Tagesevangelium

Apostelgeschichte 18,9-18

Als Paulus in Korinth war, sagte der Herr nachts in einer Vision zu ihm: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht! Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt. So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes.

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Sel. Maria-Eugen vom Kinde Jesus

Die Fülle Christi kommt auf jeden von uns herab. Wir empfangen seine Gnade, die uns an seiner göttlichen Sohnschaft und an all seinen Vorrechten teilhaben lässt. Wir sind Söhne und Erben des Vaters wie er; wir sind Priester und Könige mit ihm. […] Unsere Teilhabe an Christus ist nicht nur eine rein empfangende, sondern auch eine handelnde.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,46-53

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.

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Brief des Apostel Paulus an die Hebräer 9,24-28.10,19-23

Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns; auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, wie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen.

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Psalmen 47(46),2-3.6-7.8-9

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! Denn Furcht gebietend ist der HERR, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Gott stieg empor unter Jubel, der HERR beim Schall der Hörner. Singt unserm Gott, ja singt ihm! Singt unserm König, singt ihm!

Denn König der ganzen Erde ist Gott.

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Apostelgeschichte 1,1-11

Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus von Anfang an getan und gelehrt hat, bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde. Vorher hat er den Aposteln, die er sich durch den Heiligen Geist erwählt hatte, Weisung gegeben. Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.

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Hl. Cyrill von Jerusalem

Der Heilige Geist wirkt nur zum Guten und zum Heil. Seine Gegenwart ist zunächst milde, seine Anwesenheit wird als lieblich wahrgenommen, sein Joch ist sehr leicht. Strahlen des Lichts und der Erkenntnis kündigen sein Kommen an. Er kommt mit dem Herzen eines wahren Beistandes; denn er kommt, um zu retten, zu heilen, zu lehren, zu beraten, zu stärken, den Verstand zu erleuchten, zuerst den des Empfängers und dann durch ihn auch den der anderen.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,12-15

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.

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Psalmen 148(147),1-2.11-12.13-14

Lobet den HERRN vom Himmel her, lobt ihn in den Höhen: Lobt ihn, all seine Engel, lobt ihn, all seine Heerscharen! Lobt ihn, ihr Könige der Erde und alle Völker, ihr Fürsten und alle Richter der Erde, ihr jungen Männer und auch ihr jungen Frauen, ihr Alten mit den Jungen!

Loben sollen sie den Namen des HERRN, denn sein Name allein ist erhaben, seine Hoheit strahlt über Erde und Himmel.

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Apostelgeschichte 17,15.22-34.18,1

In jenen Tagen brachten die Begleiter des Paulus ihn nach Athen. Mit dem Auftrag an Silas und Timotheus, Paulus möglichst rasch nachzukommen, kehrten sie zurück. Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte: Männer von Athen, nach allem, was ich sehe, seid ihr sehr fromm.

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