Tagesevangelium

Psalmen 66(65),1-3a.4-5.6-7ab

Jauchzt Gott zu, alle Länder der Erde! Spielt zur Ehre seines Namens! Verherrlicht ihn mit Lobpreis! Sagt zu Gott: „Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten.“ Alle Welt bete dich an und singe dein Lob,

sie lobsinge deinem Namen! Kommt und seht die Taten Gottes! Ehrfurcht gebietend ist sein Tun an den Menschen.

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Apostelgeschichte 8,1b-8

An jenem Tag brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden in die Gegenden von Judäa und Samarien zerstreut, mit Ausnahme der Apostel. Fromme Männer bestatteten Stephanus und hielten eine große Totenklage für ihn. Saulus aber versuchte, die Kirche zu vernichten; er drang in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und lieferte sie ins Gefängnis ein.

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Sel. Jan von Ruusbroec

Das wichtigste Zeichen der Liebe Jesu besteht darin, dass er uns sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken gegeben hat. Das ist etwas so Unerhörtes, dass es in uns Bewunderung und Verblüffung auslösen muss. Das Eigentümliche der Liebe ist, dass sie immer gibt und immer empfängt.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,30-35

In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.

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Psalmen 31(30),3cd-4.6.7b.8a.17.21ab

Sei mir ein schützender Fels, eine feste Burg, die mich errettet. Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten. In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.

Ich setze auf den HERRN mein Vertrauen.

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Apostelgeschichte 7,51-60.8,1a

In jenen Tagen sagte Stephanus zu dem Volk, den Ältesten und den Schriftgelehrten: Ihr Halsstarrigen, unbeschnitten an Herzen und Ohren! Immerzu widersetzt ihr euch dem Heiligen Geist, eure Väter schon und nun auch ihr. Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid, ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.

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Hl. Faustina Kowalska

In Glaube, Hoffnung und Liebe Grüße ich Dich, Du Engelsbrot. Preis sei Dir – aus Seelentiefe, Obwohl ich nur Elend bin und Not.

Sei gegrüßt, Du Unsichtbarer, Mein Herz brennt in Liebe zu Dir. Trotz Hüllen schaue ich klarer In Liebe – wie Heilige.

Ich grüße Dich, o Gotteslamm, Täglich kommst Du in mein Verlies.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,22-29

In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.

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Psalmen 119(118),23-24.26-27.29-30

Sitzen auch Fürsten zusammen und verhandeln gegen mich, dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze. Deine Zeugnisse sind mein Ergötzen, sie sind meine Berater. Meine Wege hab ich dir erzählt und du gabst mir Antwort.

Lehre mich deine Gesetze! Den Weg deiner Befehle lass mich begreifen, ich will nachsinnen über deine Wunder! Halte mich fern vom Weg der Lüge, begnade mich mit deiner Weisung! Ich wähle den Weg der Treue, deine Entscheide stelle ich mir vor Augen.

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Apostelgeschichte 6,8-15

In jenen Tagen tat Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk. Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner und Leute aus Kilikien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten; aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.

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