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Danket dem HERRN, denn er ist gut,
denn seine Huld währt ewig!
So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig.
Meine Stärke und mein Lied ist der HERR;
er ist für mich zur Rettung geworden.
Schall von Jubel und Rettung in den Zelten der Gerechten:
„Die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie!“
Die Rechte des HERRN, sie erhöht, die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie.
In jenen Tagen, als die Oberen sowie die Ältesten und Schriftgelehrten den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungebildete und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu,
sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.
Das Leben aller Geschöpfe liegt in Gottes Hand. Die Sinne nehmen nur das Handeln der Geschöpfe wahr, der Glaube aber vertraut darauf, dass sich in allem das göttliche Handeln vollzieht. Der Glaube erkennt, dass Jesus Christus in allem lebt und durch alle Jahrhunderte hindurch wirkt, dass der kleinste Augenblick und das winzigste Atom einen Teil dieses verborgenen Lebens und dieses geheimnisvollen Wirkens enthalten.
In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus – Zwilling –, Natanaal aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen.
Danket dem HERRN, denn er ist gut,
denn seine Huld währt ewig!
So sollen sagen, die den HERRN fürchten: Denn seine Huld währt ewig.
Ein Stein, den die Bauleute verwarfen,
er ist zum Eckstein geworden.
Vom HERRN her ist dies gewirkt,
ein Wunder in unseren Augen.
Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat;
wir wollen jubeln und uns über ihn freuen.
Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt. Während sie zum Volk redeten, traten die Priester, der Tempelhauptmann und die Sadduzäer zu ihnen.
Sie waren aufgebracht, weil die Apostel das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung von den Toten verkündeten.
Und sie legten Hand an sie und hielten sie bis zum nächsten Morgen in Haft.
Wenden wir nun unsere Aufmerksamkeit dem unerwarteten Gruß zu, den der auferstandene Jesus dreimal wiederholte, als er seinen Jüngern erschien, die sich „aus Furcht vor den Juden“ (Joh 20,19) hinter verschlossenen Türen versammelt hatten. Damals mag diese Grußform üblich gewesen sein.
Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und denen, die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach.
Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.
HERR, unser Herr, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Hoheit gebreitet hast über den Himmel.
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.
Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt. Da er sich Petrus und Johannes anschloss, lief das ganze Volk bei ihnen in der sogenannten Halle Salomos zusammen, außer sich vor Staunen.
Als Petrus das sah, wandte er sich an das Volk: Israeliten, was wundert ihr euch darüber? Was starrt ihr uns an, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser gehen kann?
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr ausgeliefert und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen.