Home | Tagesevangelium
Es ist gerecht und heilig, Brüder, eher Gott zu gehorchen als hochmütigen Unruhestiftern zu folgen. […] Halten wir uns an diejenigen, die mit Frömmigkeit den Frieden in die Tat umsetzen, und nicht an jene, die nur vorgeben, den Frieden zu wollen. Denn an einer Stelle heißt es: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir“ (Jes 29,13; Mk 7,6).
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch.
Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert.
Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit.
Es komme zu mir, HERR, deine Liebe, nach deinem Spruch die Rettung durch dich.
Entziehe niemals meinem Mund das Wort der Treue, denn auf deine Entscheide warte ich!
Ich will deine Weisung beständig beachten, auf immer und ewig.
Ich schreite hinaus ins Weite, denn deine Befehle suche ich.
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen!
Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, wird Christus euch nichts nützen.
Ich bezeuge wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt: Er ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten.
Die Niniviten glaubten der Botschaft dieses Juden und taten Buße. Für mich ist die Bekehrung der Niniviten eine sehr überraschende Tatsache. Wie konnten sie glauben? Ich finde keine andere Antwort als die folgende: Als sie Jonas’ Predigt hörten, mussten sie sehr wohl anerkennen, dass zumindest der überprüfbare Teil dieser Botschaft einfach wahr war: die Schlechtigkeit dieser Stadt war gravierend.
In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, begann er zu sprechen: Diese Generation ist eine böse Generation. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobt den Namen des HERRN!
Der Name des HERRN sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit.
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang sei gelobt der Name des HERRN.
Erhaben ist der HERR über alle Völker, über den Himmeln ist seine Herrlichkeit.
Wer ist wie der HERR, unser Gott,
der hinabschaut in die Tiefe, auf Himmel und Erde?
Den Geringen richtet er auf aus dem Staub, aus dem Schmutz erhebt er den Armen.
Schwestern und Brüder! Es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien.
Der von der Sklavin wurde gemäß dem Fleisch gezeugt, der von der Freien aufgrund der Verheißung.
Das ist bildlich gesprochen: Diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse.
„Sagt den Eingeladenen: Alles ist bereit.“ Sie aber wollten nicht kommen. „Der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden.“ […] Diese wunderliche Geschäftigkeit und ständige Ruhelosigkeit, die die Welt umtreibt, trifft man leider erstaunlich oft in der ganzen Welt an.
In jener Zeit erzählte Jesus den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.
Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen.