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In jener Zeit trat ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie
und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser.
Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen.
Der HERR thront auf ewig, zum Gericht hat er seinen Thron aufgestellt.
Er selbst wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit, den Nationen das Urteil sprechen, wie es recht ist.
Der HERR wird für den Bedrückten zur Burg, zur Burg für Zeiten der Not.
Darum vertrauen dir, die deinen Namen kennen, denn du, HERR, hast keinen, der dich sucht, je verlassen.
HERR, bist du nicht seit Urzeiten, mein heiliger Gott? Gewiss werden wir nicht sterben! HERR, du hast sie dazu gerufen, an uns das Gericht zu vollziehen: Du, unser Fels, du hast sie dazu bestimmt, uns zu bestrafen.
Deine Augen sind zu rein, um Böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen.
„Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst.“ Hart und schwer erscheint, was der Herr geboten hat. Und doch ist es weder hart noch schwer, weil derjenige, der es gebietet, auch derjenige ist, der dabei hilft, in die Tat umzusetzen, was er gebietet. Denn wenn das Wort des Psalms: „Wegen der Worte deiner Lippen bin ich auf harten Wegen gewandelt“ (Ps 16,4 LXX), wahr ist, dann ist auch das Wort wahr, das Jesus gesprochen hat: „Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,30).
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.
Der Tag ihres Verderbens ist nah
und ihr Verhängnis kommt schnell.
Ja, der HERR wird seinem Volk Recht geben
und mit seinen Dienern Mitleid haben.
Jetzt seht: Ich bin es, nur ich,
und es gibt keinen Gott neben mir.
Ich bin es, der tötet und der lebendig macht.
Ich habe verwundet; nur ich werde heilen.
Seht auf den Bergen die Schritte des Freudenboten! Er verkündet Frieden! Juda, feiere deine Feste, erfülle deine Gelübde! Denn der Unheilstifter durchstreift dein Land nicht mehr; er ist völlig vernichtet.
Wahrhaftig, der HERR stellt die Pracht Jakobs wieder her wie die Pracht Israels; denn Verwüster haben sie verwüstet und ihre jungen Reben vernichtet.
Simon Petrus sagte: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind!“ Was sagst du da, Petrus? Wenn wir hierbleiben, wer soll dann die Vorhersagung der Propheten erfüllen? Wer soll die Worte der Herolde besiegeln? Wer wird das Mysterium der Gerechten zu Ende führen? Wenn wir hierbleiben, an wem sollen sich die Worte erfüllen: „Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt“? Von wem handeln die Worte: „Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand“? (Ps 21/22,17.
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Schwestern und Brüder! Wir sind nicht klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.
Denn er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen, als eine Stimme von erhabener Herrlichkeit an ihn erging: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.