Home | Tagesevangelium
In der Synagoge von Antiochia in Pisidien stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!
Gott erhob David zum König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird.
HERR, du hast mich erforscht und kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. Du durchschaust meine Gedanken von fern.
Ob ich gehe oder ruhe, du hast es gemessen. Du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Du selbst hast mein Innerstes geschaffen, hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der HERR hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt.
Er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zu einem spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.
Ich wanderte den irdischen Boulevard entlang,
Den breiten und geräumigen Weg,
Auf der Stätte des Verderbens,
Wo viele diesem Weg folgen.
Lenke meine Schritte auf den schmalen Pfad,
Befreie mich von der Last der Sünden,
Damit ich mit der kleinen Schar
Auf den Wolken leicht zum Himmel fliegen kann.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
Groß ist der HERR und hoch zu loben in der Stadt unseres Gottes.
Sein heiliger Berg ragt herrlich empor;
er ist die Freude der ganzen Erde.
Der Berg Zion liegt weit im Norden;
er ist die Stadt des großen Königs.
Gott ist in ihren Palästen, als sichere Burg erwiesen.
Wir haben, o Gott, deine Huld bedacht inmitten deines Tempels.
In jenen Tagen schickte Sanherib, der König von Assur, Boten zu Hiskija, dem König von Juda, mit dem Auftrag:
So sollt ihr zu Hiskija, dem König von Juda, sagen: Dein Gott täusche dich nicht, auf den du vertraust, wenn du sagst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden.
Liebe Brüder, wir stellen die Frage, warum Menschen oft so ruhig darüber wegkommen, wenn sie etwas Unangenehmes hören, als hätten sie es nicht gehört, oft ohne sich auch nur getroffen zu fühlen. Und warum sind andere gleich verwirrt und betrübt, wenn sie Unangenehmes hören? Bitte, woher kommt dieser Unterschied im Verhalten? Hat er einen Grund oder mehrere? Ich finde, darin stecken viele Gründe, ein Grund vor allem, der sämtliche andere erzeugt.
Gott, du hast uns verstoßen, du hast eine Bresche in uns geschlagen, du hast uns gezürnt – wende dich uns wieder zu!
Erschüttert hast du das Land und gespalten. Heile seine Risse! Denn es kam ins Wanken.
Hartes ließest du schauen dein Volk, du hast uns getränkt mit betäubendem Wein.