Home | Tagesevangelium
Du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen.
Nicht bestehen die Stolzen vor deinen Augen; du hassest alle, die Unrecht tun.
Du lässt die Lügner zugrunde gehn, Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.
Ich aber darf dein Haus betreten dank deiner großen Güte.
Hört dieses Wort, das der HERR gesprochen hat über euch, ihr Söhne Israels, über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe.
Nur euch habe ich erkannt unter allen Stämmen der Erde; darum suche ich euch heim für alle eure Vergehen.
Gehen zwei miteinander, ohne dass sie sich verabredet haben?
Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?
Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat?
Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in der Stadt, ohne dass der HERR es bewirkt hat?
Nichts tut GOTT, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.
Meine Brüder, zu Recht bezieht die Kirche folgende Wort der Weisheit auf die heiligen Apostel Petrus und Paulus: „Jene aber waren Männer der Barmherzigkeit, deren Wohltaten nicht in Vergessenheit geraten. Das Gute, das sie ihren Nachkommen hinterlassen, hat Bestand für immer“ (Sir 44,10−11 Vulg.
In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich werde schon geopfert und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe.
Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue bewahrt.
Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sein Erscheinen ersehnen.
Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen.
Preist mit mir die Größe des HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben!
Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort, er hat mich all meinen Ängsten entrissen.
In jenen Tagen ließ der König Herodes einige aus der Gemeinde verhaften und misshandeln.
Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert hinrichten.
Als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen. Das geschah in den Tagen der Ungesäuerten Brote.
Er nahm ihn also fest und warf ihn ins Gefängnis.
„Wer einen von diesen Kleinen aufnimmt, der nimmt mich auf“, sagt der Herr (vgl. Lk 9,48). Je geringer [geachtet] dieser Bruder ist, desto mehr ist Christus in ihm gegenwärtig. Denn wenn man eine berühmte Persönlichkeit aufnimmt, tut man es oft aus reiner Geltungssucht; doch wer einen Geringen aufnimmt, der tut dies aus reiner Gesinnung und um Christi willen.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert.
Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
Wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden.
Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln.