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Schwestern und Brüder! Wir sind nicht klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.
Denn er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen, als eine Stimme von erhabener Herrlichkeit an ihn erging: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.
Der HERR ist König. Es juble die Erde!
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Thrones.
Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN,
vor dem Angesicht des Herrn der ganzen Erde.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.
Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer.
Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm.
Im Evangelium fordert uns Jesus zum Gebet auf: „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet“. Diese Worte Jesu sind von großer Bedeutung, nicht nur, weil sie die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen so darstellen, wie sie wirklich ist, sondern auch, weil sie Antwort geben auf ein Grundproblem der gesamten Religionsgeschichte und auch unseres eigenen Lebens: Ist es recht und gut, Gott um etwas zu bitten? Oder besteht nicht etwa die einzige, der Transzendenz und Größe Gottes entsprechende Antwort darin, dass man ihn rühmt, ihn anbetet, ihm dankt – also in einem uneigennützigen Gebet? [.
In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her!
Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
Hört, ihr Völker, das Wort des HERRN, verkündet es auf den Inseln in der Ferne und sagt: Der Israel zerstreut hat, wird es sammeln und hüten wie ein Hirt seine Herde!
Denn der HERR hat Jakob losgekauft und ihn erlöst aus der Hand des Stärkeren.
Sie kommen und jubeln auf Zions Höhe,
sie strahlen vor Freude über die Wohltaten des HERRN.
In jener Zeit – Spruch des HERRN – werde ich der Gott aller Sippen Israels sein und sie werden mein Volk sein.
So spricht der HERR: Gnade fand in der Wüste das Volk, das dem Schwert entronnen ist; ich gehe mit, um Israel zur Ruhe zu führen.
Aus der Ferne ist mir der HERR erschienen: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dir die Treue bewahrt.
Die Reinheit des Herzens entspricht dem Grad der Gottesliebe und der Gnade; deshalb meint unser Erlöser, wenn er selig nennt, die ein reines Herz haben (vgl. Mt 5,8), jene, die erfüllt sind von Liebe, denn die Seligkeit wird uns gegeben nach dem Grad unserer Liebe.
Wer wirklich Gott liebt, der errötet nicht vor der Welt über das, was er für Gott tut; und er verbirgt es nicht aus Scham, selbst wenn die ganze Welt ihn deswegen verurteilen würde.
In jener Zeit kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten:
Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht ihre Hände, wenn sie essen.
Und Jesus rief die Leute zu sich und sagte: Hört und begreift:
Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Die Völker werden fürchten den Namen des HERRN und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
Denn der HERR hat Zion dann wieder aufgebaut, er ist erschienen in seiner Herrlichkeit.
Er hat sich dem Bittgebet der verlassenen Stadt zugewandt, ihre Bittgebete hat er nicht verschmäht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht, damit den HERRN lobe das Volk, das noch erschaffen wird.