Tagesevangelium

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 28,8-15

Nachdem die Frauen die Botschaft des Engels vernommen hatten, verließen sie sogleich das Grab voll Furcht und großer Freude und sie eilten zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.

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Psalmen 33(32),4-5.18-19.20.22

Das Wort des HERRN ist redlich, all sein Tun ist verlässlich. Er liebt Gerechtigkeit und Recht, erfüllt von der Huld des HERRN ist die Erde.

Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die seine Huld erwarten, dass er ihre Seele dem Tod entreiße und, wenn sie hungern, sie am Leben erhalte.

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Apostelgeschichte 2,14a.36-41

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Mit Gewissheit erkenne das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Christus gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung eurer Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

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Hl. Augustinus

Wann wollte sich der Herr offenbaren? „Beim Brechen des Brotes“ (Lk 24,35). Wir können sicher sein: Wenn wir das Brot teilen, erkennen wir den Herrn. Er wollte sich nur in diesem Moment erkennen lassen, und zwar unseretwegen, die wir ihn nicht im Fleisch sehen und doch sein Fleisch essen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen.

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Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.11

Ich erinnere euch, Schwestern und Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündet habe, es sei denn, ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.

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Psalmen 89(88),2-5

Von der Huld des HERRN will ich ewig singen, von Geschlecht zu Geschlecht mit meinem Mund deine Treue verkünden. Denn ich bekenne: Auf ewig ist Huld gegründet, im Himmel deine Treue gefestigt. „Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten und David, meinem Knecht, geschworen: Auf ewig gebe ich deinem Haus festen Bestand und von Geschlecht zu Geschlecht gründe ich deinen Thron.

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Apostelgeschichte 2,14.22-33

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst - ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.

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Stundenbuch vom Sinai

Du erträgst die Schläge in deiner fleischlichen Natur, Christus, wahrer Mensch, um Adam von der Verderbnis zu befreien; denn du, Erlöser, hast – ohne jede fleischliche Vereinigung – seine Natur angenommen und sie durch die Annagelung ans Kreuz erlöst. Darum singen wir dir ohne Unterlass:

„Gepriesen bist du und über allen Lobpreis erhaben, Gott unserer Väter und unser Gott!“ Du hattest vor mir zwei Wächter aufgestellt, um den Baum des Lebens zu bewachen, nachdem ich im Garten Eden vom Baum des Verderbens gekostet hatte: Doch nun willst du (im Gegenzug dazu) diesen Baum, an dem du deine göttlichen Arme ausgebreitet hast, vor mir entfalten wie einen Weg, der zur Freude des ewigen Lebens führt.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,1-9

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

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