Home | Tagesevangelium
Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich errettet.
Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.
Ich setze auf den HERRN mein Vertrauen.
In jenen Tagen sagte Stephanus zu dem Volk, den Ältesten und den Schriftgelehrten:
Ihr Halsstarrigen, unbeschnitten an Herzen und Ohren! Immerzu widersetzt ihr euch dem Heiligen Geist, eure Väter schon und nun auch ihr.
Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,
ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.
In Glaube, Hoffnung und Liebe
Grüße ich Dich, Du Engelsbrot.
Preis sei Dir – aus Seelentiefe,
Obwohl ich nur Elend bin und Not.
Sei gegrüßt, Du Unsichtbarer,
Mein Herz brennt in Liebe zu Dir.
Trotz Hüllen schaue ich klarer
In Liebe – wie Heilige.
Ich grüße Dich, o Gotteslamm,
Täglich kommst Du in mein Verlies.
In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren.
Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
Sitzen auch Fürsten zusammen und verhandeln gegen mich,
dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
Deine Zeugnisse sind mein Ergötzen, sie sind meine Berater.
Meine Wege hab ich dir erzählt und du gabst mir Antwort.
Lehre mich deine Gesetze!
Den Weg deiner Befehle lass mich begreifen, ich will nachsinnen über deine Wunder!
Halte mich fern vom Weg der Lüge, begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wähle den Weg der Treue, deine Entscheide stelle ich mir vor Augen.
In jenen Tagen tat Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner und Leute aus Kilikien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Die beiden Jünger gingen nach Emmaus. Sie unterschieden sich in nichts von den vielen anderen, die in dieser Gegend unterwegs waren. Und hier erschien ihnen Jesus in aller Natürlichkeit und ging mit ihnen. Dabei verwickelte er sie in ein Gespräch, wobei sie ihre Müdigkeit vergaßen.
Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen.
Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht!
Schwestern und Brüder! Ihr wisst, dass ihr aus eurer nichtigen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold,
sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel.
Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!
Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.