Home | Tagesevangelium
An den Fels, der dich gezeugt hat, dachtest du nicht mehr, du vergaßest den Gott, der dich geboren hat.
Der HERR sah es und verwarf im Zorn seine Söhne und Töchter.
Und er sagte: Ich will mein Gesicht vor ihnen verbergen und dann sehen, was in Zukunft mit ihnen geschieht. Denn sie sind eine Generation des Aufruhrs, Söhne, in denen die Untreue sitzt.
Das Wort des Herrn erging an mich:
Menschensohn, ich nehme dir die Freude deiner Augen durch einen jähen Tod. Doch du sollst weder klagen noch weinen. Keine Träne darfst du vergießen,
nur leise stöhnen. Keine Trauerfeier sollst du halten. Binde deinen Kopfbund um, und zieh deine Schuhe an! Verhülle deinen Bart nicht, und iß kein Trauerbrot!
Ich redete am Morgen zum Volk.
„Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!“ Das ist ein Bittruf von gewaltiger Kraft. […] Es ist ein Seufzen aus bodenloser Tiefe. Es übersteigt bei weitem alles Natürliche, und nur der Heilige Geist selbst kann ein solches Seufzen in uns hervorbringen (vgl. Röm 8,26). Jesus aber sprach zu der Frau: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her!
Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
Euch, den Heiden, sage ich: Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst,
weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten.
Denn wenn schon ihre Zurückweisung für die Welt Versöhnung bedeutet, was wird dann ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?
Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes.
Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten,
damit man auf Erden deinen Weg erkenne, deine Rettung unter allen Völkern.
Die Nationen sollen sich freuen und jubeln, denn du richtest die Völker nach Recht und leitest die Nationen auf Erden.
Die Völker sollen dir danken, o Gott, danken sollen dir die Völker alle.
So spricht der HERR: Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit, denn bald kommt mein Heil und meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren!
Und die Fremden, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat halten und ihn nicht entweihen und die an meinem Bund festhalten,
sie werde ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Haus des Gebets.
Worauf gründet sich die freudige Gewissheit, ein Kind der Königin des Himmels zu sein? Vor allem auf die Lehre von unserer Eingliederung in Christus [durch die Taufe] als Glieder seines Leibes.
Ist eine Frau nicht Mutter, sobald sie für andere eine Quelle des Lebens ist? Sobald sie das Leben weitergibt, das sie selbst besitzt? Woher kommt in der übernatürlichen Ordnung dieses göttliche Leben in uns, das nicht wie unser leibliches Leben mit dem Tod enden, sondern sich herrlich entfalten soll in der Ewigkeit? Eva schenkte uns das natürliche Leben, belastet durch die Erbsünde; das Leben der Gnade aber wurde uns durch Maria vermittelt.
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet.
Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.
Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.