Tagesevangelium

ps 22(21),26-27.28.30ab.31-32

Von dir kommt mein Lobpreis in großer Versammlung, ich erfülle mein Gelübde vor denen, die Gott fürchten. Die Armen sollen essen und sich sättigen; den HERRN sollen loben, die ihn suchen.

Aufleben soll euer Herz für immer. Alle Enden der Erde sollen daran denken und sich zum HERRN bekehren: Vor dir sollen sich niederwerfen alle Stämme der Nationen.

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Apostelgeschichte 9,26-31

In jenen Tagen, als Saulus nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen. Aber alle fürchteten sich vor ihm, weil sie nicht glaubten, dass er ein Jünger war. Barnabas jedoch nahm sich seiner an und brachte ihn zu den Aposteln. Er berichtete ihnen, wie Saulus auf dem Weg den Herrn gesehen habe und dass dieser zu ihm gesprochen habe und wie er in Damaskus freimütig im Namen Jesu aufgetreten sei.

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Hl. Irenäus von Lyon

Diejenigen, die Gott schauen, haben Teil am Leben, denn die Herrlichkeit Gottes macht lebendig. Das ist der Grund, weshalb der Unfassbare, Unbegreifliche und Unsichtbare sich den Menschen sichtbar, begreifbar und fassbar darbietet: um die lebendig zu machen, die ihn fassen und schauen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,7-14

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.

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ps 98(97),1.2-3ab.3cd-4

Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.

Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker. Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Hause Israel.

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Apostelgeschichte 13,44-52

Am Sabbat nach der ersten Predigt des Paulus in Antiochia versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören. Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus. Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden.

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Hl. Katharina von Siena

Die höchste Güte zeigt sich in vielfältigen Weisen, und Christus hat gesagt: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen“ (Joh 14,2). Wer könnte die Vielfalt der Mittel, Besuche, Gaben und Gnaden Gottes beschreiben – nicht nur in den Geschöpfen, sondern auch in einer einzigen Seele? Denn wie die Tugenden, obwohl alle durch die Liebe gekennzeichnet, sich voneinander unterscheiden, so sind auch die Verhaltensweisen und die Werke der Diener Gottes sehr unterschiedlich; derjenige, der die Tugend der Liebe vollkommen besitzt, hat nicht auch alle anderen, sondern jeder hat eine besondere, die alle anderen überragt.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,1-6

Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.

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ps 2,6-7.8-9.10-11

„Ich selber habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.“ Den Beschluss des HERRN will ich kundtun. Er sprach zu mir: „Mein Sohn bist du. Ich selber habe dich heute gezeugt.

Fordere von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe und zum Eigentum die Enden der Erde.

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Apostelgeschichte 13,26-33

In jenen Tagen, als Paulus nach Antiochia in Pisidien gekommen war, sagte er in der Synagoge: Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt. Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Führer haben Jesus nicht erkannt, aber sie haben die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, erfüllt und haben ihn verurteilt.

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