Home | Tagesevangelium
Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung.
Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.
Doch ihr habt recht daran getan, an meiner Bedrängnis Anteil zu nehmen.
Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken.
Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.
An jenem Tag wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berg – dem Zion – für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den feinsten, fetten Speisen, mit erlesenen, reinen Weinen.
Er verschlingt auf diesem Berg die Hülle, die alle Völker verhüllt, und die Decke, die alle Nationen bedeckt.
Gott will sich bei seinen Werken immer irgendwelcher Werkzeuge bedienen. […] Gott, der uns den freien Willen gegeben hat, möchte, dass wir ihm freiwillig als seine Werkzeuge dienen, indem wir unseren Willens mit dem seinen in Einklang bringen, so wie es die allheilige Mutter getan hat, als sie sagte: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn.
Singt dem Herrn und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!
Rühmt euch seines heiligen Namens! Die den HERRN suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem HERRN und seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!
Gedenkt der Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Beschlüsse seines Mundes!
Ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham, ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Schwestern und Brüder! Die Schrift hat alles unter der Sünde eingeschlossen, damit die Verheißung aus dem Glauben an Jesus Christus denen gegeben wird, die glauben.
Ehe der Glaube kam, waren wir vom Gesetz behütet, verwahrt, bis der Glaube offenbar werden sollte.
So ist das Gesetz unser Erzieher auf Christus hin geworden, damit wir aus dem Glauben gerecht gemacht werden.
An der heiligen Quelle der Reinheit,
In der du mich neu geschaffen hast,
Sind die Dämonen des Bösen aus mir gefahren,
Jene, die durch die Schlange in mich eingedrungen waren.
Diese streiften durch wasserlose Gegenden,
Durch Seelen ohne Laster,
Und fanden dort keine Ruhestätte,
Weil sie sich dort nicht wohl fühlten.
In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, da konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Dem HERRN will ich danken mit ganzem Herzen im Kreis der Redlichen, in der Gemeinde.
Groß sind die Werke des HERRN, erforschenswert für alle, die sich an ihnen freuen.
Hoheit und Pracht ist sein Walten, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Ein Gedächtnis seiner Wunder hat er gestiftet, der HERR ist gnädig und barmherzig.