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In jenen Tagen erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamalial, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er befahl, die Apostel für kurze Zeit hinausführen.
Dann sagte er: Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt!
Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes.
Wie Maria muss jede Dienerin Gottes ziemlich oft Schweigen und Stille in sich selbst schaffen, sich in ihr Inneres zurückziehen, sich im Geist verbergen, um sich den Sinnen zu entziehen und ihnen zu entkommen, und sich selbst zu einem Ort der Stille und der inneren Ruhe zu machen.
Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.
Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.
Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist.
Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.
Kostet und seht, wie gut der HERR ist! Selig der Mensch, der zu ihm sich flüchtet!
Das Angesicht des HERRN richtet sich gegen die Bösen, ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Die aufschrien, hat der HERR erhört, er hat sie all ihren Nöten entrissen.
In jenen Tagen führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellte sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie
und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; und siehe, ihr habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.
„Ich bin die Wahrheit“ (Joh 14,6). Aufgrund unserer natürlichen Verfasstheit wandeln wir hier auf Erden in Finsternis (vgl. Lk 1,79). Um uns zu Gott zu erheben, müssen wir übernatürlich erleuchtet werden. Christus allein offenbart die Wahrheit über Gott, er ist „das Licht der Welt“ (Joh 8,12).
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen.
Preist mit mir die Größe des HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben!
Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort, er hat mich all meinen Ängsten entrissen.
In jenen Tagen erhoben sich voll Eifersucht der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Partei der Sadduzäer.
Und sie legten Hand an die Apostel und nahmen sie in öffentlichen Gewahrsam.
Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie hinaus und sagte:
Geht, tretet im Tempel auf und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens!
Sie gehorchten und gingen bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten.
An den Heiligen Geist wenden sich alle, die der Heiligung bedürfen, zu ihm erhebt sich die Sehnsucht aller, die tugendhaft leben und durch seinen Hauch sozusagen „erfrischt“ und unterstützt werden in ihrem Streben hin zu dem Ziel, das ihrer Natur entspricht. […]
Sich reinigen von der Hässlichkeit, die man sich durch die Laster zugezogen hat, zurückkehren zur Schönheit des eigenen Wesens, sozusagen das königliche Bild in seiner Ursprungsgestalt durch Reinheit wiederherstellen: Dies ist die einzige Art und Weise, wie man sich dem Heiligen Geist nähern kann.