Tagesevangelium

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 9,41-50

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen. Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.

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ps 1,1-2.3.4.6

Selig der Mann, der nicht nach dem Rat der Frevler geht, nicht auf dem Weg der Sünder steht, nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern sein Gefallen hat an der Weisung des HERRN, bei Tag und bei Nacht über seine Weisung nachsinnt.

Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Bächen voll Wasser, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken.

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Buch Jesus Sirach 5,1-8

Verlass dich nicht auf deinen Reichtum und sag nicht: Mir genügt er! Folge nicht deiner Seele und deiner Kraft, um nach den Begierden deines Herzens zu leben! Sag nicht: Wer wird Macht über mich haben? Denn der Herr wird gewiss Vergeltung üben. Sag nicht: Ich habe gesündigt und was ist mir geschehen? Denn der Herr ist langmütig.

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II. Vatikanisches Konzil

Diejenigen endlich, die das Evangelium noch nicht empfangen haben, sind auf das Gottesvolk auf verschiedene Weise hingeordnet. In erster Linie jenes Volk, dem der Bund und die Verheißungen gegeben worden sind und aus dem Christus dem Fleische nach geboren ist (vgl. Röm 9,4-5), dieses seiner Erwählung nach um der Väter willen so teure Volk: die Gaben und Berufung Gottes nämlich sind ohne Reue (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 9,38-40

In jener Zeit sagte Johannes, einer der Zwölf, zu Jesus: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen eine Machttat vollbringt, kann so leicht schlecht von mir reden.

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ps 119(118),165.168.171-172.174-175

Frieden in Fülle empfangen, die deine Weisung lieben, für sie gibt es keinen Anstoß zum Straucheln. Ich beachtete deine Befehle und deine Zeugnisse, denn alle meine Wege liegen offen vor dir. Meine Lippen sollen überströmen von Lobpreis, denn du lehrst mich deine Gesetze. Deinen Spruch soll meine Zunge singen, denn alle deine Gebote sind Gerechtigkeit.

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Buch Jesus Sirach 4,11-19

Die Weisheit hat ihre Söhne erhöht und nimmt sich derer an, die sie suchen. Wer sie liebt, liebt das Leben; die sie am Morgen suchen, werden erfüllt mit Freude. Wer sie ergreift, wird Ruhm erben, und wo er eintritt, segnet der Herr. Die ihr dienen, dienen dem Heiligen, und die sie lieben, liebt der Herr.

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Hl. Augustinus

Wer dem Volk vorsteht, muss zunächst begreifen, dass er der Diener aller ist. Er soll diesen Dienst nicht verschmähen […], da auch der Herr der Herren (1 Tim 6,15) es nicht verschmäht hat, sich in unseren Dienst zu stellen.

Die Begierlichkeit des Fleisches* war es, die den Jüngern Christi eine Art Verlangen nach Größe eingeflößt hatte; der Rauch des Stolzes stieg ihnen in die Augen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 9,30-37

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er belehrte seine Jünger und sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.

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ps 37(36),3-4.18-19.27-28ab.39-40ab

Vertrau auf den HERRN und tue das Gute, wohne im Land und hüte die Treue! Habe deine Lust am HERRN! So wird er dir geben, was dein Herz begehrt.

Der HERR kennt die Tage der Bewährten, ihr Erbe hat ewig Bestand. Sie werden nicht zuschanden in böser Zeit, in Tagen des Hungers werden sie satt.

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