Tagesevangelium

Psalmen 4,2.3-4.7-8

Wenn ich rufe, gib mir Antwort, Gott meiner Gerechtigkeit! Du hast mir weiten Raum geschaffen in meiner Bedrängnis. Sei mir gnädig und hör auf mein Flehen! Ihr Mächtigen, wie lange noch schmäht ihr meine Ehre, wie lange noch liebt ihr das Nichtige und sucht die Lüge? Erkennt, dass der HERR sich seinen Frommen erwählt hat, der HERR hört, wenn ich zu ihm rufe.

weiterlesen

Erstes Buch der Könige 17,7-16

In jenen Tagen vertrocknete der Bach, an dem sich Elija verborgen hielt; denn es fiel kein Regen im Land. Da erging das Wort des HERRN an Elija: Mach dich auf und geh nach Sarepta, das zu Sidon gehört, und bleib dort! Ich habe dort einer Witwe befohlen, dich zu versorgen. Er machte sich auf und ging nach Sarepta.

weiterlesen

Hl. Nerses Schnorhali

Du stiegst auf einen hohen Berg und setztest Dich, Wie Du einst herabgestiegen warst auf den Sinai. In der Wolke hast Du das alte Gesetz kundgetan, In deinem Leib, o Wort, lehrtest Du das neue.

Deinen göttlichen Mund hast Du geöffnet Und die guten Menschen seliggepriesen. Anstelle der Tafeln mit den Zehn Geboten Gabst Du die neun Seligpreisungen des neuen Gesetzes.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,1-12

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

weiterlesen

Psalmen 121(120),1-2.3-4.5-6.7-8

Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat. Er lässt deinen Fuß nicht wanken; dein Hüter schlummert nicht ein. Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht ein und schläft nicht.

Der HERR ist dein Hüter, der HERR gibt dir Schatten zu deiner Rechten.

weiterlesen

Erstes Buch der Könige 17,1-6

In jenen Tagen sprach der Prophet Elija aus Tischbe in Gilead zu Ahab, dem König von Israel: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: in diesen Jahren sollen weder Tau noch Regen fallen, es sei denn auf mein Wort hin. Danach erging das Wort des HERRN an Elija: Geh weg von hier, wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Kerit östlich des Jordan! Aus dem Bach sollst du trinken und den Raben habe ich befohlen, dass sie dich dort ernähren.

weiterlesen

Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney

Meine Brüder, wer von uns hätte jemals die grenzenlose Liebe Jesu Christi zu seinen Geschöpfen verstanden, die so weit ging, dass er ihnen seinen anbetungswürdigen Leib und sein kostbares Blut als Seelenspeise gab – hätte er es nicht selbst gesagt? Wie? Eine Seele soll sich von ihrem Retter ernähren! … Und noch dazu sooft sie es wünscht! O Abgrund der Güte und Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen! …

Der heilige Paulus sagt uns, meine Brüder, dass der Retter, als er unser Fleisch annahm, seine Gottheit verbarg und die Erniedrigung bis zur völligen Entäußerung auf sich nahm.

weiterlesen

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,9-13

In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.

weiterlesen

Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,18-25

Gegen alle Hoffnung hat Abraham voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. Ohne im Glauben schwach zu werden, bedachte er, der fast Hundertjährige, dass sein Leib und auch Saras Mutterschoß schon erstorben waren.

weiterlesen

Psalmen 50(49),1.8.12-13.14-15

Gott, ja Gott, der HERR, hat gesprochen, er rief die Erde vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang. Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich, deine Brandopfer sind mir immer vor Augen. Hätte ich Hunger, ich brauchte es dir nicht zu sagen, denn mein ist der Erdkreis und seine ganze Fülle.

weiterlesen