Tagesevangelium

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 12,14-21

In jener Zeit fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm nach und er heilte sie alle. Er gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten, damit erfüllt werde, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe.

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Psalmen 136(135),1.23-24.10-12.13-15

Danket dem HERRN, denn er ist gut, denn seine Huld währt ewig! Der unser gedachte in unserer Erniedrigung, denn seine Huld währt ewig, und uns unseren Feinden entriss, denn seine Huld währt ewig.

Ihm, der die Ägypter schlug in ihrer Erstgeburt, denn seine Huld währt ewig, und der Israel herausführte aus ihrer Mitte, denn seine Huld währt ewig, mit starker Hand und ausgestrecktem Arm, denn seine Huld währt ewig.

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Buch Exodus 12,37-42

In jenen Tagen brachen die Israeliten von Ramses nach Sukkot auf. Es waren an die sechshunderttausend Mann zu Fuß, nicht gerechnet die Kinder. Auch ein großer Haufen anderer Leute zog mit, dazu Schafe, Ziegen und Rinder, eine sehr große Menge Vieh. Aus dem Teig, den sie aus Ägypten mitgebracht hatten, backten sie ungesäuerte Brotfladen; denn der Teig war nicht durchsäuert, weil sie aus Ägypten verjagt worden waren und nicht einmal Zeit hatten, für Reiseverpflegung zu sorgen.

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Hl. Augustinus

Herr, unser Gott, der du uns ja alles gegeben hast: Gib uns Frieden (vgl. Jes 26,12), den Frieden der Ruhe, den Frieden des Sabbat, jenes Sabbat, der keinen Abend kennt. Denn die schöne Ordnung der Dinge, die du geschaffen hast und die „sehr gut“ sind (vgl. Gen 1,31), diese Ordnung wird vergehen, wenn sie das Ende ihrer Bestimmung erreicht hat.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 12,1-8

In jener Zeit ging Jesus am Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen Ähren ab und aßen davon. Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm: Sieh her, deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren – wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die Schaubrote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen, ohne sich schuldig zu machen? Ich sage euch: Hier ist Größeres als der Tempel.

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Psalmen 116(115),12-13.15-16ab.17-18

Wie kann ich dem HERRN vergelten all das Gute, das er mir erwiesen? Den Becher des Heils will ich erheben. Ausrufen will ich den Namen des HERRN. Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen. Ach Herr, ich bin doch dein Knecht,

dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.

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Buch Exodus 11,10.12,1-14

In jenen Tagen vollbrachten Mose und Aaron alle diese Wunder vor dem Pharao, aber der HERR verhärtete das Herz des Pharao, sodass er die Israeliten nicht aus seinem Land fortziehen ließ. Der HERR sprach zu Mose und Aaron im Land Ägypten: Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der Erste unter den Monaten des Jahres gelten.

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Hl. Katharina von Siena

[Die Hl. Katharina hörte, wie Gott zu ihr sprach:] Ihr alle seid auf allgemeine oder besondere Weise von meiner Wahrheit eingeladen worden, als er voll sehnlichem Verlangen im Tempel ausrief: „Wer Durst hat, der komme zu mir und trinke, denn ich bin die Quelle lebendigen Wassers“ (vgl.

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,28-30

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

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Psalmen 105(104),1.5.8-9.24-25.26-27

Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen aus! Macht unter den Völkern seine Taten bekannt! Gedenkt der Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Beschlüsse seines Mundes! Auf ewig gedachte er seines Bundes, des Wortes, das er gebot für tausend Geschlechter, des Bundes, den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

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