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In jener Zeit sprach Jesus zu Simon Petrus: Folge mir!
Petrus wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte und der beim Abendmahl an seiner Brust gelegen und ihm gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich ausliefert?
Als Petrus diesen sah, sagte er zu Jesus: Herr, was wird denn mit ihm?
Jesus sagte zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht das dich an? Du folge mir nach!
Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht.
Der HERR ist in seinem heiligen Tempel,
der HERR hat seinen Thron im Himmel.
Seine Augen schauen herab,
seine Blicke prüfen die Menschen.
Der HERR prüft Gerechte und Frevler;
wer Gewalttat liebt, den hasst seine Seele.
Denn gerecht ist der HERR, gerechte Taten liebt er.
Redliche schauen sein Angesicht.
Nach unserer Ankunft in Rom erhielt Paulus die Erlaubnis, für sich allein zu wohnen, zusammen mit dem Soldaten, der ihn bewachte.
Drei Tage später rief er die führenden Männer der Juden zusammen. Als sie versammelt waren, sagte er zu ihnen: Brüder, obwohl ich mich nicht gegen das Volk oder die Sitten der Väter vergangen habe, bin ich von Jerusalem aus als Gefangener den Römern ausgeliefert worden.
Wir wollen mit allen Menschen in geschwisterlicher Liebe verbunden sein: durch die Liebe, mit der wir in ihnen die Glieder Jesu lieben, mit der wir in ihnen den Leib Jesu lieben, damit wir eins seien mit ihnen, wie der Vater und der Sohn eins sind in gegenseitiger Liebe; in der Tat sind sie auf zweierlei Weisen eins: durch das göttliche Wesen, das ihnen gemeinsam ist – wobei Jesus nicht will, dass wir auf diese Weise mit allen Menschen eins sind – und durch ihre gegenseitige Liebe: Auf diese Weise können und sollen wir mit allen Menschen eins sein, wie der Sohn und der Vater eins sind .
In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.
Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!
Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er von uns unsere Frevel.
In jenen Tagen trafen König Agrippa und seine Schwester Berenike in Cäsarea ein, um dem Statthalter Festus ihre Aufwartung zu machen.
Sie blieben mehrere Tage dort. Da trug Festus dem König den Fall des Paulus vor und sagte: Von Felix ist ein Mann als Gefangener zurückgelassen worden,
gegen den die Hohepriester und die Ältesten der Juden, als ich in Jerusalem war, vorstellig wurden.
Denkt an die Einheit, meine Brüder, und überlegt, ob euch inmitten der Vielfalt irgendetwas so sehr gefällt wie sie. Durch Gottes Gnade sehe ich euch hier in großer Zahl versammelt: Wer könnte euch aber ertragen, wenn ihr nicht eines Herzens wärt? Woher kommt dieser Friede in einer solchen Vielzahl? In Einheit ist diese Vielzahl ein Volk, und ohne sie ist es eine Menschenmasse.
In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
Ich sagte zum HERRN: Mein Herr bist du,
mein ganzes Glück bist du allein.
Der HERR ist mein Erbteil, er reicht mir den Becher, du bist es, der mein Los hält.
Ich preise den HERRN, der mir Rat gibt, auch in Nächten hat mich mein Innerstes gemahnt.
Ich habe mir den HERRN beständig vor Augen gestellt, weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.