Home | Tagesevangelium
Die heilige Kirche erträgt die Widrigkeiten des gegenwärtigen Lebens, um durch die Gnade des Himmels zum ewigen Lohn geführt zu werden. Sie verachtet den irdischen Tod, weil sie sich nach der Herrlichkeit der Auferstehung sehnt. Vergänglich ist ja, was sie erleidet, ewig aber, was sie erwartet.
Singet dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Versammlung der Frommen!
Israel soll sich freuen über seinen Schöpfer, die Kinder Zions sollen jubeln über ihren König.
Seinen Namen sollen sie loben mit Reigentanz, mit Trommel und Leier ihm spielen.
Denn der HERR hat an seinem Volk Gefallen, er krönt die Gebeugten mit Rettung.
Wir brachen von Troas auf und fuhren auf dem kürzesten Weg nach Samothrake und am folgenden Tag nach Neapolis.
Von dort gingen wir nach Philippi, eine führende Stadt des Bezirks von Mazedonien, eine Kolonie. In dieser Stadt hielten wir uns einige Tage auf.
Am Sabbat gingen wir durch das Stadttor hinaus an den Fluss, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten.
Wer sich vom Geist führen lässt, bleibt nicht ständig in demselben Zustand und schreitet nicht immer mit derselben Leichtigkeit voran. Der Weg des Menschen liegt nicht in seiner eigenen Hand, sondern hängt von der Initiative des Geistes, seines Lehrmeisters, ab, der ihn nach seinem Belieben vergessen lässt, was hinter ihm liegt, und sich austrecken nach dem, was vor ihm ist (vgl.
Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.
Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.
Ein Engel entrückte mich im Geist auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam,
erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.
Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf.
Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten,
damit man auf Erden deinen Weg erkenne, deine Rettung unter allen Völkern.
Die Nationen sollen sich freuen und jubeln, denn du richtest die Völker nach Recht und leitest die Nationen auf Erden.
Die Völker sollen dir danken, o Gott, danken sollen dir die Völker alle.
In jenen Tagen kamen einige Leute von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden.
Da nun nicht geringer Zwist und Streit zwischen ihnen und Paulus und Barnabas entstand, beschloss man, Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen sollten wegen dieser Streitfrage zu den Aposteln und den Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen.
[Unser Herr:] Die Unterweisung, die ich euch gebe, besteht darin, dass ihr, sobald ihr euch als meine Diener bezeichnet, mit Verfolgung rechnen müsst. … Ich bin mein ganzes Leben lang verfolgt worden. … Bei meiner Geburt war es Herodes, der mir nach dem Leben trachtete; nun bin ich drei Jahre lang der List der Pharisäer und des Herodes ausgesetzt, die mich von Stadt zu Stadt verfolgen und mir jeden Tag neue Fallen stellen, um mich umzubringen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.
Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.