem wir unseren Willens mit dem seinen in Einklang bringen, so wie es die allheilige Mutter getan hat, als sie sagte: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn.
Singt dem Herrn und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!
Rühmt euch seines heiligen Namens! Die den HERRN suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem HERRN und seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!
Gedenkt der Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Beschlüsse seines Mundes!
Ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham, ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.