Tagesevangelium

Psalmen 102(101),16-17.18-19.20-21.29.22

Die Völker werden fürchten den Namen des HERRN und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit. Denn der HERR hat Zion dann wieder aufgebaut, er ist erschienen in seiner Herrlichkeit. Er hat sich dem Bittgebet der verlassenen Stadt zugewandt, ihre Bittgebete hat er nicht verschmäht. Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht, damit den HERRN lobe das Volk, das noch erschaffen wird.

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Buch Jeremia 30,1-2.12-15.18-22

Das Wort, das vom HERRN an Jeremia erging: So spricht der HERR, der Gott Israels: Schreib dir alle Worte, die ich dir gesagt habe, in ein Buch! So spricht der HERR: Arg ist dein Schaden, unheilbar deine Wunde. Niemand richtet dein Recht. Für das Geschwür gibt es keine Heilung, keine Genesung gibt es für dich.

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Origenes

„Jesus drängte die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.“ Die Menschenmenge war nicht in der Lage, auf die andere Seite zu gelangen, da sie im mystischen Sinn keine Hebräer waren, was wörtlich übersetzt „auf der anderen Seite wohnend“ bedeutet.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,22-36

Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort.

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Psalmen 119(118),29.43.79-80.95.102

Halte mich fern vom Weg der Lüge, begnade mich mit deiner Weisung! Entziehe niemals meinem Mund das Wort der Treue, denn auf deine Entscheide warte ich! Zuwenden sollen sich zu mir, die dich fürchten, die deine Zeugnisse kennen. Untadelig werde mein Herz durch deine Gesetze, so werde ich nicht zuschanden.

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Buch Jeremia 28,1-17

Im Anfang der Regierung Zidkijas, des Königs von Juda, im fünften Monat des vierten Jahres, sagte der Prophet Hananja, der Sohn Asurs aus Gibeon, im Haus des HERRN vor den Augen der Priester und dem ganzen Volk zu Jeremia: So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ich zerbreche das Joch des Königs von Babel.

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Hl. Romanos Melodos

Als es Abend wurde, eilten die Apostel des Erlöser zu ihm und riefen: „Meister, es ist schon spät geworden, und diese Leute sind vor Hunger schon ganz erschöpft. Du weißt, der Ort ist abgelegen. Schick die Leute weg, damit sie in den umliegenden Dörfern Brot kaufen können. Sie können ja nicht fasten wie wir, denen du die Kraft dazu verliehen hast, denn du bist das himmlische Brot der Unsterblichkeit.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,13-21

In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken.

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Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,35.37-39

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? In alldem tragen wir einen glänzenden Sieg davon durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

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Psalmen 145(144),8-9.15-16.17-18

Der HERR ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Huld. Der HERR ist gut zu allen, sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Aller Augen warten auf dich und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.

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