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In jener Zeit hatten die Jünger vergessen, Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie im Boot dabei.
Und Jesus warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!
Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.
Bringt dar dem HERRN, ihr Himmlischen,
bringt dar dem HERRN Ehre und Macht!
Bringt dar dem HERRN die Ehre seines Namens,
werft euch nieder vor dem HERRN in heiliger Majestät!
Die Stimme des HERRN über den Wassern:
der HERR über gewaltigen Wassern.
Die Stimme des HERRN voller Kraft,
die Stimme des HERRN voll Majestät.
Der HERR sah, dass auf der Erde die Bosheit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war.
Da reute es den HERRN, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh.
Der HERR sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben.
Bestaunt die Wunderwerke Gottes und hört auf zu schlafen! Bestaunt ihr denn nur außergewöhnliche Wunder? Aber sind diese denn größer als die Wunder, die sich täglich vor euren Augen abspielen? Die Leute staunen darüber, dass unser Herr Jesus Christus Tausende von Menschen mit fünf Broten satt gemacht hat (vgl.
In jener Zeit kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn zu versuchen.
Da seufzte er im Geist auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, ich sage euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.
Gott, ja Gott, der HERR, hat gesprochen, er rief die Erde vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang.
Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich, deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei war Zucht dir verhasst,
meine Worte warfst du hinter dich.
Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: Ich habe einen Mann vom HERRN erworben.
Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer.
Nach einiger Zeit brachte Kain dem HERRN eine Gabe von den Früchten des Erdbodens dar;
auch Abel brachte eine dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett.
„Weh euch, die ihr jetzt satt seid!“ (Lk 6,25). Suchen wir unsere Sättigung nicht in den Dingen dieser Welt, weder in materiellen noch in geistlichen Gütern, letztlich in keinem Geschöpf, in nichts, was nicht Gott ist. Je mehr wir leer werden von allem, was nicht Gott ist, desto mehr werden wir fähig, mit Gott erfüllt und von ihm gesättigt zu werden …
Nutzen wir die Dinge dieser Welt nur in dem Maße, wie es notwendig ist, um unsere Pflichten Gott gegenüber zu erfüllen; nur in dem Maße, wie er es uns aufträgt, nur im Hinblick auf Ihn allein, indem wir ganz leer bleiben von jeder Anhänglichkeit an irgendeines von ihnen … Weit davon entfernt, uns an ihnen zu sättigen, wollen wir materiell von ihnen leer werden […],machen wir also unser Herz vollständig und radikal leer davon; ja, radikal leer soll unser Herz sein, damit Gott es ganz erfüllen kann.
In jener Zeit stieg Jesus mit den Zwölf den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon
Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
„Wer wird die Großtaten des Herrn preisen? Wer wird sein Lob verkünden?“ (Ps 105(106),2). Wo ist ein Hirt, der seine Schafe mit seinem eigenen Leibe speist? Was rede ich von einem Hirten? Es gibt oft Mütter, die nach den Wehen der Geburt ihre Kinder fremden Ammen übergeben. Der Herr brachte so etwas nicht übers Herz; er nährt uns mit seinem eigenen Blut und kettet uns auf alle Art an sich.