Home | Tagesevangelium
Von der Huld des HERRN will ich ewig singen, von Geschlecht zu Geschlecht mit meinem Mund deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Auf ewig ist Huld gegründet, im Himmel deine Treue gefestigt.
„Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten und David, meinem Knecht, geschworen:
Auf ewig gebe ich deinem Haus festen Bestand und von Geschlecht zu Geschlecht gründe ich deinen Thron.
Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!
Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Du erträgst die Schläge in deiner fleischlichen Natur, Christus, wahrer Mensch, um Adam von der Verderbnis zu befreien;
denn du, Erlöser, hast – ohne jede fleischliche Vereinigung – seine Natur angenommen und sie durch die Annagelung ans Kreuz erlöst. Darum singen wir dir ohne Unterlass:
„Gepriesen bist du und über allen Lobpreis erhaben, Gott unserer Väter und unser Gott!“
Du hattest vor mir zwei Wächter aufgestellt, um den Baum des Lebens zu bewachen, nachdem ich im Garten Eden vom Baum des Verderbens gekostet hatte:
Doch nun willst du (im Gegenzug dazu) diesen Baum, an dem du deine göttlichen Arme ausgebreitet hast, vor mir entfalten wie einen Weg, der zur Freude des ewigen Lebens führt.
Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Schwestern und Brüder! Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Danket dem HERRN, denn er ist gut,
denn seine Huld währt ewig!
So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig.
Die Rechte des HERRN, sie erhöht, die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie.
Ich werde nicht sterben, sondern leben, um die Taten des HERRN zu verkünden.
Ein Stein, den die Bauleute verwarfen,
er ist zum Eckstein geworden.
In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte:
Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
Dies ist die Stunde, in der das segensreiche Licht Christi aufleuchtet; die reinen Strahlen des Geistes steigen auf, und der Himmel öffnet die Schatztruhen der göttlichen Herrlichkeit. Die lange dunkle Nacht ist verschlungen, die dicken Nebel lösen sich auf, der düstere Schatten des Todes ertrinkt im Dämmern.
Nach dem Sabbat, beim Anbruch des ersten Tages der Woche, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.
Und siehe, es geschah ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.
Wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden.
Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln.