Tagesevangelium

Psalmen 50(49),8-9.16b-17.21.23

„Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich, deine Brandopfer sind mir immer vor Augen. Aus deinem Haus nehme ich keinen Stier an, keine Böcke aus deinen Hürden.

Was zählst du meine Gebote auf Dabei war Zucht dir verhasst, meine Worte warfst du hinter dich. Das hast du getan und ich soll schweigen? Meinst du, ich bin wie du?

Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.

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Buch Jesaja 1,10-17

Hört das Wort des HERRN, ihr Wortführer von Sodom! Horcht auf die Weisung unseres Gottes, Volk von Gomorra! Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der HERR. Die Brandopfer von Widdern und das Fett von Mastkälbern habe ich satt und am Blut der Stiere, Lämmer und Böcke habe ich kein Gefallen.

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Hl. Bernhard von Clairvaux

Brüder, wir müssen darauf achten, dass das Wort aus dem Mund des Vaters, das durch die Jungfrau Maria zu uns gekommen ist, nicht leer zu ihm zurückkehrt (vgl. Jes 55,11), sondern dass wir ihm durch dieselbe Jungfrau immer wieder Dank sagen. Lasst uns also ohne Unterlass unseren Geist zum Vater erheben, solange wir uns darauf beschränken müssen, uns nach seiner Gegenwart zu sehnen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 13,1-23

An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen.

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Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,18-23

Schwestern und Brüder! Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn die Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Gewiss, die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin: Denn auch sie, die Schöpfung, soll von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.

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Psalmen 65(64),10.11-12.13-14

Du hast für das Land gesorgt, es getränkt, es überschüttet mit Reichtum. Der Bach Gottes ist voller Wasser, gedeihen lässt du ihnen das Korn, so lässt du das Land gedeihen. Du hast seine Furchen getränkt, seine Schollen geebnet, du machst es weich durch Regen, segnest seine Gewächse.

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Buch Jesaja 55,10-11

Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.

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Pius XII.

Wie in vergangenen Jahrhunderten die römischen Legionen auf den konsularischen Straßen marschierten, um alle Völker dem römischen Reich zu unterwerfen, so wurden jetzt zahlreiche Heerscharen von Mönchen, deren Waffen „nicht irdisch, sondern allein in Gott mächtig sind“ (vgl. 2 Kor 10,4), vom obersten Pontifex ausgesandt, damit sie das Friedensreich Jesu Christi bis an die Enden der Erde ausdehnen – nicht durch das Schwert, nicht mit Gewalt, nicht durch Schlachten, sondern durch Kreuz und Pflug, durch Wahrheit und Liebe.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 19,27-29

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.

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Psalmen 34(33),2-4.6.9.12.14-15

Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund. Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen. Preist mit mir die Größe des HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben!

Die auf ihn blickten, werden strahlen, nie soll ihr Angesicht vor Scham erröten.

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